Der Sinn des Ganzen

„Wozu?“, fragte einst ein Mann auf der Straße mit grimmen Gesichte.
„Uns geht es doch gut. Und der Krieg? Gott, er ist so weit weg.“

„Gut“ allein sorgt für keinen Frieden, denn die Vernunft wurde gegen das Gut eingetauscht.

In jener Hoffnung, stets noch ein bisschen mehr des Selben erheischen zu wollen – noch mehr zu kriegen.

Die Vernunft. Ja. Diese eine. Darum geht es, fehlt sie im Alten.

Frieden, Freiheit, Vernunft und Bewusstwerdung, gebunden an einer einzigen Entscheidung, der zur Verantwortung.

Die Welt ist nicht irgendwo. Sie ist hier – in uns selbst.

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