Geldspritze

16. Juli 2010 AlexanderBerg 0

592 www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,706727,00.html Letztlich besteht kaum ein Unterschied zwischen einem Geldabhängigen und einem Drogenabhängigen. Beide können ihre selbstzerstörerischen Gewohnheiten nur dann verändern, wenn sie ihre Verhalten [mehr]

Zeitgemäßes statt Konstantes

11. Juli 2010 AlexanderBerg 0

564 www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,705828,00.html Mehrheitlich stellt kaum jemand das repetitiv Gelernte, welches heute noch als Bildungsinhalte dargebracht wird in Frage. Überholte Ausbildungsmuster stehen nach wie vor hoch [mehr]

Gemeinsam bootfahren

10. Juli 2010 AlexanderBerg 0

551 www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,705714,00.html Auch wenn sich die Akteure untereinander mit Lösungen und Vorwürfen auseinandersetzen, zeigt sich, wie sehr sie von sinnvollen Lösungsmustern entfernt sind. Erkennt man zwar [mehr]

Furcht allein genügt nicht

8. Juli 2010 AlexanderBerg 0

565 www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,705393,00.html Immer wenn von Reformen gesprochen wird, besteht einziges Handeln darin zu sparen. Die Mehrheit der Akteure macht sich kaum Gedanken. Die Zeichen der [mehr]

Symptomlaboranten

5. Juli 2010 AlexanderBerg 0

477 www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,704723,00.html In diesem Handeln zeigt sich nach wie vor, wie weit die Protagonisten von funktionellen Lösungsmustern entfernt sind. Richtig zwar, dass man diesen Schritt [mehr]

Mehr ist nicht besser

5. Juli 2010 AlexanderBerg 0

572 Während man sich auf breiter Ebene Gedanken macht, wie… …Schulden abgebaut werden können, gehen meist klassische Lösungen durch die Köpfe aller Akteure. Lichtjahre entfernt [mehr]

Zeit für den Systemwechsel

2. Juli 2010 AlexanderBerg 0

511 www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,704242,00.html Während sich Akteure und Betroffene stets über weiträumige Veränderungen und Notwendigkeiten mit immensem Geldmitteleinsatz, damit verbundenen Entscheidungen, Gesetzesanpassungen und eigene Verluste Gedanken machen, [mehr]

Scheinlösungen und Wunschdenken

2. Juli 2010 AlexanderBerg 0

564 www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,704283,00.html Erst mit der zeitgemäßen schrittweisen Anpassung unserer Systembasisstrukturen an globale Marktanforderungen, schlagen wir einen langfristig sinnvollen Weg ein; abgerundet durch adäquate Ausbildungsmuster, welche [mehr]

Faktor „Zeit“

2. Juli 2010 AlexanderBerg 0

562 www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,704345,00.html Wesentlich wird übersehen, dass sich die Situation über mehrere Generationen entwickelt hat und den Akteuren keinerlei Schuld trifft, da mehrheitlich Erfahrung im Umgang mit [mehr]

Systemwechsel

2. Juli 2010 AlexanderBerg 0

502 tinyurl.com/35vetyp Das Wort „Systemwechsel“ implementiert aus der Beobachterperspektive heraus eine grundsätzliche Aufgabe, deren sich die Akteure erst bewusst sein müssen. Mit dem vorhandenen Wissen werden [mehr]

Klassische Lösungsmuster

2. Juli 2010 AlexanderBerg 0

553 tinyurl.com/3555a4c Um dieses Vorhaben nachhaltig erfolgreich zu gestalten, bedarf es nicht nur der einfachen Überlegung, welche Ausgaben gestrichen oder welche Steuern erhoben werden sollen, [mehr]

Sicherheitsnetz

1. Juli 2010 AlexanderBerg 0

544 tinyurl.com/32v4c5j Während man versucht ein Netz der Sicherheit (Sicherheit existiert nicht, wie sie mehrheitlich geglaubt wird. So ist sie stets auf Kosten anderer.) zu [mehr]

Organisieren statt investieren

29. Juni 2010 AlexanderBerg 0

630 tinyurl.com/248cjt2 Während man ehrheitlich auf Kredite und ihre Vergabebedingungen schaut, macht sich kaum jemand Gedanken darüber, dass mit wesentlich weniger Mitteleinsatz, durch schrittweise Reorganisation [mehr]

Einfacher

28. Juni 2010 AlexanderBerg 0

595 www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,703240,00.html Klagt die Mehrheit dass alles komplizierter wird, macht sich kaum jemand Gedanken darüber, wie es einfacher sein könnte. Zwar mag der Gedanke an [mehr]

Systemschulden

28. Juni 2010 AlexanderBerg 0

575 tinyurl.com/2a2t59j Wie kann man Defizite halbieren, wenn das im System befindliche „Geriebene“ in seinem Entstehungsprozess durch eine Schuld entsteht, was letztlich bedeutet, dass Schuldenfreiheit [mehr]

Nach der Pause, ist vor der Pause

28. Juni 2010 AlexanderBerg 0

614 www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,703195,00.html Nicht anders zu erwarten, bewegen sich die Akteure weiterhin in einem Umfeld diffus-komplexer Zusammenhänge. Angestrebte Ziele, lediglich konventionelle Vorgehensweisen, welche die Systemteilnehmer nur [mehr]

Keine Schuld

24. Juni 2010 AlexanderBerg 0

673 www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,702592,00.html Warum sollte man gerade der Politik die Schuld treffen? Ist ein bisschen zu kurz gedacht, mehr oder weniger am Thema ganz vorbei. Die [mehr]

Sparkurs statt Strukturkurs

24. Juni 2010 AlexanderBerg 0

572 www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,702514,00.html Sparen mag im klassischen Sinne ein Mittel sein, davonlaufende Kosten und Schulden zu beschränken. doch machen sich die Akteure kaum Gedanken um die [mehr]

Zeitgemäße Anpassung

23. Juni 2010 AlexanderBerg 0

551 www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,702383,00.html Weit weg von funktionellen Lösungsmustern, findet der gespielte Schlagabtausch zwischen den Protagonisten in der Öffentlichkeit statt. Ob es tatsächlich noch etwas bewirkt? Wird [mehr]

Werte aus dem Nichts

23. Juni 2010 AlexanderBerg 0

558 tinyurl.com/2wughzy Verständlich dass ein Abschwächen der konventionellen Bemühungen einen Stillstand bedeutet. Ist es nicht komisch, mit welchen Maßnahmen die heutigen Systeme in Gang gehalten [mehr]

Was man erkennt

23. Juni 2010 AlexanderBerg 0

621 www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,702292,00.html Noch immer wird Symptomlaboranten der Vorzug eingeräumt, wenn es um die Bewertung systemischer Phänomene geht. Augenfällig, dass die Mehrheit der Institutionen nur damit [mehr]

Haare gelassen

23. Juni 2010 AlexanderBerg 0

624 www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,702352,00.html Nachdem die Mehrheit etliche „Haare gelassen“ hat, stellt sich die Frage, ob man wirklich so weitermachen möchte wie bisher. Ob das, was man [mehr]

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