Kommentar zu „Führen die neuen Erkenntnisse zur Quantentheorie und zur Biokommunikation zu neuen Denkstrukturen und damit zur Umkehr?

Kommentar zu (http://faszinationmensch.wordpress.com/2012/04/19/gastbeitrag-fuhren-die-neuen-erkenntnisse-zur-quantentheorie-und-zur-biokommunikation-zu-neuen-denkstrukturen-und-damit-zur-umkehr/comment-page-1/#comment-7116)
von Guido Vobig (Gold-DNA)
Es geht darum aus den „neuen Erkenntnissen“ praktische Handlungsmuster abzuleiten, die sich über das reine „darüber sprechen wollen“ (als Handlung) hinausbewegen. An dieser Stelle bewegt sich die Quantentheorie als „Erkennungsmuster“ innerhalb des sich langsam in den Köpfen manifestierenden holistischen (ganzheitlichen, systemischen) Denkens und Handelns. Denn es geht um Mustererkennung und Gestaltung „komplexer“ (nachher sind sie nicht mehr komplex) Systeme.

(Offene) Systeme, die man als dynamisch vernetzte Beziehungsmuster, wechselseitige Abhängigkeiten, kybernetische, symbiotische, synergetische und kausale Wirkmechanismen wahrnimmt, deren Engpässe und Unzulänglichkeiten erkennt; und nach den systemischen Regelprinzipien schrittweise neugestaltet.

Dies findet bereits seit Mitte der 70er Jahre statt und wurde/wird zur systemischen Neuorientierung von ökonomischen Systemen (Unternehmen) in der Praxis angewandt.

Hierbei ging und geht es Informations-, Kommunikations-, Funktions- und Prozessmuster synergetisch miteinander zu verbinden. Mit dem Ziel der schrittweisen Auflösung durch den Menschen – durch eine falsch oder unvollständig gelernte Vorstellung der Welt – geschaffene Komplexität und einhergehende Ineffizienz.
Als eine „Nebenerscheinung“ erlangt der sich darin bewegende Mensch neue Freiräume innerhalb nahezu selbstregelnder Prozessmuster bei einhergehender außerordentlicher Steigerung der Gesamtproduktivität.

Denn die Ökonomie, als verbindendes System zwischen Mensch und Natur hat die Kernaufgabe, die Lebensgrundlagen einer Gesellschaft durch arbeitsteilige Wertschöpfung zu gewährleisten, bei sinnvollem Umgang mit den natürlichen Ressourcen.

Mehrheitlich bewegt man sich bei der „Lösungsfindung“ jedoch noch im alten Paradigma „Der Mensch im Zentrum allen Denkens und Handelns.“

Denn ein Lösungsmuster sollte sich unter einer größeren Überschrift wiederfinden: dem Leben an sich.

Im nächsten Schritt gemeinsamen Handelns, bedarf es auch entsprechender Macher und Akteure, die sich aus der Diskussion herauslösen wollen, weil sie erkannt haben, dass reden und lamentieren allein zu nichts mehr führt.

40 Jahre Praxis in der systemischen Neuorientierung wurden durch eine über 15 Jahre dauernde wissenschaftliche Recherche ergänzt, um die in der Praxis durchgeführten Handlungsmuster mit Hilfe aus der Theorie abgeleiteter Begriffe beschreib- und begreifbar zu machen.

Daraus entstand ein widerspruchsfreies Grundlagenmodell.

„Wenn Seeleute zur See fahren wollen, bedarf es erfahrener Schiffsbauer und Schiffe.“

Zeit zu handeln.

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