Käse…

Sich nur vorzustellen, dass es in sich zusammenfällt, ist eine alte und überholte Denkweise. Denn Protagonisten und Antagonisten befinden sich in einer wechsleseitigen Abhängigkeit. Doch es bedarf nur der schrittweisen Neugestaltung der vorhandenen Strukturen, angepasst an globale Wettbewerbs- und Marktanforderungen. Dann finden sich alle darin wieder und zwar mit mehr Freiraum, mehr Möglichkeiten.

Dazu notwendig, das praktische Verständnis für ganzheitliches Denken und Handeln, was die Erweiterung der Bildung um konsequent interdisziplinäre Ausbildungsmuster beinhaltet.

Dazu bedarf es einer vollkommen neuen Kultur gestandener Organisationsexperten, Macher und Changemanager in den Unternehmen.

Mit dem systemischen Denken und Handeln ist man in der Lage, sich von der organisatorischen, mehrheitlich selbstgeschaffenen Komplexität zu befreien und das Unternehmen in einem sich rasch verändernden globalen Markt schrittweise und zeitgemäß anzupassen.

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