DER Weg zum MenschSEIN – Vom Schröpfer zum Schöpfer

Liebe Leser,

zunächst auf diesem Weg einen Dank an Dich, lieber Alexander, dass Du es mir ermöglicht hast, Beiträge von mir auf Deinem Blog zu veröffentlichen.

Dies zeigt mir Dein Vertrauen und dass das Thema mit dem ich mich erst seit wenigen Tagen beschäftige, auch für Dich und deinen Lesern interessant ist.  (Und dass du auch schon vorher meinen Blog gelesen hast – genau wie ich Deinen 🙂 )

Den ersten Beitrag, den ich unten anfüge, ist der, den ich erst vor wenigen Tagen auf meinem Blog geschrieben habe. Dieser ist die als Grundlage für alles weitere, mit dem ich mich seit diesem Beitrag und in der Zukunft beschäftige. Darüber hinaus beschreibt er in meiner eigenen Art und Weise, wann, wo und wie bei mir der Wandel von einem Schlafschaf zu einem Aufwachenden begann du sich bis heute fortgesetzt hat.


Es ist ziemlich genau 10 Jahre her, dass ich an einem Abend in einem Hotel in Wagrain mit folgendem Satz konfrontiert wurde:

„Das liegt doch alles nur an der freiwilligen Gerichtsbarkeit!“

Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich mich weder mit Recht, Gesetz noch Politik beschäftigt, habe geglaubt was mir Eltern, Lehrer oder Professoren erzählt haben bzw. was in der Zeitung steht, im Radio oder Fernsehen kommt.

Als ich fragte, was es mit diesem Satz auf sich hat, erfuhr ich, dass ein Andreas Clauss an diesem Nachmittag einen Vortrag gehalten hatte, wo dieses Thema dargestellt wurde.

An diesem Nachmittag war ich jedoch am Chiemsee und hatte selbst einen Vortrag im Rahmen einer XING-Veranstaltung gehalten.

Dieser Satz von oben war die Weichenstellung, die meinem Leben eine neue Richtung gab.

Es ging dann damit weiter, dass über den Personalausweis gesprochen wurde, in dem etwas von „deutsch“ drin steht, wo eine Staatsangehörigkeit stehen sollte und kein Adjektiv oder eine Sprache.

Dieser Satz von oben fiel so gegen 21 Uhr im Speisesaal des Hotels. Gegen 23 Uhr wurden wir aufgefordert diesen zu verlassen, weil man für das Frühstück eindecken wollte.

Also wechselten wir gemeinsam in die Hotelbar. Gegen 2 Uhr 30 lagen die Köpfe fast auf dem Tresen, die Ohren glühten, und die Äuglein waren fast zu. Doch bevor wir uns in die Betten zurückzogen, wurde ich darauf hingewiesen, dass dieser Andreas Clauss ein Buch verkaufen würde, in dem das Thema in Romanform sehr umfassend und mit Quellen als Beweis beschrieben wäre.

Dieses Buch hat den Titel: „Das Deutschland-Protokoll“. Gleich nach dem Frühstück sprach ich Andreas an und wir holten aus seinem Kofferraum ein Exemplar.

Nachdem das erste Thema an diesem Morgen meine Frau und mich nicht interessierten, begann ich mit dem Lesen des Buches.

Und jetzt ging es erst richtig los. Das was ich dort las, war so neu und spannend, das ich mich nicht mehr davon lösen konnte.

Selbst als die Veranstaltung, wegen der ich nach Wagrain gefahren war, gegen Mittag zu Ende war (Es fiel mir nicht auf, weil ich ja an diesem Tag überhaupt nicht mehr teilgenommen hatte) wollte ich auch nicht mehr aufhören zu lesen, um nach Hause zu fahren.

Ich weiß nicht mehr, wie ich es schaffte, doch irgendwie gelang es mir, denn irgendwann waren wir wieder zuhause. NUR, um dann sofort wieder zum Buch zugreifen und es an diesem Sonntag zu Ende zu lesen.

An dieser Stelle verweise ich auf die Tatsache dass dieses Buch 276 Seiten hat!

