Judas, der Lokomotivführer

Als der Mensch für „dreißig Silberlinge“ sein Bewusstsein verriet, war er sich über die Tragweite seines Handelns nicht wirklich bewusst. Alles, was er an Hab und Gut in Besitz nehmen konnte, war ihm letztlich seine Jacke näher, als er sich selbst und seine Entwicklung.

„Non Nobis, Domine?“

Mittlerweile werden dem Menschen eine Menge „Probleme“ offeriert, wo er sich offensichtlich nicht dafür zuständig fühlt, da er ja arbeiten und Geld verdienen muss und alleine sowieso nichts machen kann, denn: „Wir haben Klimawandel.“

„Wir sind Exportweltmeister.“ „Wir sind Papst.“ „Wir sind Klima… Nee, besser nicht.“

Ob es sich beim „Klimawandel“ nicht eher um einen „Systemwandel“ handelt, der sich auf der Ebene gesellschaftlich als“normal“ deklarierter Denk- und Verhaltensweisen abspielt und nur versucht wird, den üblichen „Angstgläubigen“ „den Teufel an die Wand zu malen“, sei zum Vordenken dahingestellt.

„Klima“ bewegt sich auf der unsichtbaren Prozessebene, deren Auswirkungen in den gewohnten sicht- und spürbaren Phänomenen zu beobachten und zu erleben ist.
„Klimawandel“ kann man auch als Herausforderung betrachten, um sich mit dem Zusammenhang aus lokalem Denken und Handeln und den damit verbundenen globalen Auswirkungen auseinandersetzen, bis man es verstanden hat – solange geht die übliche politische Betreuungsnummer weiter.

Politik ist einer der Disziplinen, wo es darum geht, sich diese wieder zu eigen zu machen, neben Philosophie, Theologie, Recht (im Sinne des überpositiven Rechts), Psychologie und Wissenschaft – jedoch nicht einfach in der gewohnten Vorstellung darüber, man müsse erst einmal sechs Doktortitel zum Besten geben.

Auf N-TV wird irgendwo ein Video zum Klima gezeigt, mit Goldstrom und so und einer Menge bedeutender „Kippelpunkte“ – die natürlich überall auf der Welt verteilt sind – nur keiner bei mir in der näheren Umgebung. Ich habe ja letztlich auch keine Zeit, da ich gezwungen bin, diesen Beitrag schreiben zu müssen. 😀

Ich kann mir jedoch gut vorstellen, wenn so‘nem hartgesottenen „Öko-Freak“ der unbehandelte Schafswollekragen in flauschigem „Halbpatent“ beim „Wochenendseminar: THC-freie Hanfkekse selbst gemacht“ platzt, weil die von unendlichen TV-Spektakeln tumb gehaltenen Massen am Montag wieder ihrem täglich achtstündigen Workshop: „Geld verdienen im Lichte gerechter Vorgesetzter“ nachgehen.

Ich sehe da bspw. einige andere „Kippelpunkte“:

