Hinweis und aktueller Stand

Es sind im Kern drei Themen, denen ich meine Aufmerksamkeit im Sinne des Vorbereitens und Tuns widme. Das Rechtssystem ist solange uninteressant, solange es kein wirksames Signal gibt und unterliegt aktuell lediglich der Beobachtung.

1. Wirksame Organsationsstrukturen auf Basis kosmischer Ordnung und damit verbundenen ganzheitlichen Regelprinzipien
Dies ist zum einen das Schubäus Modell, wo sich aktuell der erste Berater zum Organisationssestalter für dynamische Systeme ausbilden lässt. Grundvoraussetzung ist ein Studium zum Ingenieur im Maschinenbau und Praxis- und Projekterfahrung. Ein Studium als Betriebswirt ist wünschenswert.

Als wesentliche Basis insgesamt ist die Affinität zum Denken in Zusammenhängen und Wechselwirkungen und eine interdisziplinäre Sichtweise eine Grundvoraussetzung, um ganzheitliche Neuorientierungen erfolgreich durchzuführen.

Denn im Kern geht es darum, die geschaffenen zunehmende maroden Strukturen wieder in lautlos fließende und für den Menschen hochwirksame Strukturen zurückzuverwandeln.

Denn im Kern geht es um die Gewährleistung der Lebensgrundlagen mit einem sowohl Gesellschaft und Natur verträglichen Zusammenwirken durch die von uns geschaffene „Werkbank“ Ökonomie.

Die Lehr- und Lerngrundlagen liegen komplett vor und Herr Schubäus nimmt die Weiterbildung über ein Fernstudium selbst vor.

Interessenten mögen sich mit mir per E-Mail in Verbindung setzen.

2. Verantwortung – Was verbindet das Modell mit der Gesellschaft?
SouveränitätDa es auch einen rein gesellschaftlichen Aspekt im Prozess des global vonstatt gehenden Wandels gibt, arbeite ich weiter an den Grundlagen, um den Wandel vom alten System hin zum neuen „greifbar“ zu machen. Die Notwendigkeit ergibt sich aus unserem geschichtlichen Sachverhalt fehlender Souveränität.

Sichtlich ist Souveränität mehr als nur ein Stück Papier oder ein kollektiver Beschluß nun souverän sein zu wollen. Vielmehr beinhaltet sie beginnend mit der Wahrhaftigkeit zu sich selbst auch die Entscheidung zur Verantwortung (damit verbunden, Vernunft und Bewusstwerdung).

Die Würde (also der Selbstwert) entwickelt sich daraus. All dies verbunden mit Selbstachtung und Selbstliebe (die nichts mit Egoismus zu tun hat. Denn dieses Argument wird stets nur benutzt, um die Kontrolle und Abhängigkeit aufrecht halten zu wollen.)

Die Vernunft ist hierbei der Gegenregelprozess zur normalerweise extern kontrollierten (betreuten) Unvernunft, der einen langsam in ein ruhiges Fahrwasser führt, einschließlich Besonnenheit und Gelassenheit.

Der Friede in einem selbst ist das Ziel. Auch der Friede ist nichts, was man mal kollektiv beschließt oder mal so zu Papier bringt.

Souveränität ist somit ein ganzheitliches Konzept, mit dem Ziel inneren Wachstums – dem einzig unbegrenzten.

3. Kommunikationslösungen für alle Gruppen und Themen der Neuen Zeit
Da halte ich mich mal ganz kurz und verweise auf mein PDF zur Rechten.