Wir distanzieren uns… von der Neuen Zeit

Das Video scheint im falschen Halse angekommen mit verbundenem Versuche, dienstbeflissene Worte hochwürgen zu wollen.

1.) Hier sagt Alexander Berg ab  0:11 ein Kollege habe ihn letzte Woche angerufen.
2.) Hier sagt Alexander Berg ab 0:18  das eine oder andere Büro in Fulda aufgelöst wird.

Richtigstellung:

Zu 1:)
Herr Alexander Berg hat den Kollegen letzte Woche selber angerufen und gefragt, ob er Ihn (Alexander Berg) helfen kann. Alexander Berg muss seine verbleibenden Möbeln dringend unterstellen und hat bis Ende des Monats keine Bleibe mehr. Seine aktuelle Unterstützerin setzt ihn (Alexander Berg) jetzt vor die Tür und hat keine Lust mehr. Er fragte konkret nach, ob es eine Möglichkeit bei dem Kollegen Uwe einzuziehen geben würde. Uwe lehnte ab.

Zu 2:)
Diese Information entspricht der Wahrheit und ist richtig. Das aktuelle Büro war für Veranstaltungen dieser Art in Wirklichkeit nur bedingt geeignet.  Wir sind Stolz, dass wir nun über viel größere Veranstaltungsräumlichkeiten mit hervorragender Verkehrsanbindung verfügen werden.

Wir distanzieren uns hiermit öffentlich von allen Äußerungen in jeder Art, die unser ehemaliger Kollege Alexander Berg von sich gibt.

Ende der Richigstellung in eigener Sache!
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So seien nun auch nachfolgende Gedanken dazu erlaubt.

Schon interessant, wie sich Strukturen beginnen selbst abzuschaffen, deren Existenz sich darauf aufbaute, andere durch Stigmatisierung, Wunschdenken, Diktatur und kindliches Machtgespiele beherrschen und sich berauschen zu wollen. Interessant auch, dass plötzlich aus allen Rohren geschossen wird und sich das System selbst in ihnen zu erkennen gibt, welches sie zu verlassen glaubten, obwohl man ihnen gerade für den gemeinsamen Weg die Hand reicht.

Interessannt ist auch zu erkennen, dass jene die Situation selbst verursacht haben, weil sie trotz Aufruf nicht erkannten, dass sie ihren eigenen Mitstreitern schadeten, indem sie sich wie das alte System selbst verhielten und Not nicht hören wollten oder gar zu stören schien. Ja, es wurden jene Dinge getan, die behauptet werden. Und dies ist auch richtig und gut so, wenn man für andere tut, braucht es einen Ausgleich. Auch mit der Kamera.

Das gilt auch für „olbianische Wochenarbeiten“, die ungedankt und energetisch unbereinigt sind.

Wurde extra Energie gesammelt für eine neue Außendarstellung? Ja. Wurde diese dafür auch insgesamt verwendet? Nein. Somit täuschte man sein Publikum selbst.

Doch wer fragte, ob man etwas zu essen oder zu trinken habe. Niemand. Wer fragte, warum man 7 Tage die Woche jeweils 8 Stunden 100% für die eine Sache tätig war? Niemand. Störte jemand die unwirtliche Lebensgrundlage? Niemand. Greinen und geizen.

Aber das macht nichts. Es ging ums Erkennen. Ich mag das sehr.

Das System zieht am Schluß den Stecker und jene, die nur im Haben waren, spüren dies am stärksten, was nicht sein müsste, wenn sie gehört hätten.

Das System ist dazu gedacht, dass Geistige ins Tägliche zu bringen und nicht nur Haben, Besitzstandswahrung und Spass erleben zu wollen.“ So die Aussage von jenen, die das System schufen.

War da je eine Gemeinschaft? Es war eine Wunschvorstellung, die nun mit polarisierten Glaubhaftmachungen und emsigen Rechtfertigungen gestärkt… zu Ende geht… Geschichte wird. Was ich bereits vor Wochen wußte, noch bevor ein Kollege mich anrief.

Deutete man oft genug auf die unwirtliche Situation hin? Ja. Kam jemand um zu helfen? Ja. Jedoch nur andere, als jene, denen man täglich Beiseite stand; sonst wären sie schon lange weg gewesen… vom Fenster. Doch worum ging es jenen? Selbstdarstellung und Machterhaltung? Anerkennung und fehlende Liebe. Worin drehen sich jene immer noch? Im Kreise. Man sagt auch: in der Waschmaschine. Doch aus 60 Grad wurden mittlerweile 95 Grad.

Und sie warfen am Ende nur lange Schatten. Das muss alles nicht sein. Es kann sich noch wandeln.

