In eigener Sache

(V1.15) Ich hatte vorhin ein interessantes Telefonat. Jedoch war das herangetragene Thema (Bodenrecht und Überlagerungen) für mich nicht mehr von Bedeutung, da es in diesem Wandel nicht um künstliches Recht zur Rechtfertigung künstlicher Besitztümer und Abgrenzungsmöglichkeiten geht.
Ebenso wenig wie die Teilhabe an irgendeiner „Staatlichkeit“, die man auch noch nachweisen soll, um nur wieder „das Alte“ (der schützende Rockschoß des „Großen Bruders“) machen zu wollen. Es hat wenig Sinn von „Ego“ und „Wir“ sprechen zu wollen. Der Blog bewegt sich bereits im „Wir“, da er öffentlich ist und jeder ihn lesen mag, wenn er es möchte.

Um es kurz darzulegen: Das „Neue“ bedarf keiner Staaten und allem was damit in Verbindung steht. Es ist nur „Gestern“. Wir können uns um das Morgen Gedanken machen, jedoch nicht die Werkzeuge aus dem Gestern dabei benutzen.

„Das Gestern ist nicht dazu da, um es zu wiederholen, sondern um es in Frage zu stellen. Dann wird langsam ein Morgen daraus.“

Jedoch ein Danke für den Hinweis bezüglich der „Reichsbürgerschleife“, die ich lediglich zum Logo gestellt habe, um ein bisschen „Reizmarketing“ zu machen und die konditionierten Denk- und Verhaltensmuster zu traktieren. Denn ich bin kein „Reichsbürger“. Auch „Terrorist“ ist nicht der treffende Ausdruck.

Für die gewohnt Funktionierenden schon, damit sie weiter „funktionieren“, wenn man ihnen „den Teufel an die Wand malt“ und ihm auch gleich ein Gesicht gibt.

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