Gespräche machen dann Sinn,…

… wenn grundsätzlich im Sinne von Lösungen (Lösungsmustern (zusammengesetzt aus miteinander vernetzten Teillösungen)) im Sinne von „Brücken bauen“ gesprochen wird.

… wenn es im Dialog zu weiterführenden Gedanken kommt, die möglicherweise über die gewohnte Sichtweise hinausgehen und neue Erkenntnisse entstehen.

…wenn die Bereitschaft vorhanden ist, über die gewohnten Domänen Rechts-, Staats- und Geldsystem, Politik, Kirche und gesellschaftliche Konventionen hinauszudenken.

… wenn der Prozess der grundsätzlichen Infragestellung für eine gewohnte Herangehensweise im Sinne eines konstruktiven Entwicklungs- und Erkenntnisprozesses ist.

… wenn erkennbar ist, dass gesamtgesellschaftliche Lösungsmuster nicht durch Anwendung gewohnter Werkzeuge des Systems zu gestalten sind.

… wenn Symptombekämpfung, Verdrängung und die Suche nach Schuldigen und Verantwortlichen als nicht zielführend erkannt wurde.

… wenn eine fachübergreifende Betrachtungs- und Sichtweise der Weg ist, um sich aus der zuspitzenden Situation der alten Ordnung herauszuarbeiten.

… wenn die Welt nicht einfach in Lüge und Wahrheit unterteilt und alles, was nach „Lüge“ ausschaut, einfach ausgegrenzt wird.

… wenn der übliche Materiezinnober und damit verbundene Verlustangst den Denkprozess nicht beeinträchtigt.

… wenn der Impuls zu wildem Aktionismus bereits überwunden wurde.

… wenn Klagen, Jammern, Greinen und Beschweren, als nicht zielführend erkannt wurden.

… wenn das Abwarten, auf das, was andere möglicherweise tun könnten, keine Alternative ist.

… wenn Sachlichkeit als dienlich erkannt wurde und emotionale Überzeichnung sowie gebetsmühlenartiges Widerkauen vorgefertigter Endzeitstimmungsgedanken keine Option darstellt.

… wenn der konstruktive Erkenntnisdialog einer üblichen Diskussion vorgezogen wird.

… wenn die übliche Krämerei ausbleibt oder man sich wieder schnell davon lösen kann.

… wenn entspannt an die Sache herangegangen wird.

… wenn Lösungsorientierung über den gewohnten „Staatskram“ hinausgeht.

… wenn „Verfassung“ als eine innere Einstellung erkannt wurde, die sich aus geänderten Denk- und Verhaltensmustern ergibt und nicht nur ein Stück Papier, was man sich ausdruckt.

… wenn erkannt wurde, dass „das System“ mehr ist, als nur die gewohnte Sicht auf „BRD, Recht und das Übliche“.

… wenn erkannt wurde, dass Gerechtigkeit keine Eigenschaft ist, die man „woanders“ fordert.

… wenn erkannt wurde, dass das Vorziehen des Vorgestern gegenüber dem Gestern keine Lösung zur Wiederverwendung für das Morgen darstellt.

… wenn erkannt wurde, dass das Leben zwar rückwirkend verstanden, jedoch nach vorne gelebt werden muss.

… wenn erkannt wurde, dass Veränderung und Wandel etwas mit der Infragestellung der Bedeutung vom Gestern zu tun hat und nicht mit einem Festhalten man Gestern.

… wenn nicht in jedem Argument ein persönlicher Angriff auf das „Ich“ erkannt wird, weil die übliche, zersetzende Feindbildprojektion nur hinderlich ist.

… wenn erkannt wurde, dass es nicht damit getan ist, den Namen des „Großen Bruders“ „Deutschland“ durch „Deutsches Reich“ oder gegen was auch immer austauschen zu wollen, während vom Prinzip her alles beim Alten bleiben würde.

… wenn erkannt wurde, dass Angst nur ein falsch gelernter Ratgeber ist, der das Weiterdenken verhindert und man sich dadurch in der Problemorientierung bewegt und somit ein Teil des Systems ist.

… wenn erkannt wurde, dass nur ein direkter Dialog zielführend ist.

… wenn erkannt wurde, dass der Begriff „Reichsbürger“ nur der geschickte Ausdruck einer Feindbildprojektion ist, die nur auf konventioneller „Ich-Programmierung“ basiert, weil Andersdenken oder Denken an sich, ausgegrenzt werden.

… wenn erkannt wurde, dass es sich hier nicht unbedingt um eine vollständige Liste handelt, jedoch weitere Gedanken bereits vorhanden sind.

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