Dynamisch vernetzte Beziehungsmuster

http://tinyurl.com/368g6rc (FAZ)

Diesen Beitrag zum Anlass nehmend, stellt die Forschung ein Bein zur Entwicklung und Aufrechterhaltung der Versorgungsbasis – der Wirtschaft – einer Gesellschaft dar.
Während Menschen, wie Werner von Heisenberg und seine Kollegen eine vollkommen neu Vorstellung der uns „umgebenden“ Welt erkannten, scheint sich diese Vorstellung im ökonomischen Alltag nicht etabliert zu haben. Heisenbergs Erkenntnisse stellen im Grunde die mehrheitlich wahrgenommene Realität in Frage.

Was hat dies mit ökonomischen Strukturen und der immer noch bestehenden Notwendigkeit diese an sich verändernde globale Situationen anzupassen?

Während man sich mit Gen- und Biotechnik auseinandersetzt, um neue Marktnischen zu erschließen, bewegt sich mehrheitlich Denken jedoch immer noch im Umfeld überholter Vorstellungen. (Sei hier zu den Genen gesagt, dass sie nicht über den Mensch herrschen, sondern jeder einzelne für seine selbst verantwortlich ist, sie im begrenzten Maß gestaltet.

Biologen, wie Bruce Lipton (bei Youtube) zeigen auf, dass ursächliche Annahmen auf einer Welt der Teile und somit auch einseitige Vorstellung über den Einfluss der Gene herrscht, diese zu Ausreden (Problemverschiebungen und Machtlosigkeit) genutzt werden und auf der anderen Seite zu Machtzunahme führen.

Zurück zu den ökonomischen Strukturen. Während man sich bspw. mit neuen Softwaretechnologien, Kommunikations- und Informationstechnologien usw. auseinandersetzt, fehlt nach wie vor der Durchbruch bei der Gestaltung zeitgemäßer Organisationsmuster.

Verharrt die Mehrheit weiter in kollektiver Vorstellungen, die sich aus Sicht des Ganzen als wirkfrei erachten: Ursächlich gelerntes Wissen, basierend auf der Vorstellung einer Welt der Teile und unabhängig voneinander existierender Probleme (Symptome, Phänomene). Verhalten und abgeleitete Wahrnehmung zu den Problemen führen, mit denen sich die Mehrheit auseinandersetzen muss. Und jeder denkt, es müsse so sein, könne nicht dagegen tun, um es zu ändern.

Entschließt man sich jedoch zu Handeln, kommt die gelernte Regel zum Einsatz: Probleme über all dort lösen zu wollen, wo sie sicht- und fühlbar in Erscheinung treten, führt dies jedoch zu weiterer, selbstgeschaffener Komplexität, die jedoch heilbar ist (siehe Schubäus-Modell).

So taumeln ökonomische Strukturen zunehmend von einem Experiment ins andere. Im Glauben, durch genug Ansammlung, die Probleme schon lösen zu können, bzw. durch „sinnvolle“ Aufspaltungen eine Vereinfachung erwirken zu können.

So verkennen die Handelnden die Notwendigkeit zum Erkennen für das Unternehmen notwendiger Symbiosen, um Synergieeffekte erreichen bzw. erhalten zu können. Da werden wechselwirknde Unternehmensteile getrennt, die über jahrezehnte natürlich-symbiotisch und erfolgreich zusammen gewachsen sind. Dies führt jedoch nur dazu, dass aus dieser Symbiose entstandene Effekte verschwinden. Handlungsmuster, die meist konventionelle „Lösungsmuster“ verfolgen. Verloren gegangene Synergie-Effekte werfen die Unternehmen um Jahre in ihrer Entwicklung zurück.

Um bspw. derartige Ausblühungen als Unternehmer von vornherein zu erkennen und zu vermeiden, stellt das Schubäus- Modell in seiner ersten Broschüre notwendiges Wissen über ganzheitliches Denken und Handel interessierten Unternehmer zu Verfügung, basierend auf 40jähriger Praxis und 15 Jahren wissenschaftlicher Recherchen.

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