Und dass dieser Blog eine Suchfunktion hat, die sehr hilfreich für diejenigen ist, die sich für DEN Weg interessieren, den ich in Wagrain begonnen habe, im Rahmen der folgenden 10 Jahre bis heute gegangen bin, immer wieder auf Hindernisse stieß weil ich wie so viele falschen Wegweiser gefolgt bin und auch daher von Wegelagerern überfallen, ausgeraubt, in Löcher gesperrt wurde, durch Gefahren Ängste erfuhr die mich lähmten, oder irgendwo auf die Schnauze fiel und mir daher auch Verletzungen zu zog. Doch das alles konnte mich nicht davon abhalten DEN Weg zum Ziel zu finden.

Nebenbei bemerkt hat, sich das Ziel in diesen 10 Jahren mehrfach verändert, bzw. ich fand immer wieder neue vermeintliche Ziele. Diese  Ziele fielen mir nicht einfach so zu, sondern ich traf auf meinem steinigen Weg immer wieder andere Wanderer – selten Einzelkämpfer –  und entschied mich deren Ziel zu übernehmen. Ich ging diesen Weg bis ich ein neues Ziel fand, welches mir interessanter erschien.

Der WEG ist das Ziel.

Hierzu empfehle ich einen meiner Lieblingsfilme: „Peacefull Warrior“, den es in Kinox to sehen gibt 🙂 Deutscher Titel des gleichnamigen Buches: „Der Pfad des friedvollen Kriegers“

Gerade eben sehe ich, dass man sich hier und jetzt den Weg to Kinox sparen kann und You nur in die Tube gucken braucht.

An dieser Stelle lasse ich nicht unerwähnt, dass die Tatsache, dass ich in Wagrain vom „normalen“ Weg eines Schlafschafes abgebogen bin beziehungsweise ich immer wieder die Ziele wechselte, einigen Verwandten und Bekannten nicht gefallen hat und diese sich früher oder später von mir abwandten. Doch damit haben Sie Platz geschaffen für andere Wegbegleiter. Ich erhob auch nicht den Anspruch, dass mein Weg zu diesem Zeitpunkt der einzig wahre sei. Jeder hat das Recht zu weiter zu schlafen oder einen eigenen Weg zu gehen. Und ich habe nicht das Recht diese aufzuwecken oder auf meinen Weg mitzuschleifen, wenn sie es nicht wollen zumal es meine Energie raubt oder mich ausbremsen würde.

Ich gebe zu, dass ich auch das erst unter Schmerzen lernen musste, besser gesagt ich immer wieder auch heute noch vergesse, bis es wieder weh tut ….

Bis zu einem gewissen Zeitpunkt war ich flott unterwegs dank so erfinderischen Menschen, die erkannten, dass der Mensch mit der Stärke von vielen Pferden schneller unterwegs ist als auf einem Pferd oder per pedes.

Doch irgendwann als ich so viele Pferde wie noch nie hatte – und sowohl oben ohne (Dach) und hinten ohne (TÜV und Aufkleber) aber dafür vorne mit (Stern und Riss in der Scheibe) flott unterwegs war, überfielen mich Wegelagerer und raubten mir nicht Ross und Reiter, sondern die Kutsche samt den vielen Pferden.

Merkwürdigerweise machte mir das wenig aus. Auf der einen Seite, weil ein langjähriger Weggefährte auch eine Kutsche hatte, die wir abwechselnd nutzten. Zwar mit weniger Pferden, dennoch genauso nützlich.

Irgendwann beim Rasen mähen kam ich darauf, dass der Weg der Gesetze, der bisher immer irgendwie wegweisend war für mich zu Ende war, weil ich glaubte, ich hätte das Ziel erreicht. Aber das mit dem Glauben ist ein anderes sehr wichtiges Thema auf das ich an anderer Stelle schreiben werde.

An dieser Stelle ein weiteres Zitat, welches ich seit vielen Jahren kenne:

Alles was der Mensch geschaffen hat, ist nicht natürlich und kann daher vom Menschen wieder verändert werden.

Die tiefe Bedeutung zeigt der Blick in die folgende Röhre weiter unten.

Ein neues Ziel fand ich in einem Buch mit vielen Gesichtern. Dieses Ziel nannte sich Spiritualität. Ich war begeistert und folgte dem Weg zu diesem Ziel. Denn dieser Weg sollte mit Friede und Liebe gepflastert sein. Ich fand auch viele neue Wegbegleiter unterwegs.

Erneut waren Erfindungen von Menschen sehr hilfreich, mit denen ich andere Aufwachende aus dem Buch mit den Gesichtern entweder sprechen oder sogar dabei ansehen kann – selbst wenn diese sehr weit entfernt sind. Ich erwähne auch das nette Internet, welches hierbei eine immer größere Bedeutung gewinnt.

