BIP, Banken und Börsen

www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,708236,00.html

Solange zeitgemäß global-funktionelle Regelprinzipien fehlen, werden sich die Institute noch weiterhin mit den Symptomen herumschlagen müssen, ohne wirklich eine ausreichende dynamische System“stabilität“ zu erreichen. So sollten sich die Protagonisten vom Gedanken eines immerwährenden Wachstums verabschieden. Denn was meist ausser Acht gelassen wird, findet erhofftes Nachkrisenwachstum stets im Umfeld weniger werdender Teilnehmer statt, gepaart mit stets zunehmender Zahl an sozialen und ökologischen Unzulänglichkeiten. Welche sich auch nicht im klassischen Bruttosozialprodukt abbilden, stellt dies nur eine fiktive, vorallem schöngerechnete Zahl dar, welche soziale und ökologische Themen aussen vorlässt. Die rosa Vereinsbrille lässt grüßen.

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