Aufruf an alle ausgestiegenen Aussteiger…

…querdenkenden Innersystembeschäftiger, Zurückzieher, Problemrührer, Kämpfer, Flüchtenden und Widerständler gegen alles Mögliche.

Schaue ich mich um, so zieht sich so mancher aus der Aufklärerszene zurück oder ist schon lange aus dem Fokus der Gemeinde entwichen.

So sende ich einen Aufruf an all jene, dass sich hinter den gewohnten Themen, Betrachtungen und Vorgehensweisen ein neues Universum für alle auftut und wo das eigentliche Abenteuer des Menschen beginnt – hinter dem gewohnten Betrachtungs- und Ereignishorizont, der in der Regel von den üblichen Denk- und Verhaltensmustern beeinflusst wird, also vom „Ich“ des Menschen.

Unter dem Joch seines „Ichs“ schuf der Mensch ein System, wo man sich fortan Symptome und andere bekämpfend bewegt (hat).
In der Vorstellung, dass der Mensch sein „Ich“ sei, verabschiedete er sich von seinem natürlichen Entwicklungsprozess – der gestolperte Engel.
Erkennt der Mensch, dass er ein „Ich“ hat, begegnet er diesem wieder auf Augenhöhe und ist somit in die Lage versetzen, sich zu entwickeln.
Sich zu entfalten, ist dem Menschen die Selbstreflektion gegeben

Diese tauschte er – fremdbestimmt – gegen vordringliche Projektion (Feindbildprojektion mit eingebauter Schuldzuweisung), mit dem Ziel, dass sich sein „Ich“ auch weiterhin „gegen Neues schützen“ konnte, weil es so früh „verletzt“ wurde – bestraft für eigenständiges Denken und sich entfalten wollen durch seine „Betreuer“.

So entwickelte sich sein Fokus auf Gestriges, was nebenbei ein dem Lebensprozess entgegen gesetztes Scheinleben ist, verbunden mit der üblichen Betreuung und regelmäßigem Erkieren (Wählen) seiner besonders „lieb“ erscheinenden und ihn dafür belohnenden Betreuer.

Am Wahltag lautet die wesentliche Frage stets: Wer sind die neuen Betreuer und sind sie wenigstens dieses Mal ihrem Gefolge („Volk, folk, folg‘!“) zugewogen?

Selbstbestimmung ist kein Weg, auf den der Betreuer jemals offenkundig(!) zeigen wird. Denn liegt es in der Entscheidung eines jeden selbst, sich über die Konventionen, Werkzeuge und Methoden der alten Ordnung hinaus zu entwickeln.

Davon handelt dieser Blog – der Mensch auf dem Weg in die Neue Zeit.

Herzensgrüße aus der Neuen Zeit.

7 Comments on Aufruf an alle ausgestiegenen Aussteiger…

  1. Ich bin insistierend als/in Mensch(-enform) existierend und Herr über den DoofMann Stefan seinerselbst. Und Du, Alexander Berg geheißener und all ihr Leser hier, was seid hier?
    Mit besten Wünschen zum Optimalen
    und her<3lich(t)en Grüßen

  2. Genau, Alexander. Weiterhin hält sich das Unternehmen „Germany“ doch nur noch als Tarnung eine „Staatsimulation“, siehe auch nier:
    http://rrredaktion.eu/glaube-nichts-und-pruefe-selbst-wir-die-rrredaktion-fahren-fort-mit-der-exklusiven-interviewserie-ueber-die-einschaetzung-deutschlands-in-der-welt-ein-diplomat-einer-un-nahen-organisation-klaert-un/
    Damit haben sich „Volksabstimmungen“ von sich aus erledigt, nachdem durch „Negativ-Plebiszit“, siehe Rede Carlo Schmid zum Grundgesetz, durch Schweigen und Teilnahme an Wahlen, zuletzt 2017 im Herbst z.B. die Lebenswirklichkeit so zuspitzen konnte ….