Dieser Weg führte mich nun vom tiefsten Süden in den hohen Norden, unter Zurücklassung jeglichen Ballastes, ohne an die Konsequenzen zu denken, um dort einen lieben, einzigartigen Menschen zu finden.

Der vorerst letzte Weg gefiel mir so gut, dass ich mir überhaupt keine Gedanken machte, wo er hinführen würde, bis ich so tief abstürzte, dass ich mehr als ein Jahr nicht mehr laufen wollte, mir alles sinnlos erschien und mein Geist weder wollte noch konnte. Erschwerend kam dazu, dass es in diesem Loch weder Funk noch Fernsehen gegeben hat, um in dieser Zeit mit irgendjemand in Verbindung zu treten.

Selbst als mir diese Möglichkeiten angeboten wurden, lehnte mein Geist ab, da er vermutlich seine Ruhe brauchte um zu genesen und den „Müll raus zu bringen“ << guckst du oben in die Röhre 😉

Doch das Schicksal, mein Schöpfer oder wer oder was auch immer, meinte es gut mit mir. Durch die von mir sonst so ungeliebte Pharmaindustrie erhielt ich vor wenigen Tagen eine Hilfe, die innerhalb weniger Minuten meinen Geist wieder auf den richtigen Weg brachte – auch wenn diese Hilfe nur 2 Tage zunächst anhielt. Doch in diesen 2 Tagen organisierte ich alles, was notwendig war, um auch nach diesen 2 Tagen ohne Krücken mit Schwung und Elan weiter marschieren zu  können.

Das bedeutete auch, dass ich nach sehr langer Zeit erstmalig wieder meine elektronische Post öffnete, um dann von ungefähr 2.500 elektronischen Briefen überflutet zu werden.

Von diesen ungefähr 2.500 Dingens und gefühlter Ewigkeit blieben nach deren Sichtung und gelöschten ungefähr 2.498 genau 2 Stück übrig, die mich tatsächlich ansprachen.

Die eine war an den Menschen Alexander gerichtet, die andere an mich, den AKQUISEscout, der vor 10 Jahren beginnend, die familiäre Existenz dadurch absicherte, indem er seinen Geschäftspartnern Termine akquiriert, Akquisekräfte trainiert, Unternehmen berät und unterstützt, um damit die Basis für erste oder weitere Geschäfte zu schaffen. Diese Mail war aus Dezember 2016 und beinhaltete den potentiellen Wunsch nach der Akquise von neuen Kunden.

Obwohl bereits ein halbes Jahr vergangen war, erfuhr ich im ersten Telefonat Anfang diesen Monats Mai auf einer beidseitig erkannten gemeinsamen Wellenlänge, dass Hier und Jetzt der richtige Zeitpunkt für eine Akquise ist und nicht im Dezember, was sich nach der Mail erst als unpassend herausstellte.

Am Tag danach beschlossen wir, den weiteren Weg gemeinsam im Rahmen der beidseitigen Existenzabsicherung zu gehen. Das Universum wollte es, dass exakt heute der erste Termin online stattfand, der die Basis auf der einen Seite für einen weiteren  Auftrag meiner Geschäftspartnerin darstellt und auf der andere Seite den gemeinsamen Weg noch zu intensivieren.

Dieses Erlebnis sehe ich an dieser Stelle als Wunder, Fügung, Schicksal oder wie man es nennen will, denn dieser Mensch, der sich seit 2007 als AKQUISEscout präsentierte, wechselte bereits im Q4/2013 zum BEWUSSTscout, der durch seine Erkenntnisse wie bereits beschrieben, ein erweitertes Bewusstsein bekam und sich in die Lage versetzt sah, die Wege zu einem veränderten Bewusstsein zu kennen und es auch anderen Menschen vermitteln zu können.

Vor wenigen Tagen erfuhr ich von meiner Partnerin, dass es einen gemeinsamen Freund gibt, der aus Ihrer Sicht auf seinem Weg im letzten Jahr viele neue Erkenntnisse erfuhr, was mich neugierig machte, was diese denn sind.