  1. Ein System, wie das aktuelle, ist dann am Ende, wenn die Bildung nicht mehr Grundlage für qualitative Produkte und „Dienstleistungen“ ist und nur  dumpfes Konsumieren die Struktur aufrechterhält.
  2. So wie die Märchenstunde rund um Finanzamt und Steuerberatern aussieht, mag man sich nicht so recht mit der Aufklärung von „Fremden“ über ein überverkompliziert gestalteten Staubsaugermechanismus hergeben. Ich kenne einige Fälle, wo jene keine Ahnung haben, wie so ein Formular ausgefüllt wird und nicht einmal so viel „Geld“ übrig(!) haben, um einen Steuerberater zu bezahlen.
  3. Auf Basis gewohnter Denk- und Verhaltensweisen entstandene hierarchische Strukturen ersticken am Ende an ihrer eigenen Insuffizienz, wenn es nur noch darum geht, die Struktur erhalten zu wollen, jedoch die Erfüllung der Aufgabe, für die das Teilsystem geschaffen wurde, zunehmend an Bedeutung verliert.
  4. Wenn nahezu jeder Mensch sein eigenes Mobiltelefon besitzt, was er ständig vor sich herträgt, wo fünf an einer Bushaltestelle zu beobachten sind, die mit dem Handy „herumdaddeln“ und so kein echter Dialog mehr stattfindet, ist die Nummer im Grunde zu Ende.
  5. Handwerker ziehen sich zurück, heißt es. Unternehmen finden keine Nachfolger mehr. Denn warum sollte man sich diesem Verwaltungs- und Behörden-„Geschimmel“ aussetzen?
  6. Zu mir mag ich sagen: Bei allem was ich weiß, mehr noch: was ich praktisch kann, warum sollte ich einen unnötigen Finger krumm machen, wenn die Aufgabe darin besteht, Licht ins Dunkel des Systems und seiner Mechanismen zu bringen, es Schritt für Schritt in Frage zu stellen und alles in den „offenen Raum“ zu tragen. Wer wissen mag, wie ich lebe, der mag mich besuchen.
  7. Die Mehrheit ist der Meinung, sie sei die Rolle, die sie im Arbeitsalltag zu spielen meint und mitunter um ihre „Existenz“ kämpft. Was jedoch da um seine „Existenz“ kämpft, ist ledig ihr „Ich“, was sich nicht ändern mag. Am Ende entpuppt sich der erschlichene Segen „Jakobs“ (Das „Ich“ des Menschen) als Fluch und „Esau“ (Der Mensch selbst) bekam doch die besseren Karten – das hat er jedoch noch nicht wirklich erkannt.
  8. Die diesen Boden betretenden Menschen sind dazu gedacht, den „Laden“ zum Kippen zu bringen, weil die Meinung herrscht, man könne sich an alten Gepflogenheiten weiter festhalten oder „so tun, als ob“ die staatliche Existenz in ihrer gewohnten Form nach wie vor bestünde (BRD-Gläubige) und oder es wieder geben müsse (Deutsches Reich-Gläubige oder sonst was man sich an Fiktion zu erdenken vermag.).
  9. Mit dem Denken an ein besseres Gestern, kann man immer nur ein Gestern gestalten, das im Rahmen des Wandels immer schwieriger erscheint und  aufrechtzuerhalten ist – gleich wie „neo-konservativ“ es dahergeredet sein mag– also nur das übliche „Neue Gestern“ verkauft werden soll.
  10. Politik im Rahmen gewohnter Wählerschaft zu betreiben und dabei von „liberal“ sprechen zu wollen, ist ein Widerspruch in sich selbst.
  11. Wo der deutsch sprechende Mensch der Meinung ist, man müsse sich um seine „finanzielle Freiheit“ kümmern, entpuppt sich das nur als ein „Arbeit macht frei“, während er hörig seiner ihm geheißenen Arbeit nachgeht und mit Zahlen bedrucktes Papier erhält.
  12. Ich bezeichne mittlerweile „Geld“ mit als „mit Zahlen bedrucktes Papier“ (kurz: „Bedrucktes“), welches durch seine aufwändige Gestaltung über seinen wahren Wert hinwegzutäuschen versucht: Ein 20 Euro-Schein kostet in der Herstellung ca. 0,18 Euro – hat mir jemand gesteckt. Da ist die Lachnummer doch schon mit eingebaut.
  13. Dass die Vorstellung, dass einem etwas gehört, nur ein geglaubter Irrtum ist, der sich innerhalb der kollektiv geglaubten Märchenstunde abspielt, weil der Mensch – besser: sein „Ich“ – meinte, er könne sich über das Leben selbst erheben., wird ihm schwer zu schaffen machen – vor allem, wenn er viel „sein Eigen“ nennt oder gar zu besitzen meint usw.
