Eine letzte, große Bitte

(v1.7, 23.05.2019) Rufen Sie mich bitte nicht an und schicken mir bitte keine E-Mails und auch keine Kommentare, wenn Sie mir nur etwas von Gestern und seine Notwendigkeit es zu erhalten oder sich darauf berufen, erzählen wollen oder wie die Situation gerade ist. Ich habe selbst Augen.

Achten Sie beim Lesen eines Beitrags auf das Datum! Nicht alles wird heute noch so heißt gegessen, wie es gekocht wird. Dieser Blog ist wie eine Entwicklungsleiter aufgebaut und nicht nur eine wüste Ansammlung einzelner Beiträge.

Ich möchte auch keine E-Mails über irgendwelches Geheule und Gejammere über Deutsches Reich, BRD oder Sonstiges. Das ist bereits – wer meinen Blog liest – alles herleitbar(!) von gestern und abgehakt. Ich bin nicht dafür zuständig, wenn es jemand nicht versteht – es sei denn, er hat ernstliches Interesse die Dinge wirklich in Frage zu stellen, weil er begriffen hat, dass es lediglich(!!!) um seine Entwicklung geht.

Das gilt auch für all jene, die sich in der BRD-Behörde bewegen. Ich habe offiziell(!) kein „Deutsch“ mehr. Niemand außer ich selbst bin für mein Fühlen, Denken und Handeln zuständig. Niemand hat das Recht über mich zu verfügen, noch bin ich für sein Denken zuständig.
Ich beziehe keine Leistungen von irgendwelchen Behörden und es interessiert mich auch nicht, welche es für „Staatenlose“ geben würde. Gleiches gilt für die wenigen Jahre, als ich in die „Rentenkasse“ einbezahlt habe. Behaltet es!

„Verträge sollen nur künstlich Beziehungen herstellen, die es auf natürliche Art und Weise nicht gibt. Es gibt bei mir keine Verträge mehr.“

Nur durch die Infragestellung des Gestern und nicht deren fortlaufende Anwendung, geht es voran – jedoch nicht durch seine Fortführung!

An die vielen „DR-Gläubigen“: Das „BVerfG“ kann deshalb auch nur die Fiktion „DR“ bestätigen, weil es selbst eine geschaffene Rechtsfiktion ist und sich so die Staatsgläubigen weiter in der geschaffenen Illusion bewegen.

BRD und DR unterscheiden sich prinzipiell(!!!) nicht voneinander. Da wird im Kern nur miteinander gestritten, welche rückwärts gerichtete Politik dem usigen Volk verkauft wird. Doch auch die Nummer geht – ein Glück – langsam zu Ende.

„Das Leben kann nur in der Rückschau verstanden werden, muss aber in der Vorschau gelebt werden.“ „Stanley Milgram“, Experimenter

Beide sind auf dem absteigenden Ast. Für jedem, den es wirklich interessiert, der es erfassen und verstehen und verinnerlichen will, ist alles bereits logisch herleit- und erklärbar abgehakt und auf diesem Blog veröffentlicht.

„Mittlerweile wird der Begriff „Reichsbürger“ recht einfach gehandhabt. Man kann darin den Versuch der Stigmatisierung erkennen, um alles, was nicht in konventionell-traditionelle Denk- und Verhaltensmuster passt, damit belegen zu wollen. Auch erkennbar, dass die Rechtslage in der Tat sich lediglich als reines Glaubensgebilde selbst(!) enttarnt. Das Stigma läuft nach dem Prinzip: „Du bist solange gut, solange mir dies gefällt.“ Das ist im Kern schon die ganze Nummer.
Dass wir es mit grundsätzlichen Umwälzungen in Form eines Paradigmenwechsels zu tun haben, scheint kaum jemand öffentlich nachvollziehen zu wollen. Denn aus dieser Sicht, reduzieren sich „BRD“ und „DR“ insgesamt auf zwei subatomare Randerscheinungen in der Weltgeschichte.“ Kommentar auf Fokus-Online zum Thema Reichsbürger

Vereinfacht geht es um die Entwicklung des Menschen selbst, verbunden mit der schrittweisen jedoch konsequenten(!) Infragestellung des Bisherigen.
Dazu gehören die prinzipielle (nicht die mehrheitlich verbreitete, gedacht inhaltliche, die dann gegen andere „geltende“ Inhalte nur ausgetauscht werden müsste) existenzieller(!) Infragestellung in der Handhabung von Politik, Recht, Staat, Gemeinschaft, Theologie, Psychologie, Philosophie. Wirtschaft, Wissenschaft &c.