Wir vereinbarten daraufhin ein Gespräch beginnend um 24.00 Uhr, starteten dann tatsächlich um 00.30 Uhr mit der Option bis früh 09.00 Uhr sprechen zu können.  Ich danke meinem Schöpfer an dieser Stelle, dass ich in der Lage bin, neue Erkenntnisse in kürzester Zeit zu erkennen, verstehen, von „Jetzt auf Nachher“ auf dem bisherigen Weg anzuhalten und eine neue Richtung einzuschlagen. Nach dem ich die Erkenntnisse des bisherigen Weges auf meinem Blog dokumentiere, erkannte ich auch, dass ich einige viele Erkenntnisse revidieren muss, getreu dem Motto sinngemäß:

Was interessiert mich noch der Sch.., den ich gestern gesagt beziehungsweise geschrieben habe. Relevant ist immer nur das, was im Hier und Jetzt geschrieben wurde.

Diese letztendliche Videokonferenz über das Medium genannt Fratzenbuch, endete gegen 3.30 Uhr mit der Erkenntnis für mich, dass ich sofort mir ein erstes Video ansehen muss um nicht vor Neugier zu platzen und danach sofort auch noch mit dem Artikel zu starten.

Es wurde dann wieder 00.00 Uhr war, vermisste keine Minute Schlaf, denn am Vortag gegen 07.00 Uhr hörte ich zunächst mit dem Schreiben auf, um mich den ganzen Tag anderen Themen zu zuwenden und erst wieder gegen 22 Uhr mit dem Ziel startete, diesen Artikel zu beenden und meinen Bloglesern zur Verfügung zu stellen.

Die andere Erkenntnis war, dass ich beginnend mit diesem Artikel grundsätzlich nur noch zum Thema:

Der Weg zum MenschSEIN in Freiheit und Selbstbestimmung

auf meinem Blog schreiben werde. Diese findet Ihr auf Klick

Die Basis, warum das für mich so ist, erkannte ich im genannte nächtlichen Gespräch, im nächstes Film und mit der Erkenntnis, dass dieser Weg schon lange beschrieben ist und daher bekannt hätte sein können, wenn er denn als solches im Gesamtkontext erkannt worden wäre.

Ich wünsche jedem, aus diesem Film ebenfalls neue Erkenntnisse zu gewinnen, zu verstärken oder Zweifel auszuräumen.

Wenn ich jetzt auch Euer Interesse an der Fortsetzung wecken konnte, dann kann sich jeder sofort auf meinem Blog weitere Beiträge zu diesem Thema ansehen.

Ich habe bereits angefangen, DIESEN Weg vom Schröpfer zum Schöpfer zu gehen und kann daher auch authentisch berichten.

Das Ziel ist der Ausgang aus dem Personalstatut über Art. 132 Genfer Abkommen. Die Menschen finden sich selbst wieder, in ihrer Ganzheiligkeit, in Körper, Geist und Seele, im Transzendenzbezug und erfahren ihre Anbindung an die Präambel (Geist) und an ihr Grundrecht (Seele). Das Grundgesetz ist auf Mensch nicht anwendbar. Das Gesetz ist an das Recht gebunden. Das Recht ist nicht justiziabel.

Der Internierungsgrund in der Personifikation durch Zwangsverwaltung entfällt somit. Der Vertragsanspruch über die juristische Person, der unter Täuschung zustande gekommen ist, wird demnach vertragsgemäß aufgelöst. Die Heimschaffung ist vom Gewahrsamstaat zu gewährleisten. Der Mensch ist Rechterbe des Schöpfers im Inhaber und Urheberrecht und kann sein gesamtes Vermögen im Heimatrecht nur wegen dem Glauben halber überführen.

Hilfreich dabei ist das

IZMR – ICHR
Internationales Zentrum für Menschenrecht – International Centre of Human Rights

Das IZMR ist die höchste Rechtebene vor dem Schöpfer und der Natur, begründet durch den Geist, die noachidischen Gebote (gilt für alle Menschen Koran, Talmut, Tora) und dem Naturrecht.

