Der feuchte Traum vom Wachstum

http://www.manager-magazin.de/politik/weltwirtschaft/0,2828,818733,00.html (Manager Magazin)

Nach so viel Recht, zwischendurch mal wieder etwas zur Wirtschaft und der überfällig Anpassung der ökonomischen Strukturen an den stattfindenden Wandel.

Es ist schon verstaunlich. Wir befinden uns am Ende jeglichen Wachstums un noch immer versucht man mit Angst (Arbeitsplätze) und Wachstum (vergeblicher Versuch dem Zinsesznsprozess entkommen zu wollen) alte Denk- und Verhaltensmuster an den Tag legen zu wollen. Da werden Milliarden an Geldmittel durch den Schornstein geblasen, obwohl jeder weiß, dass das Geld niemals zurückgezahlt werden wird….aber moment… Wer sagt denn, dass dies überhaupt gewollt ist?

Jedenfalls lässt sich das Ganze dahingehend lösen, indem man von der Basis her beginnt, die zum Leben notwendigen Strukturen schrittweise neu zugestalten, um dem Geldwahn auf eine friedliche Weise begegnen zu können. Denn diese Verschuldung rührt aus der Tatsache, dass durch Wachstum (Also der Flucht vor dem exponentiell verlaufende Zinses-Zineffekt) auch immer mehr Strukturkomplexität geschaffen wurde, die nun mit allen Mitteln erhalten bleiben möchte.

Was wir benötigen, um diesen Kurs langsam umzukehren – denn noch ist es möglich – sind ein paar Mitstreiter. Adäquate Organisationsberater, die wir in das Geheimnis der Gestaltung ganzheitlicher Strukturen einweihen, damit diese dann mit einem neuen wirksamen Wissen beginnen, neue wirksame ökonomische Strukturen zu schaffen.

Denn die Ökonomie ist die Basis jeder Gesellschaft. Kernaugabe: Gewährleistung der Lebensgrundlagen.

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