Aufgaben für Deutschland

Nichts täuscht darüber hinweg. Es bröckelt an allen Ecken und Enden. Demographischer Wandel, wahrgenommener Fachkräftemangel, Dioxin, Gesundheitssystem, Rentensystem, wohlklingende IT-Experimente, Eurokrise, reale Arbeitslosenzahlen, globaler Wandel etc. Mehrheitlicher Eindruck: Alles normal so, vermischt mit zunehmender Resignation, hilflosem Ausgeliefertsein, Aktionismen und zunehmender Selbstbedienungsmentalität.

Wenn da der eine oder andere von Alternativlosigkeit spricht, dann nur in dem Sinne, dass Vorhandenes mit allen Mittel zusammengehalten werden soll; dies durch weitere Verschuldungen unseres Landes.

Alle oben aufgezählten Probleme sind Auswirkungen unzeitgemäßer und technologisch überfrachteter Organisationsstrukturen der Unternehmen.

Nach wie vor zählt das Motto: „Geht es den Unternehmen gut, geht es allen gut.“

Sich im globalen Markt rein auf äußere Einflüsse zu konzentrieren, ist ein abenteuerlicher Zustand, während es im eigene Lande zunehmend enger wird.

Zwei Aufgaben, die zu einer neuen Normalität führen:

1. Schrittweise Einführung zeitgemäßer Ausbildungsmuster, die statt einer rein fachorientierten, eine konsequent interdisziplinäre, systemische Ausbildung verfolgt. Im Sinne ökonomischer Strukturen in den Hochschulen und Universitäten.

2. Schrittweise Neuorientierung der ökonomischen Strukturen, angepasst an globale Marktanforderungen, durch zeitgemäße Organisationsstrukturen.

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