Israels wahre Bedeutung und warum so mancher dies verdrängt hat

DavidsternBereits in 2012 äußerte sich der ehemalige amerikanische Außenminister Henry Kissinger in der Worldtribune, dass Israel in den nächsten zehn Jahren aufhört zu existieren.
Dem gewohnt Rachsüchtigen mag dies erfreuen, denn wird in der Regel von allen Seiten alles einfach in einen Topf geworfen, um nicht darüber nachdenken zu müssen, welches die eigentliche Bedeutung „Israels“ ist. Denn der Rachsüchtige verweilt in jenem System, was er gleichzeitig zu verlassen gedenkt.

Denn jene sterben nur, weil andere davon profitieren und ihre Felle zunehmend wegschwimmen sehen. Sie selbst sind jedoch der Täuschung erlegen. Und doch haben sie im Sinne des Systems und seiner wahren Bedeutung gehandelt.

Nur wurden uns Informationen vorenthalten, um dieses System – das weltweite Geschäftsmodell, damit verbundene Konditionierungen und sprachliche Definitionen, wie Schuld (Forderung) und Erlösung (Erlös) weiter am Laufen halten zu wollen – der Versuch ein geschlossenes System innerhalb einer natürlichen Umgebung zu etablieren. Es ist ein System der Kaufleute, mit Jakob als den Urvater, der einst „mit Gott stritt“ – und so seinen Namen errang: „Der Gottesstreiter“, was im Hebräischen „Israel“ heißt. (Siehe: das Gleichnis von Esau und Jakob)

In diesem Moment wurde klar, dass in Verbindung mit einer unvollständig konditionierten Wahrnehmung, das Geschäftsmodell solange laufen würde, bis ein Paradigmenwechsel alles in Frage stellt.

„Israel“ hingegen ist nicht etwas, was wir „woanders sehen“, sondern in jedem selbst angelegt. Es drückt sich durch seine konditionierten Verhaltensmuster aus. Israel ist die Matrix… denn all jene, die mit dem Göttlichen hadern, bewegen sich darin. Bis sie erkennen…

Dass man das alte System, den alten Bund mit dem Göttlichen zu etablieren versuchte, kann man an den vielen Manipulationen im Geldsystem erkennen. Das Geldsystem als Täuschung und doch gleichzeitig als Spiegel einer in sich leeren Gesellschaft, die dem Geld hinterrennt und sich so zum Opfer seiner selbst macht.

Selbst Hitler war nur ein Handlanger jener Gläubiger, die an der vollständigen Erhaltung gesellschaftlich selbstkonditionierter Opferverhalten, Obrigkeitshörigkeit, Engpässen und damit verbundener Geschäftemacherei verweilen wollten – notfalls auch mit Kriegen und konditionierte Abgabe von Verantwortung, dem Kernimpuls des alten Geschäftsmodells.

Doch gibt es auch andere…

Und an dieser Stelle bedarf es im ersten Schritt nur einer winzigen Entscheidung, ob man in die Neue Zeit kommen mag oder sich weiter im Alten bewegen möchte.

Diese Entscheidung ist jedoch an eine Bedingung mit einem selbst verknüpft, verbunden mit der Aufgabe (Schuld ist nur ein anderer Begriff für Aufgabe) an sich selbst zu arbeiten und von den Konditionierungen kaufmännischen Denkens abzulassen.

Ein Prinzip und Goldesel des Kaufmanns ist der „Engpass“. Und wie wir nun erkennen können, sind die Deutschen das obrigkeitshörigste Menschen der Welt. Und was liegt näher, sich als Kaufmann genau dort niederzulassen, um sein „Geschäft zu machen“. Man kann es niemandem verdenken.

Ein anderes Prinzip ist die Schaffung von Komplexität, um durch weitere „Marktlücken“ (Engpässe) weiteres Geschäft generieren zu wollen. Wird jetzt klar, warum unsere Welt so komplex geworden ist, und wer daran mitwirkt?

Das ist auch der Grund, warum ich mir Gedanken um das Geschäftemachen ans sich gemacht habe und hier kann man alle jenes befürworten, was zur Einfachheit und Klarheit in unserer Gesellschaft beiträgt. Das alte Geschäftsmodell lebt von der Abhängigkeit und zunehmender Komplexität – bis der Wirt an sich selbst zugrunde geht.

Lösung kommt hingegen von Auflösen.

Wenn ich nun einen Dank ausspreche, dann an all jene, die sich mit der Matrix wissend oder unwissend identifizieren. Mit dem Hinweis, dass es darum geht jene Verhaltensmuster in sich zu erkennen und aufzulösen, um in die Neue Zeit zu gelangen.

Eines davon ist die Verdrehung von Reflektion zu Projektion und der gewohnte Fingerzeig auf andere.

Erkennt nun jeder die wahre Aufgabe der Deutschen?

Und die Klagemauer? Sie ist jener steinerne Spiegel, der uns darauf aufmerksam macht, die Antworten in uns selbst zu suchen. Auch Klagen ist nur ein Beschweren und nur ein Opferverhalten.

„Wer sich beschwert, erleichtert sich nicht.“

Denn aus allem kann man eine Erkenntnis ziehen: Das System kann man über den Prozess der Bewusstwerdung (natürlicher Lernprozess) verlassen.

Wer kämpft, bewegt sich weiterhin im alten System. Denn haben, besitzen, kriegen und ignorieren göttlicher Prinzipien, sind die Propheten des alten Systems.