Am Rande notiert

polizei3aKurz mal einmarschiert und abfotografiert. Interessant, wenn sich die Gewaltprojektion hauptsächlich auf Kinder, Jugendliche und Heranwachsende konzentriert, doch sich kaum jemand wirklich um die Ursachen Gedanken macht. Wo käme man denn da auch hin?

„Gegen“ etwas zu sein, hält das, was man bekämpft, gleichzeitig am Leben. Man nennt das auch Beschäftigung.

Die Aufhebung der Gesetze lässt dabei den Unterschied zu jenen, die man verfolgt, gegen nahezu Null schrumpfen, wenn man das Gesetz als Maßstab nutzt. Zum Glück hat das keine Bewandtnis mehr.

So würde die Betrachtung der Ursache für Gewalt und damit verbundene Aufklärung über die Ursache nicht nur weitaus wirksamer sein, sondern auch keine Rechtsgrundlagen benötigen.

Stattdessen wurstelt man wohl lieber weiter vor sich herum und macht seinen Dienst nach Vorschrift. Am Ende werden durch eine solche Einstellung Menschen wieder den Tod finden und die Forensiker haben ihren Spaß beim Wühlen in den Details.

An dieser Stelle mag ich nochmals auf meinen Beitrag verweisen, der sich mit der Ursache mehrheitlich gesellschaftlicher „Verbrechen“ beschäftigt, bzw. sich auch daraus ableiten lässt.

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