Bio-Spritlinge

http://tinyurl.com/5v7nwe4 (FAZ)

Statt sich auf neue Märkte zu freuen, sollten sich die Akteure darüber im Klaren sein, dass die Versorgung der  Gesellschaft die Kernaufgabe der (Land)wirtschaft ist und nicht, wie man wertvolle Rohstoffe gekonnt durch den Schornstein bläst. Damit schafft sich die Landwirtschaft in ihrer Kernaufgabe selbst ab und die Abhängigkeit zu klassischen Strukturen nimmt an anderer Stelle weiter zu.

Die Lösung findet sich in der Anpassung an globale Marktanforderung, durch Schaffung wirksamer Symbiosen auf Erzeuger- und Veredlerebene.

Wer jetzt rumheult, dass er damit nichts verdient, sollte sich darüber auch im Klaren sein, dass ein bisschen mehr notwendig ist, als sich nur auf den Druck von Oben einzulassen, in der Hoffnung ein paar Brotkrumen vom Kuchen abzubekommen.

Es bedarf der Neuorientierung, wie es bereits einige in der Landwirtschaft tun: Sie verabschieden sich aus dem bestehenden System. Dazu notwendig ist die Betrachtung vorhandener wechselseitiger Abhängigkeiten und Schaffung notwendiger neuer Infrastrukturen zur Produktion gesunder Lebensmittel.

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