„Agent Barrett greift ein“

(v1.4) Kennt jemand noch diesen Film aus dem Jahre 1965? Aus einem Forschungslabor werden Proben des Virus „Zellenpest“ entwendet und später über TV die Auswirkungen anhand eines Exempels gezeigt. Die Jagd beginnt.

Angst, so wie sie in der mehrheitlichen Bevölkerung anerzogen gelebt wird, scheint nur auf dem ersten Blick „normal“ zu sein, vor allem dann, wenn die Vorstellung herrscht, es ginge nur um das „eigene“ Überleben.
Bei einer unsichtbaren Gefahr ist die Angst vor dem Tod in der kollektiv geglaubten Vorstellung isolierten Lebens um so präsenter.

„Wenn sich alle voneinander isolieren, dann erscheint auch derjenige, der sich nicht isolieren möchte, isoliert.“

„Apropos „Virus“. Was machen eigentlich die Reichsbürger?“ „Oh, die müssen mittlerweile eine eigene Zeitung haben.“ „Warum? Die Süddeutsche schrieb vor kurzem, dass „wir“ doch endlich mal eine Verfassung haben müssten.“

„Der WDR hat fast ein Jahr gebraucht, um aus einer damals gefilmten Straßenveranstaltung in Dortmund einen weiteren Film über die „Reichsbürger“ zu machen.“

„Wussten Sie, dass die Nazis nach dem Krieg, so mir nichts dir nichts wieder in den gewohnten Staatsstrukturen Fuß fassten?“ „Warum?“ „Da man an der Organisation nur inhaltlich optisch was machte, jedoch nicht strukturell, bedeutete das, dass die Befreiung vom Nationalismus und Militarismus immer noch die Aufgabe war.“ „Wieso ‚war‘?“

Der unsichtbare „Feind“ hat einen Namen: „Corona“ oder auch „Covid-19“. Und es gibt kein Gegenmittel. Die gewohnte Gehorsamsbereitschaft lässt die Mehrheit sich bedarfsgerecht verhalten und man saugt nur allzu gierig jede Information auf, die die Situation (wenn es denn eine „Situation“ gibt) eines möglichen Leides bestätigt.

Nur gut, dass man die anderen nicht kennt, dann muss man sich auch keine Sorgen um andere machen.

„Warum gibt es zur Zeit so wenig Klopapier? Einer niest, und 500 scheißen sich in die Hose.“ Aus einer E-Mail

Man muss ja froh sein, dass es nicht so ein Virus ist, wie in „Resident Evil“ oder „Worldwar Z“ oder „Das letzte Gefecht“, obwohl…

Auffällig im REWE war, dass die Billignudeln recht schnell ausverkauft waren, während die Nudeln der Marke „Barilla“ ihr einsames Dasein fristeten.

„Und wenn es überhaupt nichts mehr zu fressen gibt, niemals kauf‘ ich „Barilla“.“

Im Aldi wurde der Tagesumsatz innerhalb weniger Stunden erreicht. Jetzt sollte sich doch jeder Kaufmann freuen und die Regale gleich wieder auffüllen. Geschaffene Not schafft Umsatz. Ob das System vielleicht schon so weit über dem Abgrund schwebt?

„Deutschland steht vor dem Abgrund.“ „Nein, Deutschland ist der Abgrund.“

Einem Gerichtsvollzieher können Sie jetzt jederzeit was „husten“, und wenn sie ihm das Geld geben, ziehen Sie sich am besten vorher noch den Rotz mit dem Handrücken aus der Nase.

„Hamsterkäufe sind doch was für Anfänger. Plündern, das ist was für Profis.“ Zitat

Das sind alles Spekulationen, da ich hier in einem Raum mit einer prima Aussicht sitze, die Sonne scheint, es sind bereits 5 Grad Celsius – immerhin besser, als mit 41 Grad Celsius im Bett.

Ich habe die Tage überlegt, warum die Vögel draußen immer pfeifen. Muss wohl daran liegen, dass sie ihren Text vergessen haben.

„Im Straßenverkehr sterben jedes Jahr 500 Menschen und niemand schreit deswegen vor Angst.“ „Das liegt wohl daran, dass Autos nicht ansteckend sind… Okay, für die Antifa schon.“

Ich gehe mal vor die Tür.

Es ist ja keiner draußen, bei dem ich mich anstecken könnte.

Ich kann Sie insgesamt beunruhigen. Ich kann auch ernst sein. Doch nur bei dem, was ich tue.

P.S. Kommt ein Zombie zu einem „Unangebissenen“: „Du musst das mehr ernst nehmen und dich einfühlen…“

Gedanke: Was wäre, wenn es alles nur Fake News wären und es nur darum ginge, an was Sie zu glauben bereit sind?