Europäische Blutgrätsche

nacheinander fallen die wilden Bauten längst überdauerter Systemstrukturen in sich zusammen. Während man in Frankreich eifrig mit dem Sparen anfängt, scheint das Schicksdal Italiens beschlossene Sache zu sein. Über Griechenlands Zustand macht man sich zwar fleissig Gedanken, doch finden sich nach wie vor keine wirksamen Lösungsmsuter; ähnlich sieht es in Spanien und Portugal aus – Irland nicht zu vergessen.

Medial wird der Vorhang der Verschleierungs- und Beschönigungstaktik auferlegt, um das Kommende  geschickt übertünchen zu wollen. Immer lauter klingen die Kritiken wachsender, mahnender Massen von Okkupisten und Systembetrachter.

Im Kern jedoch beschäftigen sich alle mit Auswirkungen vorangegangener Entscheidungen, Denk- und Verhaltensmuster, die uns kollektiv in diese Situation geführt haben.

All dies, weil mehrheitlich das Verständnis für Zusammenhänge (auch im nahen Umfeld) weder gelehrt, gelernt und somit auch nicht erkannt wurden und werden. Vermeintlich „Betroffene“, Protagonisten und Akteure aus Politik, Wirtschaft und Finanzen sehen sich nach wie vor in der Situation dringender werdenden Handlungsbedarfs.

Die alles durchdringende angst, alles verlieren zu müssen, hält viele davon ab, sich für Neues zu öffnen, immer noch in heimlich gelebter Hoffnung, sich der „Thematik“ noch rechtzeitig entziehen zu können. Ein mehrheitlicher Irrglaube.

Dabei kann die Lösung so einfach sein, wenn man im Einfachen eine Lösung erkennen will.

Das Schubäus-Modell liefert die dazu notwendigen Lösungsmuster in seinem aktuellen Dokument „Scheinwelten von heute – Realität von morgen“.

Einen strukturellen Wandel vollziehen zu wollen, ohne die Strukturen selbst für alle wirksam zu verändern, führt zu nichts, aufgewendete Geldmittel verpuffen darin wirkungslos.

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