Der Gerichthof der Menschen ist gemäß den völkerrechtlichen und diplomatischen, nationalen und internationalen Urkunden mit absoluter Beweiskraft als Kontrollkommission für die Wirksamkeit der Behörden zuständig für

  • Referendum, Veto und verfassungsrechtliche Prüfung von Gesetzten
  • Wahlprüfung und Wahlkontrolle
  • Staats-Haftung von politischen Fehlern durch die Politik(er)
  • Regreß gegen Politiker und Parteien bei Wahlbetrug
  • Sittlichkeitsprüfung von Politikern und Ministern
  • Diätenfestlegung von Parlamentarien
  • Richterberufung, Richter- und Gerichtskontrolle
  • Standesaufsicht der Rechtspflege (Rechtsanwalt und Rechtspfleger)
  • Prüfung von Dienst- und Disziplinarverfahren von Beamten
  • Prüfung von Befangenheitsanträgen gegen Richter
  • Prüfung von Rechtsmißbrauch und Rechtsbeugung
  • Strafverfolgung im Amt (§§92, 258a, 331-358 StGB)
  • Prüfung zur Verfolgung von Straftaten im Amt als Hochverrat
  • Strafverfolgung von Hochverrat
  • Einführung und Pflege von öffentlichen Datenbanken über Personen im Amt
  • Wiederaufnahmeverfahren und Prüfung von Urteilen
  • Gewährung von Prozeßkostenhilfe
  • Entschädigungsrecht
  • Zentrale OEG-Stelle für Straftaten im Amt
  • Prüfung bei Diffamierung
  • Unterlassungs- und Vollstreckungsverfahren im Zivilrecht
  • Prüfung von Gesetzen (Menschenrechtskontrolle bei Wählervorbehalt AuslR)
  • Prüfung überlange Verfahrensdauer
  • Prüfung in Betreuungssachen
  • Prüfung bei Kindesentziehung
  • Prüfung bei Psychiatrisierung
  • Prüfung und Umsetzung von EU-Richtlinien
  • Genehmigung und Kontrolle der Gemeinnützigkeit
  • Statistik über die geleistete Tätigkeit von Behörden und Straftaten im Amt

Die Kommission für die Wirksamkeit der Behörden arbeitet dynamisch im Einzelfall im Sinne einer Unterlassungskommission für Menschrechte gemäß §§307, 179 BGB und wird vom Bürger direkt angerufen. Deswegen kann keine Inzuchtdepression des Systems auftreten, weil die Kommission legitimiert durch Art. 1, 25, 20 I, IV GG gesteuert wird.

Die Lösung ist da und ich gehe diesen Weg.

Wer geht mit?


Herzlichen Dank an Dich für das Lesen dieses Beitrages, an Selim, der viele Grundlagen für diesen Weg geschaffen hat, an Enrico, der mich mit Rat und Tat unterstützt und vor allem an meine Askim für Ihre Begleitung auf meinem Weg beziehungsweise dass ich Sie auf Ihrem begleiten darf.

Herzliche Grüße

alexander schRöpfer

alexander ist ein männlicher Vorname und bedeutet so viel wie Beschützer
schRöpfer – r=aus sich heraus, r-echt, das echte in sich tragen > der schöpfer im recht


Anmerkung: Dafür musst Du mir aber noch die Füße küssen… Nein,…zwischen den Zehen. 😀

3 Comments on DER Weg zum MenschSEIN – Vom Schröpfer zum Schöpfer

  1. Lieber Namensvetter, ich darf Dir versichern, dass es bei dem Gericht weder um Belohnung noch Bestrafung geht, sondern es geht ausschließlich darum, diejenigen, die Un-Recht handeln wieder auf den r-echten Weg zu bringen und diejenigen zu schützen, die von Personen in den Behörden zu un-r-echt behandelt werden. Siehe dazu auch folgendes Video:

  2. Ich habe mir die Gedanken durchgelesen und es macht in jedem Fall Sinn, den Bogen weiter zu spannen. Denn sonst könnte sich die Vorstellung entwickeln, man bräuchte nur ein Gericht, um sich „zu befreien“ und damit wär’s das schon.

    Spätestens, wenn man erkennt, dass alles vom Menschen geschaffene auf den Programmierungen seines Ichs entstanden sind. Es darum geht, diese Programmierungen in Frage zu stellen, wird der Mensch sich aus seinem selbstgeschaffenen Joch befreien – in ihm selbst.

    Das fehlt mir an dieser Stelle, obwohl es bereits bekannt ist, wie ich es im gemeinsamen Telefonat erkannt und verstanden habe.

    Sonst ist das nur wieder „die alte Soße“. Denn Belohnung und Bestrafung sind Erfindungen des Menschen und beruhen auf der Bedingung: „Du bist solange gut, solange mir das gefällt.“

    Das Handlungsprinzip lautet einfach nur: Vergebung, bedingungslos.

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