  3. Denkfehler der Reichsbürger oder „Hexenjagd“ auf Kritiker?

    Der Reichsbürger war nach dem „Reichsbürgergesetz“ des 3. Reiches sinngemäß derjenige, der das Recht hatte, bevorzugt zu werden, weil er Systemtreue bewiesen hatte. Die anderen Bürger waren nur Staatsbürger und hatten weniger Rechte.
    Heutzutage wird Bürgern, die kritisieren, obwohl es laut Bundesregierung überhaupt keinen Grund dafür gibt, siehe https://www.gruene-bundestag.de/parlament/bundestagsreden/2009/juli/jerzy-montag-achtung-der-grundrechte.html und https://www.youtube.com/watch?v=dgsNB8JKDd8 , die also nicht mehr pflichtgemäß an den Rechtsstaat glauben können (Beispiel: https://www.youtube.com/watch?v=AKl0kNXef-4 ), gern zwecks politischer Verfolgung und Verletzung ihrer Würde unterstellt, Denkweisen des gewesenen systemtreuen Nazis des gewesenen 3. Reiches zu haben, vgl. http://www.bpb.de/mediathek/230617/reichsbuergerbewegung . Diese politische Verdächtigung verstößt gegen Artikel 1 Grundgesetz (Menschenwürde) und ist nach § 241a StGB (politische Verdächtigung) sowie nach 187 StGB (Verleumdung) strafbar, aber das wird unter Missachtung des Artikel 3 GG (Gleichheitsgrundsatz), einfach ignoriert und die Massen machen bereitwillig mit. Gemobbte flippen aus. Gegen Kritiker, Bürgerrechtler und freie Journalisten wird aufgehetzt, ihnen wird der Reichsbürger angedichtet, was besonders die „Linken“ kämpferisch stimmt, und es wird bereits angedroht: „Wird Zeit, dass man Dich abholt“. Mordaufrufe gibt es auch schon, siehe https://www.youtube.com/watch?v=h8PhgAiQMwo . Die dort erwähnte „Junge Welt“ war übrigens das Sprachrohr der FDJ, wo die immer angepasste Merkel FDJ-Sekretärin war. Ich war übrigens DDR-Oppositioneller und habe auch in der BRD reichlich Machtmissbrauch erlebt. Um vom Missmanagement abzulenken, waren in der DDR Kritiker angeblich von der BRD verseucht, in der BRD sind Kritiker angeblich vom 3. Reich verseucht. Zum Aushebeln der verfassungsmäßigen Meinungsfreiheit gab es in der DDR § 160 StGB und § 220 StGB, in der BRD gib es dafür § 90a StGB und § 90b StGB. Wer Macht hat, darf alles nach Belieben auslegen. Dementsprechend wird in der Rechtspflege konsequent manipuliert, siehe z.B. http://www.odenwald-geschichten.de/?p=1740#comment-38590 sowie Zeugenaussagen und Videos zum Thema „Rechtsbeugung“.
    Ein Staat ist ein Unrechtsstaat, wenn die Gesetze nur Versatzstücke sind, die bei Bedarf beiseite geschoben werden können, wenn sie der Staatsführung oder sonstigen zur Entscheidung befugten Organen nicht passen; also „drastisch-salopp“ gesagt „aufs Recht gepfiffen“ wird.
    Um zu versuchen, den Marsch in Bürgerkrieg oder Diktatur aufzuhalten, muss die Zulassung von Volksabstimmungen auf Bundesebene erkämpft werden. Andere friedliche Möglichkeiten gibt es nicht. Die einzige im Bundestag vertretene Partei, die sich gegen die Einführung der direkten Demokratie auf Bundesebene sperrt, ist die angeblich christliche CDU (vgl. https://www.mehr-demokratie.de/themen/volksabstimmungen/positionen-der-parteien/ ).

    • Aus gewohnter Sichtweise mag das zutreffen, verliert jedoch aus Sicht des Wandels an Bedeutung.

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