Am Rande notiert…

Wenn von Terrorismus gesprochen wird, ist nicht selten der nächste Schritt nach der schützenden Hand erkorener Betreuer zu rufen.

Doch wo sind die Terroristen?

Sind es jene, die damit begonnen haben, die alte Weltordnung der Hierarchie in Frage zu stellen, während sie sich bereits in Lösung befindet? Oder sind gar jene gemeint, die beauftragt, bezahlt, geschult und mit Waffen versorgt werden, um den Anschein von Terror und Bedrohung zu wahren, damit sich ihre Auftraggeber weiterhin im Blitzlicht gekaufter Medien als Volksbetreuer hervortun können?

Ist es ein Bin Laden, dessen Familie zum Zeitpunkt von 9/11 in USA verweilte, während er aus einer Höhle in den Bergen heraus das Flugzeug von Gleichgesinnten in das World Trad Center steuern ließ?

Egal wie sie heißen mögen, ob Taliban, Al Quaida oder ISIS, es sind alle „gesponsorte“ Babies.

Im Kern handelte es sich lediglich um Regelmechanismen, um den stattfindenden Wandel vorkommen zu wollen, denn geht es lediglich um die Erhaltung hierarchisch organisierte Systemstrukturen – allerdings vergeblich.

Das alte System mit seinem Kernargument: Die anderen sind jen, die die Bösen sind. Dabei vergessen jene Äußerer selbst, dass es sich bei dem Trick lediglich um die Verwechselung von Projektion und Reflektion handelt und das eigentliche Prinzip gilt:

„Der Terrorist im fremden Land, ist der Held im eigenen.“

Wenn also Felle wegschwimmen, handelt es sich lediglich um hierarchisch organisierte. Darum dreht sich das weltweite Spiel aus künstlichem Gegeneinander aus „Teilen und Herrschen“.