http://tinyurl.com/6j78hx5 (FAZ)

Schaut man sich die aktuelle Situation an, so wird klar, dass mit konventionell-traditionellen Lösungsversuchen keine wirksamen Ergebnisse einfach mal so herbeigezaubert werden können.

Solange keine global wirksamen Marktstrukturen vorhanden sind, solange wird sich das „Auf und ab“, weiter fortsetzen. Blickt man einige Jahre zurück, ist ein Abwärtstrend zu erkennen.

Lösungsmuster finden sich erst mit der Neugestaltung der Grundstrukturen unserer Gesellschaft wieder. Dies ist die Ökonomie, die die Lebensgrundlagen aus Basis (normalerweise) sinnvollem Umgangs mit den natürlichen Ressourcen gewährleisten soll.

Doch scheint dies der Mehrheit der Betroffenen und Akteure aus dem Fokus geraten zu sein. Lieber beschäftigt man sich mit der Erhaltung des Erreichten, statt die Zeichen der Zeit zu deuten, denen sich die Mehrheit noch verschließt: Sich dem globalen Wandel und der sich rasch verändernden Markt- und Wettbewerbssituation anzupassen.

Andere Nationen haben die Zeichen der Zeit längst erkannt, agieren, während man in den mehrheitlich westlichen Ländern noch die Wunden leckt und sich mit sich selbst und den hausgemachten Unzulänglichkeiten auseinandersetzt, auf der Suche nach Schuldigen und Lösungen.

Doch sei gesagt: Mehrheitlich vorhandenes Wissen führt nur zu Situationen, denen man sich tagtäglich kämpferisch entgegenstellt. Doch es sind nur Symptome, denen man wie ein Don Quichotte im Kampf gegen Windmühlen entgegentritt.

Dies alles, weil die Mehrheit nicht gelernt hat, in dynamischen Zusammenhängen und wechselseitigen Abhängigkeiten zu denken und zu handeln. Denn mit dem Finden der Ursachen und deren Beseitigung, lösen sich die wahrgenommen Symptome wie von selbst auf.

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