Äußerlichkeiten

http://www.manager-magazin.de/politik/weltwirtschaft/0,2828,749169,00.html (Manager Magazin)

Sich rein auf oben Genannte verlassen zu wollen, scheint ein gelerntes Verhaltensmuster zu sein. Das klingt doch alles ganz prima. Da brauchen wir nur zu abzuwarten. Und wohin soll dies führen? Vermeintlich sehen sich die Angesprochenen damit überfordert, sehen sie ja ihre Felle wieder „zurückschwimmen“.

Kollektiv wird verdrängt, dass sich der Faktor „Land“, also Ressourcen und Bodenschätze weiter dem Ende zuneigen wird, so die Basis einer Gesellschaft, basierend auf der Ökonomie und somit der Natur weiter hochjubelnd in einen kollektiven Engpass bewegt.

Die drei Prinzipien der Marktwirtschaft muss man näher hinterfragen, ob diese noch den vorhandenen Vorstellungen entsprechen. Unterzieht man sie einer näheren Betrachtung, bringt sie mit den mehrheitlich gelernten kartesianischen Denk- und Verhaltensmustern in Verbindung, so findet man in der Realität den exponentiell zunehmenden Verlauf wieder.

Bringt man sie mit systemischen Aspekten und Betrachtung in Verbindung, so erkennt man sie als Regeln einer sich im Umbruch befindenden Zivilisation, die kollektiv selbst für die Unzulänglichkeiten sorgt, derer sie sich zu erwehren versucht.

Genauso ist der Verlauf von Krebs. Der Träger strebt unwillürlich seinem Ende entgegen. Somit ist der Krebs der passende Ausdruck einer ganzen Zivilisation.

Der Vorteil, den wir alle haben, um das „Hamsterrad“ zu verlassen: Es ist auf einer Seite offen. Es bdarf nur des Annehmens einer anderen Blickrichtung und Umdenken.

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