Filmfestival in der Reichsbürgerszene geplant

War nur ein Scherz. Oder etwa doch?

Wer den Film „Freiland“ noch nicht gesehen hat, kann sich noch rechtzeitig zum Ende damit gut selbst deprimieren und in hausgemachter Ausweglosigkeit bei eigener Staatsgründung schwelgen.

Anders der Film „Heil“ von Dietrich Brüggemann, der die gesamte Szene von der Glatze bis zum Verfassungsschutz jedes Klischeé bedient und komplett durch den Kakao zieht. Benno Führmann, Hanns Zischler, Leslie Malton und Heinz Rudolf Kunze in einer Nebenrolle als Mann vom Verfassungsschutz.

In der Reihe der Nazi-Filme, finden wir „Er ist wieder da“ ein zunächst locker-fluffiger Ablauf, der am Ende jedoch eine eindringliche Warnung ausspricht.

Ebenfalls ins Kino hat es der Film „Ironsky“ geschafft, wo auf der Rückseite des Mondes lebende Nazis mit ihren Flugscheiben wieder zur Erde zurückkehren. Wer glaubt, es handle sich um eine Billigproduktion, hat sich getäuscht.

Wem jetzt wieder einmal die Poperze juckt und ihm das „Reichsbürger“ Stigma auf der Zunge liegt, sei beunruhig, ängstlich und erbost. Denn es wird alles noch viel heißer gegessen, als es gekocht wird.

Der Eintrittspreis beim Filmfestival würde sicher bei „88“ Euro liegen. 😀

P.S. Es bleibt der Eindruck, dass den restverbliebenen Verwaltungsangehörigen und Verwaltungshörigen auf freundliche Art und Weise ein Umdenken nahegelegt wird.

P.P.S. Aus dem Fernsehen:

Hinweis: Es geht aber um weit mehr. 😉

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