Altes und Neues

Gestern bin ich gefragt worden, was denn das „Neue“ sei. Die Frage mag einfach sein, jedoch die Antwort erfordert etwas Geduld.
Es ist notwendig, das Alte zu verstehen, um beide in ihrem Wesen unterscheiden zu können.
Man benötigt beide, um daraus erst den eigentlichen (eigenen) Weg ableiten zu können.

Bewegt man sich vordringlich – besser: gewohnt in alten Denkstrukturen, bedeutet dies, mit jenen auch „das System“ weiter zu erzeugen, welches man nicht selten gleichzeitig ablehnt.

Gerade wieder gelesen: „Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.“

Dieser Widerspruch entsteht, da der Mensch das Gefühl und das Bedürfnis hat, dass sich „etwas“ (die eigene Entwicklung) ändern muss – während er gleichzeitig in der Vorstellung unterwegs ist, er sei sein „Ich“, während das „Ich“ jedoch an seinen alten Programmierungen festzuhalten gedenkt, die das System erzeugen und an dem sich das „Ich“ ebenfalls festzuhalten gedenkt.

„Hoffnung ist ein Bettler.“ Jim Carrey

Man sieht hier deutlich die Abhängigkeit, die im Menschen selbst vorliegt, aus der er sich heraus nur selbst befreien kann – „die erste Hierarchie“, verbunden mit der Aufgabe, den Willen zur Veränderung gegen sich selbst zu richten, als gewohnt gegen andere, um dort Veränderung zu fordern.

Der Weg beginnt für jeden individuell und für alle jene, die ich kennen lernte, im Rechtssystem, wo man die offenkundigen Löcher im Rechtskäse solange recherchiert, bis der Käse nur noch aus Löchern besteht.
Der nächste Schritt erscheint dann zunächst als sinnvoll: die Rückbesinnung auf „Deutsche Strukturen“ und man beschäftigt sich mit „Deutscher Geschichte“ und in der nächsten Vorstellung, das „Deutsche Reich“ würde noch existieren, weil es sich ja überall plötzlich „zeigt“.

Mittlerweile kann man das „Mit der Kapitulation der deutschen Wehrmacht, am 8. Mai 1945…“ getrost an den Nagel hängen, weil Politik nur allzu gern seinem Publikum das erzählt, was es gerne hören mag, um dadurch bedingte Sympathien und Aufmerksamkeit zu erlangen. Ich sage dies mit voller Absicht und füge an:

Es ist ein Entwicklungsprozess (und BRD und DR dabei nur subatomare Randerscheinungen) der aus dem alten System herausführt, man jedoch für Entscheidungen und Tun die, die Verantwortung selbst und damit auch die Konsequenzen zu tragen hat. Es lohnt sich immer, sich dieser Gesetzmäßigkeit, die bisher durch einen gewissen „Schutz“ ausgehebelt war, bewusst zu sein. Und erst danach findet sich die viel gepriesene Würde.

Dabei überwindet man durch Erkenntnis(!) (logisches Erkennen der Zusammenhänge und damit verbunden, warum ein über sich hinauswachsen und das Alte hinter sich lassen, Sinn macht) schrittweise das System (Nicht vergessen: Die Neue Zeit beginnt dann erst! Wer also auf „Besseres“ wartet, kann durchaus bis zum „Sankt Nimmerleinstag“ warten.

Jener Punkt, wo die Methoden und Werkzeuge, ihre Verfechter und Verteidiger der alten Ordnung zunehmend ihre Bedeutung verlieren und Aufgeben durch ein „sich entschlossen selbst weiterentwickeln“ unabdingbar wird, will man frustvolles Resignieren, sich zurückziehen oder verweilen im Alten mit einhergehendem Klagen sowie neidvolle und mit Hass erfüllte Blicke vermeiden.

Jener, der sich noch im Modus der Verteidigung, Rechthaberei durch Recht und Gesetz bewegt, ist deshalb nicht am falschen Platz. Er bewegt sich solange darin, bis er selbst die Erkenntnis erlangt, dass alles Recht lediglich eine Erfindung des Menschen ist – besser sich aus den Denk- und Verhaltensmustern seines „Ichs“ ableitet, was auf diese Weise versucht, der alten Ordnung (Hierarchie, Vorgesetzte und belohnte Betreuungswilligkeit) nur gerecht werden zu wollen.