  14. Wie die Lage wirklich ausschaut, und welche Beweggründe (außer Macht, Geld, Eigentum*, Besitz*, Hab und Gut; * von etwas oder jemand) darüber hinaus den einen oder anderen wirklich bewegen, weiß ich nicht. Mit gewohnter Denke, kann man die auftretenden Unsäglichkeiten (sicht- und spürbare Symptome, Phänomene) jedenfalls nicht „bekämpfen“. Allein schon deswegen, weil „bekämpfen“ nur ein Verdrängungskonzept ist, wie die Schuldzuweisung.
  15. Die Fähigkeit vernetzt zu denken, fehlt nahezu. Gewohnte Bildung agiert im Rahmen von Fächern, während interdisziplinäre Denkweisen „um Gottes willen“ nicht im Vordergrund stehen und so Synergie-Effekte in den Köpfen ausbleiben. Die Welt ist dynamisch vernetzt, während man ihr mit statischen Lösungen zu begegnen versucht.
  16. Ein „Bedingungsloses Grundeinkommen“ macht im Rahmen geistiger Bedingtheit und fortgeführter Unvernunft erst dann Sinn, wenn der Mensch über die eigene Bedingungslosigkeit und damit verbundene Vernunft nicht nur vordenkt, sondern diese mehr und mehr vorlebt und das BGE und jede Form von „Bedrucktem“ ist damit überflüssig.
  17. Irgendwo erhofft man sich, dass der nach Arbeit strebende Bürger – bei allem Wunsch nach Veränderung – am Ende doch aufgibt, damit die Menschen in der Rolle als Politiker wieder sagen können: „Seht, deshalb müssen wir euch betreuen!“
  18. In der gewohnten Rolle belohnungswürdiger Opfer- und Bittstellerhaltung kann man nicht wirklich etwas bewegen. Die (gespielte) Opferhaltung schuf die (unbewusste) Beschützerhaltung. Mittlerweile sollte auch „der Groschen gefallen“ sein, das Demonstrieren nicht anderes ist, als kollektive Klageweiberei.
  19. Kaum jemand mag erkennen, dass das gewohnte Denken (des Einzelnen) auf Untergang programmiert sind, weil das System, was sie damit geschaffen wurde, es darin immer nur ums „Überleben“ und um den Verlust einer „Existenz“ ging. „Im Schweiße deines Angesichts…“
  20. Es geht nicht darum, was Sie meinen zu haben, sondern darum, dass Ihr Denken immer schön das gleiche bleibt, weil Sie damit die „Titanic“ noch ein bisschen am Laufen halten. Die „Nummer“ läuft nämlich nur im Kopf ab – je weniger Sie von sich selbst und Ihren Denk- und Verhaltensweisen wissen mögen – um so besser – mehr oder weniger.
  21. Hierarchische Systeme mutieren durch ihre zunehmende „Überorganisation“ über die Zeit zu parasitär-symbiotischen Systemstrukturen, die zunächst als „symbiotisch“ gestartet sind.
  22. Die Aufklärerszene bewegt sich nach wie vor in gewohnten Systemgrenzen, was sie bisher nicht erkennen kann, mag oder will. In der letzten Woche hat sich mal wieder einer von der Bildfläche verabschiedet.
  23. Gedanke: Wenn über ein Problem berichtet wird, ist es sinnvoll auch einen groben Lösungsansatz zu liefern – der nicht auf gewohnter Verdrängung „der anderen“ beruht. Solange nur „Probleme“ veröffentlicht werden, solange fühlen sich nur die problemorientierten Leser bestätigt, wo in der Regel nach dem Klagen nicht mehr vorgedacht wird. Problemorientierung und damit verbundene Kritik allein reichen also nicht aus. Meinung ist gefragt – auch im Sinne eines groben Lösungsansatzes.
  24. Kaum jemand gesteht sich ein, dass er an ein Märchen geglaubt hat, was er für „echt“ hielt, was sich zu einer leidvollen Erfahrung entwickelt. Es ist nur selbstgeschaffenes Leid, weil zwar gefordert wird, dass sich endlich etwas ändert, während insgeheim gehofft wird, dass die „Forderer“ selbst nicht davon betroffen sind.
  25. Die Welt erscheint als kompliziertes Gebilde, dahinter jedoch verbergen sich einfache Denk- und Verhaltensweisen, die sich durch inszenierte Verkomplizierung nur zu schützen versuchen und bereits sind, den Planeten notfalls zu opfern, um an Ende sagen zu können, man habe das ja schon alles gewusst – jedoch im offenen Raum geschwiegen, um weiter artig Geld verdienen zu dürfen.

