Bekanntes genügt schon lange nicht mehr

Es ist stets besser, sein Ding zu machen, und zwar so lange, wie erkennbar ist, dass sich interessierte Mitspieler in ihren Betrachtungen und Vorgehensweisen noch zu sehr im Urschleim verfangen haben. Auffällig ist dabei das Muster, sich an alten Dingen festklammern zu wollen.

Alleine kommt man in seiner Sache am weitesten. Das mag egoistisch klingen, ist es jedoch nicht, denn es geht um die Sache – und der kann sich jeder auf seine Weise freiwillig anschließen, verbunden mit der Frage, was er für die Sache zu tun bereit ist.

Vor ein paar Tagen rief mich jemand an, vielen Dank nochmals, der hatte wohl erkannt, mit welcher „Macht“ ich mich „angelegt“ zu haben scheine: die Hierarchie an sich. Wobei es im eigentlichen Sinne kein Anlegen ist. Die Stimmen nach einer notwendigen Veränderung werden ja von selbst immer lauter.

Und damit verbunden auch ihre Verfechter, sowohl jene Erwähler (Betreuten) wie auch die Erkorenen (Betreuer), einschließlich derer, die das alte „Neue“ aufleben lassen wollen und noch nach Betreuungsopfern Ausschau halten.

Er stellte zudem fest, dass man da ja getötet werden könnte, da ja das „Modell“ die Alternative zur bestehenden Ordnung darstellt. Ich entgegnete ihm, dass dies richtig sei und man schon Mut dazu braucht.

Na, immer noch im Gedanken, ich sei ein Egoist?

P.S. Was das Abenteuer angeht schon. 😀