Ein Glaubensprinzip

Ein Gesetz (in der Regel wurden alle künstlich erschaffen, um lediglich Systemauswirkungen (alte Weltordnung, Hierarchie, Matrix, konditionierte und aufrechterhaltende Unvernunft) begegnen zu wollen) würde klassisch einen räumlichen, einen sachlichen, einen persönlichen und einen zeitlichen Geltungsbereich benötigen.

Die Floskel „im Geltungsbereich dieses Gesetzes“ ohne eine räumliche Ausdehnung, ist lediglich ein Punkt (ein künstliches Gebilde), an den man seinen Glauben bindet – meist, weil man genau dafür eine Entlohnung bekommt und seine Existenz davon abhängig macht oder weil man zum Ende des Systems seiner „Belohnung“ wieder beraubt werden soll.

Hierbei ist es vollkommen egal, ob man konditioniert „dafür“ oder „dagegen“ ist. Denn es ist die Aufmerksamkeit, die man ihm widmet, die es dadurch am Leben hält.

Gleiches gilt für „Gesetze“, denen man eine Geltung schenkt, während sich ihre „Verkünder“ selbst nicht daran halten.

Es geht bei allem darum, dass der Mensch im Außen und in der Abhängigkeit zu einem Scheinwert gehalten werden soll, damit er nicht selbst zu sich findet und seinen wahren Wert erkennt und damit das Spiel der alten Ordnung zu Ende ist.