Sicher gibt es noch mehr „Kippelpunkte“, die den Menschen selbst(!) betreffen, die direkten oder indirekten Einfluss auf jede Auswirkung auf diesem Planeten haben.

Um es in einer weiteren Sichtweise zu betrachten: Was nutzt das übliche Gehampel aus „Angst & Steuern“, wenn das Klima sich sowieso ändert, jedoch die Mehrheit der Obrigkeitshörigen und Gehorsamsbereiten nicht darauf vorbereitet ist? Die klassische Politik wird es nicht richten. Warum? Weil sie stets nur für die Fortführung der Betreuung der sich für mündig haltenden Bürger gedacht war.

Wissen Sie, was daran „gut“ ist? Es treten immer mehr einen Schritt zurück, damit Veränderung stattfinden kann. Das Opfer wird derweil weiter Angst, Zweifel und Argwohn hegen. Das ist das Wesen der Rolle des Opfers.
Dies tut es nur, weil es damit signalisiert, nicht wirklich Veränderung zu wollen und das von ihm selbst geschaffene Leid nur dazu dient, um Aufmerksamkeit für sich zu erheischen, die es sich selbst nicht zugesteht, weil es sich selbst betrachten müsste – was gleichzeitig auch das Ende seiner Existenz einläuten würde. Das Opfer ist eine Rolle des „Ichs“, nicht des Menschen selbst – vorausgesetzt er selbst erkennt den Unterschied.

Wenn Sie wissen wollen, wie ich das handhabe? Dann besuchen Sie mich. Raten Sie nicht, wie es bei mir sein könnte. Ihr „Ich“ wird Ihnen dadurch nur einen Streich spielen, damit Sie artig weitermachen, was es will.
Schließlich haben Sie solange nichts zu sagen, solange Sie der Meinung sind, Ihre Denk- und Verhaltensweisen nicht hinterfragen zu müssen.
Kommen Sie mir bitte nicht im tänzelnden Vertreterschritt, mit treuen Hundeblick 2.0 und der Vorstellung, dass „die Anderen“ ja gar nicht so weit seien oder zu doof sind.

„Ich bin noch nicht soweit.“ „Natürlich nicht. Niemand wird das je sein.“ Dialog aus Dr. Strange, 2016

„Ich bin T’Challa, Sohn von König T’Chaka. Ich bin der souveräne Herrscher des Landes Wakanda. und zum erste mal in unserer Geschichte, werden wir unser Wissen teilen und unsere Ressourcen mit der restlichen Welt. Wakanda wird nicht länger aus dem Schatten heraus zusehen. Das können wir nicht. Das dürfen wir nicht. wir werden als gutes Beispiel vorangehen, als Beispiel dafür wie wir uns als Brüder und Schwestern auf dieser Erde gegenseitig behandeln sollten.

Heute mehr als je zuvor, bedrohen Missverständnisse und Vorurteile unsere kostbare Existenz. Dabei kennen wir alle die Wahrheit. Es verbindet uns viel mehr, als uns trennt. In Zeiten der Krise bauen die Weisen Brücken, während die Narren Mauern errichten. Wir müssen einen Weg finden gegenseitig auf uns Acht zu geben. So, als wären wir ein einziges Volk.“ „T’Challa“, Black Panther, 2018

Das System der alten Ordnung wird nicht einfach von irgendwelchen „bösen“ Eliten beherrscht, es wird auch von jenen andächtig und treu unterstützt, die mit Zahlen bedrucktes Papier („Bedrucktes“) und damit verbundene geglaubte Sicherheit, als eine Hauptkomponente ihrer „Existenz“ betrachten.
Was jene jedoch nicht wissen, bestimmen nicht sie, was das „Bedruckte“ wert ist, sondern andere. Und was Sie mit „Existenz“ beschreiben, ist nicht die Ihre, sondern die ihres „Ich“, was um seine Erhaltung bangt.

