Gedanken aus 40 Jahren Praxis

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,786419,00.html (Spiegel)

„Erfolgreiche Anpassungen an globale Märkte erfordern Wissen und Erfahrung im Erkennen von Zusammenhängen, Entwickeln geeigneter Beziehungsmuster, Verständnis für Kausalprinzipien und Vernetzen der Details hin zum einheitlichen Ganzen.

Unternehmen sind auf diese Weise um ein Vielfaches flexibler, als traditionell veraltete und verkrustete Organisationsstrukturen, reagieren effizienter auf sich verändernde Umfeldeinflüsse, wie Verbraucherverhalten, gesetzliche Veränderungen, staatliche oder gewerkschaftliche Auflagen, Trends und fallende Preise. Erst mit Hilfe ganzheitlich neugeordneter Strukturen werden die Unternehmen in der Lage sein, mit den ihnen unbekannten Phänomenen überleben zu können. So wie sich die Grenzen verflüchtigen, verschwinden die liebgewordenen sozialmarkt-wirtschaftlichen Regelprinzipien des Ludwig Erhard: Fleiß, Disziplin, Zuverlässigkeit und Sorgfalt.

Sie treten für die Globalisierung  in den Hintergrund, an deren Stelle werden selbstregelnde Mechanismen aktiv. Dies wird solange der Fall sein, bis Regeln für eine globale Wirtschaft entwickelt sind und greifen.“ Karl Heinz Schubäus

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