Für denjenigen der sich noch in der Feindbildprojektion (andere sind Schuld, man muss sich verteidigen etc.) bewegt, klingt das alles jetzt natürlich nach Unfug. Die Feindbildprojektion ist nur ein konditioniertes Verhalten, was auf seinem „Ich“ basiert, was sich gegen Veränderung (grundsätzlich, es sei denn, er/es sieht einen „werten“ Vorteil) zur Wehr setzt.

„Staaten“ sind dabei die etikettierten jeweiligen „Mega-Ausgaben“ kollektiv gleichgeschalteter „Iche“: das „Ich“ (Person) als Fiktion, auf das Gesetze angewandt werden, die es einst selbst schuf, die ebenfalls fiktiv sind, wie die Staatsgrenzen, die ebenfalls fiktiv sind. Verträge sind Hilfsmittel, um diese Fiktionen künstlich zu „legalisieren“.

Wer also „Deutsches Reich“ oder sonst etwas gegen „BRD“ austauschen mag, tut gut daran, sich mit dem System(!) zu beschäftigen, statt mit seinen künstlichen Gewerken, die sich alle innerhalb der alten Ordnung bewegen: „Denn solange ist man auch nur ein Fisch im Aquarium, der sich über das schmutzige Wasser beschwert.“

Was auffällig ist, dass viel von Zusammenarbeit gesprochen wird, diese jedoch nicht funktionieren kann, weil sich noch zu sehr mit Themen der Trennung und mit Vorgestern und daran festhalten beschäftigt wird, also Themen der alten Ordnung.

Während so manche die Inhalte zwar austauschen (das eine „Geltende Recht“, gegen anderes „geltendes Recht“), jedoch das Prinzip, warum Recht überhaupt in der bekannten Form existiert, das gleiche bleibt und dieses Prinzip überhaupt nicht hinterfragt wird. Gleiches gilt auch für das Thema „Staat“, seine Form und prinzipieller Existenz.

Der Wunsch gegen das „Alte“ durch Kampf und Widerstand am Ende doch noch überwinden zu wollen, scheint noch viel zu sehr die Köpfe zu vernebeln, denn ist es ein Kampf gegen sich selbst, gegen das eigene „Ich“. Im alten System gewollte, tolerierte und mangelnde Selbstreflektion macht dies möglich. Der Schlüssel zum Ausstieg aus der alten Ordnung, wer hier umdenkt.

Zum Alten gehört das Thema des Verteidigens von Hab und Gut und dessen möglichen(!) Besitzwechsel – ein Phänomen, welches mir über die letzten Jahre mehr als genug begegnet ist, während nach dem Neuen gerufen wurde. Aus diesem Grunde kann man sich jedes Gespräch in dieser Richtung ersparen, wenn man sich einen guten Tipp erhofft, wie man sein Hab und Gut „schützen“ kann.

Der Mehrheit ist noch nicht aufgefallen, was die Neue Zeit auch bedeutet: Den Preis dafür zu zahlen. Und der wird in der Regel nur dann gern bezahlt, wenn sich vorher erkennen lässt, dass es so wie „gestern“ weitergeht. Klassische Politik verkauft das Gestern, weil es halt auch gefragt ist. ein umdenken lässt klassische Politik an jeglicher Bedeutung verlieren. Und die Kraft geht dann wieder vom Einzelnen aus. Weiterdenken lohnt sich!

Und um es an dieser Stelle aus meiner Sicht klar herauszustellen: Der Blog ist ein Abbild meines eigenen Entwicklungsprozesses im offenen Raum, der sich mit den prinzipiellen Grundlagen beschäftigt, die sich hinter den meisten Themen bewegen, mit denen sich vordergründig (inhaltlich) beschäftigt und zu traktieren versucht wird.

Die Tage hatten sich einige Interessenten zu älteren Beiträgen aus 2012(!) gemeldet, die ich damals auf dem Blog veröffentlicht hatte, allerdings von einem Namensvetter. Dies ist jedoch keinem aufgefallen!
Sicher kommen zunehmend Menschen in Nöte und suchen zum gegebenen Problem eine (rasche) Lösung: In der Regel geht es um Hab und Gut. Der erste Schritt von vielen bis zum Selbst.