„Und der Hörer? Er hört gerne seine Meinung.“ Sei dieser witzig anmutende Gedanke an dieser Stelle erlaubt.

Das Recht ist ein System der Täuschung. Solange man darin wühlt, findet man in diesem Pudding keine Knochen.

Worum geht es wirklich? Um Verantwortung. Und jene die sich geräuschvoll aufblähend in den Wind stellen, um ihn geruchvoll übertönen zu wollen, wussten davon seit über zwei Jahren. Doch wollten sie lieber kämpfen und der Wahrheit und Wahrhaftigkeit fern bleiben. Aus Besitzstandsicherung, Haben und Angst.

„Ich weiß, dass es um Verantwortung geht, aber ich muss kämpfen“, war drei Male die Antwort. Sie lernten nichts daraus. Und nun keifen sie wie alte Waschweiber, obwohl die Hand zum gemeinsamen gereicht wurde. Nun gut. So sei es drum.

Rückblickend ging es wohl nur um persönliche Befindlichkeiten und Rachegelüste?, überspielt von national anmutenden Gedanken. Und jede Erkenntnis, die nicht ins Konzept passte, wurde ignoriert, jene Verkünder stigmatisiert und durch Entzug ihrer Lebensgrundlage versucht in den Bann schlagen zu wollen.

So wurden sie selbst zu jenen Gestalten, die sie gleichzeitig abzulehnen versuchten. Und dies ist auch die Zeit, dieser Klarwerdung. Zu erkennen, dass sie jenes in sich tragen, was sie vermeintlich im anderen beschuldigend zu erkennen glauben… im alten Denken, im alten System, im alten Bund. Im Versuch, sich über jene erheben zu wollen.

Es ist noch nicht zu spät.

Es ist jedoch töricht, den Partner zu schlagen, in der Hoffnung, er stehe dann noch einem bei. Es ist unkollegial, den Engagierten maßregeln zu  wollen, indem man ihn seine Lebensgrundlagen verwehrt. Es ist verhohlen, jene verstoßen zu wollen, die einem einst den Weg zur Wahrheit über „Homberg“ zeigten. So wären sie noch heute blind, taub und stumm.

Souveränität, Bescheidenheit, Demut und Wahrhaftigkeit? Fehlend.

Man sagte, man sei ein Egoist. So sei die frische Einladung erlaubt: „Ja, dann mach‘ doch mit.“

War es je eine Gemeinschaft? Es war eher eine Ansammlung… die sich nun auflöst. Verantwortung, Vernunft, Bewusstwerdung und echtes „Wir“ wäre die Lösung für alles.

Hilft dabei das Greinen und Beschuldigen? Sicher nicht. Verbannte man jene im Irrglauben, ohne sie weiterkommen zu glauben.

„Lächle mich niemals an, wenn Du ein Messer auf dem Rücken trägst.“ Offene Worte? Nein. Lieber heimliches Getue und Geschnattere. Mut? Noch weniger.

Ich liebe den Wandel und die aktuelle Zeit, zeigt sie das wahre Gesicht der Menschen. Ich bin nun mit jenen im Reinen. Es geht weiter… ich bin gelassen… auch was da in die Welt gesetzt wird, fußt es bereits auf alten Gedankenwerken.

P.S. Der Rest hat sich bereits geregelt. Denn es ist alles getan, wo ich tätig bin. Alle Dinge haben sich bereits gelöst. Danke, Ihr lieben Menschen.

Mein Kollege bekommt noch seine 350 Euro, das mag ich dem Geschichten-Menschen noch mitgeben und das Husting verlangt gerade auch nach fürstlichem Ausgleich. Zeit sich der Wahrheit zu stellen. Fünf Male verwies ich darauf und schien fruchtlos zu sein. So muss man den Verwalter anrufen, damit sich etwas bewegt.

Tobias findet das sicher auch sehr anregend. Wie war das noch gleich mit dem „drüber herziehen“ und dann von hinten wieder einkuscheln? Da gab es so einen Spruch mit Föhn. Okay, das war sakrastisch.

Auf Wunsch meines lieben Kollegen habe ich das Video zeitweilig „aufgehoben“. Es ist nicht „weggefallen“ oder wurde gar „gelöscht“.

Wenn jemand im Gesagten einen Kampf sehen mag, so ist es nur jener, den er selbst mit sich auszufechten hat. Wie alles, worum es zu jeder Zeit geht: Dem Weg zu sich selbst.

Zur Freiheit bedarf es nur des Mutes. Doch wisse: Es gibt nur ein Mitkommen und kein Mitnehmen.

Und Kampf? Den gibt es nur am Wühltisch der Brosamen.