Das Wesentliche ist erreicht

(v1.2) Mit dem heutigen Tage ist mal wieder ein Punkt erreicht, wo das Gefühl besteht, das Wesentliche zusammengetragen zu haben. Deshalb heute eine „kurze“ Statusmeldung.

Die Gesellschaft betreffend
Die Denk- und Verhaltensmuster, welche die alte Ordnung ausmachen, also „das System“ erzeugen, den Mensch sich selbst gefangen halten, aus denen er sich befreien kann, sind nun herausgearbeitet. Dadurch konnten auch jene entdeckt werden, die für die Neue Zeit verantwortlich zeichnen.

Wie einfach auf einmal alles wird und warum alles auch so stattfindet, wie es stattfindet, solange an diesen festgehalten wird.

Zunehmender Leidensdruck und Verwirrung, sind Phänomene aus einem Spannungsfeld zwischen geäußerter Willensbildung und innerer Beibehaltung gewohnter Einstellung.

Jedoch hat jeder die Freiheit, sich damit zu beschäftigen, wann immer er sich dazu entschließt. Der Blog ist vollgepackt und wer mag, kann sich einfach hinein stürzen. Ich freue mich sehr.

Die Ökonomie betreffend
Die Grundlagen zur schrittweisen Revitalisierung ökonomischer Strukturen und Anpassung an die Prinzipien der Neuen Zeit, liegen ebenfalls zur Gänze vor. Mehr ist jetzt nicht mehr zu tun.
Das Modell von Karl Heinz Schubäus bedeutet in seiner Anwendung, die schrittweise Neuorientierung zum einen hochwirksame Organisationen.
Auf der anderen Seite beinhaltet es die Möglichkeit, das erheblich entspannter und freier „gearbeitet“ werden kann, weil sich das Modell auf die Wertschöpfung (Prozesse) selbst und daran angegliederte Aufgaben des Menschen (Funktion am Wertschöpfungsprozess) und damit verbundener Informationen (IT am Wertschöpfungsprozess) orientiert, während Macht- und Führungsebenen im Transformationsprozess zunehmend der Vergangenheit angehören wie auch der sonst übliche, psychische Druck – vereinfacht ausgedrückt.

Was aktuell in der Ökonomie an „Digitalisierung“ und „Industrie 4.0“ durch die Lande zieht, verwirrt bei näherem Hinhören wohl mehr, als dass es Klarheit schafft. Hierzu etwas sagen zu wollen, macht wenig Sinn, solange nicht wirklich hingehört wird.
Dabei ist IT ein Wunderwerk menschlicher Erfindungskunst. Sie sollte jedoch auch erkennen, dass ihr Platz nicht der eines Heilsbringers ist, während sie ihren Erfolg am Umsatz misst. Provokant.

Denn die oft „beglückten“ Unternehmen müssen durch zusätzliche Wertschöpfung jene Errungenschaften und Experimente wieder erwirtschaften, siehe SOA mit ca. 50.000 Euro Kosten pro Unternehmen oder SKET mit über 50.000.000 DM – bei null Effekte.

Entscheidungen betreffend
Die Neue Zeit steht vor der Tür. Der sich entscheidende Mensch hat selbst zu erkennen, was für ihn „gut und richtig“ ist.
Das funktioniert am Besten, wenn er sich in der Ruhe begibt und auf seine Intuition – auf sein Bauchgefühl – einlässt.
Das „Neue“ selbst, ist an seiner Ruhe im Außen erkennbar und lässt sich vom gewohnt bunten Treiben mit wohlklingenden „Wortkonstrukte“ um die Unternehmen nicht beeindrucken. Der richtige Zeitpunkt kommt von ganz alleine.

Signale des Wandels betreffend
Den staatlichen Verwaltungsstrukturen sind ihre staatlichen Eigenschaften abhanden gekommen und wurden so zu Unternehmen – ohne eigene Wertschöpfung.
Noch halten sie verbissen daran fest, dass sein zu wollen oder wissen es nur noch nicht, was sie schon lange nicht mehr sind: rechtlich legitimiert, siehe „Helmut Schmidt“ und „Wahlgesetz“.

Jene Strukturen versuchen sich im Ignorieren, im Unterlassen und bewegen sich im rechtsfreien Raum. Was Ihnen bleibt, ist die Gewalt und der Missbrauch der ihr anvertrauten Macht, in einem sich darin steigernden Prozess, mit jähem Ende.

Je mehr und mehr davon erfahren, dass diese Strukturen nur noch Unternehmen ohne(!) eigene Wertschöpfung sind, die von der Vortäuschung ihrer Rechtmäßigkeit und so von der Wertschöpfung anderer leben, ist dies einer der wesentlichen Aspekte des Wandels – auf dem Weg in die Neue Zeit.

Und jene Themen der Neuen Zeit, die hier nicht genannt sind, finden sich auf den Seiten jener, die sich damit beschäftigen.

Noch ein wunderbares Zitat aus dem aktuellen Film „Black Panther“:

„Ich bin T’Challa, Sohn von König T’Chaka. Ich bin der souveräne Herrscher des Landes Wakanda. Und zum ersten Mal in unserer Geschichte, werden wir unser Wissen teilen und unsere Ressourcen mit der restlichen Welt. Wakanda wird nicht länger aus dem Schatten heraus zusehen. Das können wir nicht. Das dürfen wir nicht. Wir werden als gutes Beispiel vorangehen, als Beispiel dafür, wie wir uns als Brüder und Schwestern auf dieser Erde gegenseitig behandeln sollten.
Heute mehr, als je zuvor, bedrohen Missverständnisse und Vorurteile unsere kostbare Existenz. Dabei kennen wir alle die Wahrheit. Es verbindet uns viel mehr, als uns trennt. In Zeiten der Krise bauen die Weisen Brücken, während die Narren Mauern errichten. Wir müssen einen Weg finden gegenseitig auf uns Acht zu geben. So, als wären wir ein einziges Volk.“
„Bei allem Respekt, König T’Challa. Was könnte eine Nation von Bauern dem Rest der Welt anbieten?“

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