Meine Antworten darauf sind zum einen die beiden Zitate von Blaise Pascal, die in beeindruckender Weise die eigentliche Systemsituation wiedergeben, im Weiteren die Erkenntnisse aus dem Milgram-Experiment und als letztes Argument: Papier ist geduldig!

Es geht darum, über die Dinge hinauszudenken, über sich hinauszuwachsen!!! Und erst von dort wird man Lösungen erkennen!!! Alles andere ist nur traktieren!!! Doch all dass hat seine Richtigkeit!!! Denn es stellt sich heraus, dass jeder seinen eigenen Weg zu finden hat oder es lässt und aufgibt. Und wer will schon aufgeben???

Es geht auch NICHT darum, die anderen nur als Lügner zu enttarnen und damit hat sich dann der Fall. Oder gar das ultimative Schreiben an irgendeine Institution und die sagt dann: „Ja, Sie haben recht! Wir lassen Sie mit Ihren Hab und Gut in Ruhe und Steuern wollen wir auch keine mehr von Ihnen!“

Jeder kann sich da gern die Mühe damit verbundene Erfahrung machen.
Vom klassischen Rechts- und Obrigkeitsglauben (siehe: Blaise Pascal) den Weg in drei Sätzen in die Neue Zeit für den anderen verständlich herleiten zu wollen, ist Unfug. Das erfordert geradezu von einem interessierten Hörer das Vorhandensein der Zusammenhänge.
Deshalb macht es Sinn, vor dem gemeinsamen Gespräch die Absicht des Gesprächs klar zu formulieren. Auf diese Weise kann man sich eine Menge Zeit sparen!
Vor allem dann, wenn es NUR um Hab und Gut und der Sicherung des Bestehenden und irgendwelchen Forderungen gegen vermeintliche „Unterdrücker“ geht.

Das alles hat im Neuen nicht mehr die Bedeutung, die man ihm in der gewohnten einseitig konditionierten Betrachtung zugemessen hat. Und das Neue kommt NICHT erst dann, wenn man das Alte „beseitigt“ hat. Das ist eine kollektive Illusion, wo die Anhänger ihrem eigenen Ich (Programmierungen, die das Denken und Handeln des Menschen beeinflussen) „auf den Leim gehen“, weil sie/es gerne das hört, was seine bisherige Programmierung bestätigt und entspricht.

Noch zu viele lassen sich von den süßen Worten der Sicherheit von Hab und Gut unter Zurechtzimmern von „Recht und Gesetz“ verführen.

Aus diesem Grunde auch der Gedanke mit einigen Aufgeschlossenen einen Weg vom Alten ins Neue öffentlich zu skizzieren, wo dann auch für jeden erkennbar ist, warum das Recht keinen (End)Lösungsweg bietet, wo er erkennt, wo er steht und wohin die Reise eigentlich geht – über die Konventionen hinweg.

Aktuell stellt sich so mancher Blog mehr als virtuelle Klagemauer dar. Das kann man sich ja eine Weile anschauen und sicher mag das sein – jedoch über mehrere Jahre?

Sicher gibt es Neueinsteiger. Doch nur weil etwas aus 2012 auf meinem Blog zu finden ist, bedeutet das nicht, dass es für mich heute noch dieselbe Bedeutung hat.

Ich stelle an dieser Stelle ein paar Fragen in den offenen Raum:

