Kinder und Schule – und der Versuch etwas erzwingen zu wollen, was zum Scheitern verurteilt ist

Was die Kinder in erster Linie brauchen ist Liebe, Zuneigung, Wertschätzung und Verständnis. Gleich was sie „tun müssten“.

Wir leben in einer Zeit des Wandels, wo Altes vergeht und Neues entsteht. Die Kinder zeigen uns durch ihr Verhalten, dass wir als Gesellschaft so nicht weitermachen können und dürfen.Deshalb liebe ich meine Kinder und stehe zu ihnen. Das bin ich ihnen schuldig. Nein, es ist meine Aufgabe. Es geht nicht darum, was sie später tun oder welche Karriere sie machen sollen. Denn diese Dinge vergehen gerade – sie fallen weg – weil wir uns als Gesellschaft anderen Strukturen zuwenden müssen, wollen wir als Gesellschaft und Wirtschaftsnation im globalen Wandel mitwirken.

Man kann jetzt lokal argumentieren: „Ja, die Kinder müssen doch…“ Doch fehlt der Mehrheit der „Mussbefürworter“ letztlich der Blick auf das Ganze, was uns allen vorgibt, wohin die Reise geht. Der stattfindende Wandel, den einige noch immer beharrlich verdrängen wollen, obwohl die Zeichen für jeden einzelnen Menschen klar zu erkennen sind, zeigt, das mehrheitlich Gelehrtes keine Zukunft mehr enthält, auch in noch so interessant gestalteten Bildungseinrichtungen. Denn es müssen die Lehrinhalte an die Neue Zeit schrittweise angepasst werden.

Lehrinhalte, die dem Kind, dem Jugendlichen und darüber hinaus Zusammenhänge vermitteln, statt zu versuchen die Kinder über künstliche Auslese auszusondern.

Der Grund, warum sich Eltern zunehmend Gedanken machen sollten, statt die Kinder für das „Hamsterrad“ eines vergehenden Systems, in das sie selbst hineingeboren wurden vorzubereiten. Ein „Hamsterrad“, was sie früher oder später durchschauen und dem sie sich dann entwinden werden. Zeit dies jetzt zu tun.

Es geht um unsere Kinder und ihre Zukunft, nicht um ein System, was Menschen wie Dinge behandelt und wegwirft. Was wir als Gesellschaft benötigen, ist eine wirksame Versorgungsbasis für alle, nicht jedoch auf Kosten der Menschen oder der Natur. Es gilt die zusammenhänge zwischen Natur-Gesellschaft und Wert schöpfende Strukturen (Lebensgrundlagen jeder größeren Gesellschaft) zu vermitteln und jedem Menschen den Sinn seines Tuns und seiner Aufgabe, also des Seins im größeren Ganzen selbst erkennen zu lassen.

Stellen Sie das Bestehende in Frage. Schauen Sie wie Sie als Familie tagtäglich agieren. Schauen Sie Ihre Nachbarn Ihr Umfeld an. Sprechen sie miteinander. Es ist Wandel – gestalten Sie ihn aktiv mit und überlassen Sie nichts denjenigen, die Ihnen die Vergangenheit als Zukunft verkaufen wollen.

Wo längst überholtes, auf Theorien basierendes Wissen, nach langer Ausbildungsphase weder wirksam noch praxistauglich ist.

Fordern Sie praxisnahe Bildungs- und Ausbildungsmuster für Ihre Kinder, für eine Neue Gesellschaft, für ein Neues Miteinander, was noch durch konventionell-traditionelle Ausbildungsmuster unterbunden wird und aus Gemeinschaftswesen Konkurrenten machen will, um sie besser manipulieren zu können.

Das alles muss nicht sein – nur für die, die noch daran hängen, weil sie davon profitieren wollen.

Ein Mensch muss selbst entscheiden, wann seine Zeit gekommen ist, sich abzunabeln, um sich weiterentwickeln zu wollen. Und wenn man die zusammenhänge erst erkannt hat, so wird das Lernen neuer Themen zu einem Kinderspiel. Denn es geht um die Prinzipien hinter den Dingen und nicht um stupide Lehrinhalte.

Die Kinder sind unsere Zukunft. Es geht um eine Neue Gesellschaft in einem globalen Umfeld.

Die Neue Zeit. Packen wir es an!

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