Kommentar zu: „Kontrolleure sind…“

Kommentar zu: Staseve.

Angst ist ein Faktor, der Menschen grundsätzlich entfremden lässt – vor allem, wenn der Umgang mit Angst falsch gelernt wurde.
Angst ist lediglich ein Signal der Verhaltensmuster, dass und zu einer gegebenen Situation nur Informationen fehlen.

„Gegen“ etwas zu sein, ist das übliche Verhalten einer Mehrheit, verbunden mit der Vorstellung der Polarisation und der Schaffung von Feindbildern.

Der Mehrheit der Menschen fehlt nahezu der Sinn für Selbstreflektion, während sie auf andere herabschauen, ihre spontanen Gedanken darüber ergießen, über sie urteilen und dem vorangehend, ein selbstgeschaffenes Feindbild entwickeln und auf andere projizieren.

Das „Ich“ des Menschen schafft dieses Feindbild selbst, was eines Tages bei ihnen vor der Tür steht und so geht der Mensch seinem eigenen „Ich“ auf den Leim. Dieses Verhalten beruht auf der Konditionierung des „Ichs“, sich gegen jedwede Veränderung und damit verbundene Unterlassung eines Gedankensprozesses zur Wehr zu setzen.

Die angst des Menschen, ist die Angst des „Ichs“ vor Veränderung seiner Programmierungen, die das „Ich“ selbst ausmachen.

Denn so wie mancher Mensch denkt, er sei seine Person, macht ihm sein „Ich“ ebenfalls glauben, er sei sein „Ich“. Jedoch hat er nur ein „Ich“, ebenso wie er nur eine „Person“ hat.

Ersten Kommentar schreiben

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*


Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.