  1. Schon erkannt, was „das System“ im Kern ist?
  2. Schon erkannt, dass man an sich selbst den Preis zu zahlen hat?
  3. Schon erkannt, dass der Preis für das Neue je höher ist, umso mehr Hab und Gut man sein eigen nennt?
  4. Schon erkannt, dass im Alten die Würde antastbar ist, weil sie sich auf Hab und Gut und Geld stützt?
  5. Schon erkannt, dass Würde etwas mit Verantwortung für sein eigenes Handeln zu tun hat?
  6. Schon erkannt, dass der Einzelne sich öffentlich gegen die Konventionen der Gesellschaft zu stellen hat?
  7. Schon erkannt, dass es keine Tricks gibt, um ins Neue zu gelangen, weil man sich nur selbst austrickst und so im Alten verweilt?
  8. Schon erkannt, dass wir bereits im Anfang der Neuen Zeit sind und Neues mit kleinen feinen Dingen und Tun seinen Anfang nimmt?
  9. Schon erkannt, dass es ein kollektiver Ich-Hoffnungs-Irrglaube ist, dass alle gleichzeitig ins Neue gelangen und damit nur das Gegenteil erreicht werden soll?
  10. Schon erkannt, dass es manche gibt, die das Neue nach Außen „herbeisäuseln“, jedoch wo es geht privat zu unterdrücken versuchen?
  11. Schon erkannt, dass „privat“ eine erfundene und überflüssige Eigenschaft des „Ichs“ ist, die Authentizität durch Täuschung ersetzen zu wollen und dies dem Wandel (auch dem eigenen) im Wege steht?
  12. Schon erkannt, dass die Mehrheit als Opfer aufgewachsen ist, damit man nur gemeinsam stark sein kann?
  13. Schon erkannt, dass „das System“ in der Familie mit jeder Geburt seinen „Anfang“ hat, wenn der junge Mensch unter der Bedingung aufwächst: „Du bist solange gut, solange mir das gefällt?“ und die „heilige Familie“ gar nicht heilig ist, sondern die Brutstätte des Systems?
  14. Schon erkannt, dass mit der vorangegangenen Frage die sogenannten Aufklärer „wieder auf Los zurückgehen“?
  15. Schon erkannt, dass mehrheitliche Ziele nicht weit genug gehen?
  16. Schon erkannt, dass in Frage stellen nichts mit einfachem Dagegensein zu tun hat?
  17. Schon erkannt, dass Gewalt nur das Werkzeug der selbsternannte Unwissenden ist?
  18. Schon erkannt, dass es nicht mit einem Schein und einer anderen Staatsangehörigkeit getan ist?
  19. Schon erkannt, dass sich durch andere Gesetze und angeblich gerechte Vorgesetzte nichts an der erhofften Gerechtigkeit ändern wird?
  20. Schon erkannt, dass das Bisherige nur die Erkenntnis brachte, wie es nicht funktioniert?
  21. Schon erkannt, dass es sich zur eigenen Entwicklung lohnt, auch andere Themen und Akteure anzuschauen und anhand deren gemachten Erfahrungen, seine eigene Hoffnungsliste nach und nach zusammen zu streichen?
  22. Schon erkannt, dass man andere nicht zu überzeugen braucht und die selbst ihren Hintern zu bewegen haben?
  23. Schon erkannt, dass alles um einiges schneller gehen würde und sich eine ortsunabhängige Zusammenarbeit dadurch auszeichnet, bereits umfänglich gemachte Erfahrungen im Internet auf einem mehrfach gespiegelten Portal zu kommunizieren, statt durch übliche „Jobrotation“ bei den Themen mit eingebautem „Rate mal mit Rosenthal“, mangelnder Kommunikation und Kontaktgeheimniskrämerei, die gleichen Ergebnisse zu erzielen?
  24. Schon erkannt, dass die Manipulation durch andere nur möglich ist, wenn man seine eigenen Konditionierungen nicht kennt?
  25. Schon erkannt, dass man mit gewohntem Denken und Handeln, ohne sich selbst zu hinterfragen, immer nur das Gestern und „das System“ erzeugt?
  26. Schon erkannt, dass „ewig Gestrig“ weit über die Nazi-Reichs-Blablubbzeit hinaus zurück in die Vergangenheit reicht?
  27. Schon erkannt, dass die „neue Weltordnung“ etwas vollkommen anderes ist, als die alte Weltordnung und das diese nichts mit „Sklaverei“ zu tun hat – außer für jene, die weiter in der Betreuung bleiben wollen?
  28. Schon erkannt, dass das Opfer selbst erkennen muss, dass es sich wie ein Opfer verhält, obwohl es nur allzu gern in der Gruppen oder anonym „den Hals aufreißt“?
  29. Schon erkannt, dass dies für den einen oder anderen der schlimmste Moment im Leben sein kann, nur weil er nicht gelernt hat, sich selbst zu vergeben?
  30. Schon erkannt, dass der wesentliche sichtbare Unterschied zwischen dem Alten und dem Neuen darin besteht, dass der natürliche Weg zum Menschen darin besteht, bedingungslos zu geben und bedingungslos zu empfangen, dass bedingungsloses Geben und bedingungsloses Empfangen, ein Handeln der Neuen Zeit ist?
  31. Schon erkannt, dass der Trick in der alten Ordnung darin besteht, dass Falten im Gesicht und ein hohes Alter und ein dickes Konto (was man nur hat, wenn man hübsch brav ist) kein Beweis für Erwachsensein sind und ein „gesetzliches Erwachsensein“ totaler Unfug ist?
  32. Schon erkannt, dass es nichts nutzt, den eigenen Frust, Hass und Neid auf andere zu projizieren, während man dabei in seiner eigenen Entwicklung stehenbleibt?
  33. Schon erkannt, dass Zensur auch ein Form ist, sich langsam vom Klagen, Greinen, Jammern, Beschweren und Hass trennen zu wollen?
  34. Schon darüber nachgedacht, dass man sich stets selbst im Wege steht, während man andere für die eigene Situation verantwortlich und sich so selbst damit zum Opfer macht?
  35. Schon erkannt, dass die Kindergarten-Betreuung erst dann aufhört, wenn der Betreute „erwachsener“ als seine Betreuer wird, was im Näheren mit Authentizität, Ehrlichkeit (zu sich selbst), dem Vorleben von Gerechtigkeit, Verantwortung, Vernunft und Gewissen einhergeht?
  36. Schon erkannt, dass es die Betreuer nur gibt, die Verhalten ihrer betreuten Schafe kennen und die Schafe von sich selbst nichts wissen wollen?
  37. Schon erkannt, dass die Liste noch länger werden könnte?

