Griechenland

www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,698007,00.html

Es war zu erwarten, dass sich die Vorsicht in das Handeln einschleichen würde. Griechenland steht immer noch vor der Aufgabe, seine ökonomischen Strukturen zu betrachten und schrittweise neuzuordnen. Jedoch wird dies nur gelingen, entstehen aus wirkungsarmen Einzelteilen durch sinnvolle Gestaltung, wertvolle Symbiosen und Synergieeffekten. Dazu notwendig, ein Teilsystem als dynamisch vernetztes Beziehungsmuster wahrzunehmen sowie seine kybernetischen und kausalen Wechselwirkungen. Erst auf diese Weise gestalten sich hocheffiziente Systeme. Mit klassischer Ansammlung in der Hoffnung, dass sich etwas von selbst tut, wird dies nicht gelingen. Auch kann man sich die Zeit für die Gesetzgebung sparen. Was hilft, ist an der Basis anpacken. Tun. Machen.

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