Kurz betrachtend

Geben und Nehmen gehen mir heute spontan durch den Kopf – sowie das Thema Steuern und Abgaben (ob Märchenstunde oder nicht).

Das alte System in dem wir leben ist dazu gedacht, dass wir all das erfahren, wie es nicht geht. Durch den Erhalt von Zinsen lassen wir andere für uns arbeiten. Und da alle daran teilnehmen, braucht es keiner weiteren Worte, dass jeder jeden „vor den Karren“ spannt. Jedoch wird dies gerne unter den Tisch gekehrt.

Da es ja ein Leichtes ist, das Geld für sich arbeiten zu lassen, vermehrt es sich auf „wunderbare“ Weise, so scheint es zumindest. Denn das was unbewusst ausgesendet, gelangt auf Umwegen wieder zu einem zurück.

Und wenn alle nur noch am „sparen“ sind, scheint es doch normal, sich des gesammelten Geldes durch Steuern und Abgaben wieder habhaft zu machen – wobei dies ja auch entartet ist.

„Da musste mehr arbeiten.“

Von natürlichem Fluss von Energie ist hier keine Spur.

Das Geldsystem ist die äußerste Schale der alten Weltordnung. Darin befinden sich Rechtssystem, Unternehmen, Gesellschaft, Gemeinschaft und das Individuum.

Der Zinseszins ist hierbei jener Stecker, um dem kindlichen Treiben ein Ende zu leisten. und doch wird über Tricks versucht, sich dem Verfall entgegenstämmen zu wollen.

Alles Aussichtsloses Handeln. Und mit Mehrarbeit oder dem Traum von der Vollautomatisierung der Lage Herr werden zu wollen, ist eine Lachnummer.

Handeln im Sinne eines Kaufmanns ist hierbei, etwas bekommen zu wollen, was man unbewusst mit der eigenen inneren Wertigkeit, dem Selbstwert vergleicht. Und jen weniger es einem wert ist, desto „billiger“ möchte man es haben. Man billigt so seine eigene Wertigkeit. Auch dies geschieht nach dem Prinzip der Resonanz. Was bleibt, ist ein fader Geschmack.

Und wenn man das „Erworbene“ weitergibt, erliegt man seiner eigenen, inneren Trennung, das T-Konto aus Soll und Haben. Die innere Zerrissenheit. Symbolik.

Und Schulden? Was ist das? Lediglich ein Mittel, um auf der Illusion eines unausgleichbaren Zustandes im Außen eine wertschöpfenden und geldliche Wiedergutmachung durch „den Schweiß im Angesichte“ am Laufen halten zu wollen.

„Schuld“ ist lediglich ein anderer Begriff für Aufgabe. Und es gibt nur eine: Der Weg in die eigene Souveränität. Selbst entscheidend und dabei allen Verlockungen und Bedrohungen trotzend.