Als ich das Meer blickte…

Meeresrauschen betörend gleich, unsere Herzen liebend verschmelzen.

Sanft umschmeichelnde Sommerwinde zart berührender Fingerkuppen,
Körperstrände in unendlicher Langsanft  eines zweisamen Einseins.
Körperbewegungen fließend erlösend. Atem verharrend, Herzen pochend.

Zeit beobachtet wohlwollend die Liebenden – die Liebenden, die Geliebten.

Wogen sich unentwegt vermischender, zuweilen aufschäumender Seelenbrandungen.

Trautheit. Zartheit.

Beginnend im Jetzt.

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