Wo da jetzt das Neue war?
Ich mag an dieser Stelle eine Gegenfrage in den offenen Raum stellen: Finden Sie Freude an Detektivarbeit, so richtig nach dem Stil eines Sherlock Holmes und im Sinne Ihrer eigenen Entwicklung?
Oder suchen Sie nur nach einer Lösung, um an das Finanzamt keine Steuern bezahlen und vordringlich Ihr Hab und Gut sichern zu wollen?

Zahlen Sie keine Steuern, wenn Sie davon überzeugt sind, dass damit keine Kriege finanziert werden und wo Menschen getötet werden. Lassen Sie sich auch nicht vom bolschewistischen Geschwafel über Kindergärten und Autobahnen erzählen.

Stellen Sie das System in Frage und nicht seine sich präsentierenden Verfechter. Das ist nur Ablenkung (Manipulation). Sie gehen da nur Ihrem eigenen „Ich“ auf den Leim und sind Werkzeug für die Polit-Schauspieler.

Hab und Gut festhalten, laut rumkrakelen und davon sprechen, es müsste sich „etwas“ (woanders oder bei anderen) ändern, ist reine Selbsttäuschung und Zeitvergeudung.

Wer jetzt der Meinung ist, ich würde dies ja hier selbst tun, mag sich beunruhigt zurücklehnen: Den Blog mache ich für mich, nur dass er im offenen Raum zu erfassen ist, ist der wesentliche Unterschied, da mir das Leben an sich nicht Wurst ist.

Das Leben ist uns vor 3,5 Mrd. Jahren geschenkt worden, doch bisher wurde nichts daraus gemacht. Wie sieht’s aus?

„Kinder verschwinden zu lassen, ist unser persönlicher Krieg, den wir gegen Gott führen. So verlieren die Menschen ihren Glauben und dann werden sie zu Dämonen…“ Prisoners, 2013

Zeigen Sie ihr eigenes(!) Gesicht mit Ihrem Namen im Netz und sagen Sie Ihre eigene Meinung!

Öffnen Sie ihre Kommunikationskanäle, denn was nichts taugt, wird abgesaugt! Fehlende Kommunikationskanäle sind ein Verhalten des „Ichs“ als Widerstand gegen Veränderung! Erst dann kommt richtig Bewegung in die Bude!

Kümmern Sie sich um das Neue und lassen Sie das Alte in Frieden ruhen!

Ändern Sie ihre Haltung, hören Sie auf über das System (über sich selbst) zu jammern und andere für Ihre eigene Situation verantwortlich zu machen!

P.S. Sollten Sie das alles für Unfug halten, sagen Sie es mir Auge in Auge! Und hören Sie bitte auf, sich hier nur die „Rechtfertigungsrosinen“ für das Alte herauszupicken!

2 Comments on Altes und Neues

  1. Meinen aufrichtigen Dank! Danke für diesen Beitrag! Erst habe ich gedacht, ich verstehe nichts. Nach dreimaligem Lesen habe ich gut die Hälfte begriffen. Ich bin stolz auf mich und gebe nicht auf! Lieben Gruß Anne

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