Es ist ein Irrglaube, dass das „Bedruckte“ eben jenen aufgedruckten Wert habe, während man nur wertgeschöpfte Waren eines anderen Arbeitenden damit zu erwerben meint, den man selbst nicht kennt. Jemand, der einem letztlich gleich ist, weil man ja selbst kämpfen müsse – während der Unbekannte genauso denkt.

Vorzudenken bedeutet über den gewohnten „Tellerrand“ hinaus, was nichts damit zu tun hat, wieder nur die bekannte Gemüsesuppe erkennen zu wollen, auf die man sich dann nur zu stürzen meint. Es geht auch nicht darum, die plötzlich wiederentdeckte Suppe durch andauerndes Umrühren im Geschmack ändern zu wollen. Es bleibt die gleiche Suppe, die es immer noch „auszulöffeln“ gilt.

Und für die System verfechtenden Zweifler und „Argwöhner“: Aus der hintersten anonymen Sitzreihe ist es immer einfacher jemanden – aber bitte nur ganz leise und unauffällig – mit „Schwarzseher“ bezeichnen zu wollen, um so für sich eine Rechtfertigung parat zu haben, den eigenen Kopf nicht mit „unnötigen“ Gedanken belasten zu müssen.

Wo kämen wir auch hin, wenn jeder anfinge selbstständig denken zu wollen? Das wäre ja noch schöner. Oder wie denken Sie darüber? Ach so. Ich vergaß. Sie wollten es ja lassen. Schließlich wird man dafür auch nicht bezahlt.

Dann hätte ja jeder eine eigene Meinung und niemand könnte sie sich einfach aus dem Netz oder der Zeitung kopieren. Das wäre ja viel zu einfach. Mit Denken hat das auch nichts zu tun, denn das findet nämlich erst hinter gewohntem Verdrängen statt.

Die meisten Themen werden nur künstlich hochgetaktet, damit sich die auf Problem „konfektionierte“ Masse genüsslich daran reiben und so den selbstgeschaffenen und angestauten Frust ablassen kann.
Wenn man nämlich laut genug herumkrakeelt, fällt es nicht auf, dass man im Grunde immer noch mit dem Daumen im Hintern herumläuft.

Und erzählen Sie mir bitte nicht, wir bräuchten so etwas wie einen Rechtsstaat, der dann wieder alles in Ihrem Sinne regelt – damit Sie weiter – gewohnt betreut – arbeiten und Geld verdienen können und der „Rest“ endlich „geregelt“ ist. Das ist nicht die Struktur, wo wir uns hin entwickeln, es nur ist jene, die wir verlassen.

Jemand sagte mal: „Die Mehrheit wird dann ins Neue gelangen, wenn sie mehr Angst vor dem Alten, als vor dem Neuen hat.“
Die Frage ist, für welchen Typ halten Sie sich und wie wirkt sich dies auf Ihr Tun aus? Denn das Reden bestimmt nicht das Tun, sondern die Denk- und Verhaltensweisen. Ich kenne mich mehr und mehr, denn ich arbeite bereits am „Neuen“. Es bereitet mir wahre Freude und benötigt dabei ganz wenig „Bedrucktes“, was zudem von ganz alleine daherkommt.

Denn geht es nicht um „Bedrucktes“ haben oder es nicht haben, sondern um die Art und Weise, wie es zu einem gelangt – als Geschenke (auch in anderen Formen) oder durch bereitwillige Selbstunterwerfung?