Die „Nummer“ um die es geht, geht definitiv über das gewohnte Tamtam aus Geweine und der Sehnsucht nach Vorgestern und dem Irrglauben an die Wahl „gerechter Vorgesetzter“ hinaus.

Ich glaube nicht an einen Staat, noch an irgendwelche vorgesetzten „Erlöser“, zudem gehöre ich seit April 2012 offiziell keinem sogenannten Staat (UN-Betreuungseinrichtung) mehr an und niemand hat darüber zu bestimmen, wie ich das handhabe. Das „Deutsch“ ist weg.

Ich selbst bewege mich aktuell ca. 150 Meter entfernt von meiner Geburtsstelle und 50 Meter von Kindergarten und der Schule. Das riecht wohl nach einem grundsätzlichen Neuanfang.

Ich habe auch keine Lust, mir immer wieder das gleiche Gejauner anzuhören, man wolle die Deutschen „genozidieren“ oder sonst was. Es geht lediglich um selbst entschlossenes Umdenken und vor allem Weiterdenken – mehr nicht! Also weiterdenken und nicht nur weiter denken.

Nur das Opfer meint, dass man es vernichten und ihm Unheil zufügen will – eben weil es als Opfer erzogen wurde.

Gleiches gilt für das Thema „Entnazifizierung“ – als ob es etwas bringen würde, einem Fisch erzählen zu wollen, dass er im Wasser schwimmt.

Und wer meint, hier gäbe es Reichsbürger, ist das nur der übliche Unsinn schlechthin – ein Argument gedacht für den einfachen Geist – und gereicht hier nur noch für ein lautes Lachen.

Worum es geht, betrifft den Menschen (seine Persönlichkeit, seine eigene, innere Entwicklung) selbst. Dies kann er jederzeit selbst und entschlossen auch etwas tun und steht hier öffentlich auf dem Blog. Und da geht es nicht um die übliche Betrachtung von Symptomen, deren Bekämpfung und die Suche nach schuldigen, bösen Verursachern.

Mich interessieren auch keine Vertragsmodelle, noch Konzepte zum Thema „Pfandrecht“ oder Sonstiges*. Das überpositve Recht kennt nur das bedingungslose Geben und bedingungslose Empfangen, was man im Allgemeinen mit Schenken bezeichnet.

Auch braucht man nichts zu schützen, da das Leben sich liebt und so selbst beschützt – vereinfacht ausgedrückt. Schutz sucht nur das „Ich“ vor jenen „Feinden“ die es selbst erfunden hat, um seine gewohnten Denk- und Verhaltensweisen rechtfertigen zu wollen. Dieses Verhalten hat es durch seine erste Bestrafung erschaffen, was es gleichzeitig vor seiner Entwicklung „schützt“.

Also? Nur anrufen, wenn es verstanden wurde, sonst bitte nicht!

P.S. Ich habe nicht vor zurückzukehren! Ich bin zwar hier, jedoch nicht mehr „da“.

Anmerkung: Ich wünsche jedem Menschen auf diesem Planeten den Frieden, die Freiheit und die Liebe, die ich bereits erfahren habe. Das sind keine Angelegenheiten, die man mit einem bloßem Stück Papier oder einem „Ja, ich will“ bewerkstelligen kann und damit habe sich der Fall auch bereits erledigt.

Die Menschen, die mich persönlich kennen, wissen wovon ich spreche.

*Zur einfachen Entscheidungsfindung: Alles was nicht auf Naturrecht** basiert, gehört in die Kategorie der alten Ordnung.

**„Vernunft ist der intuitiv getriggerte Prozess zwischen bedingungslosem Geben und bedingungslosem Empfangen. Sie ist der Hort der Gerechtigkeit, des Friedens und der Freiheit. Gewissen ist zu spüren, was rechtens ist.“