Kurzes vorab und dann die Nutzung privat konditionierter Einstellungen und ihrer Überwindung für den Wandel

So mancher fragt, warum der „Berg“ sich nicht mehr so sehr um das Recht bemühen mag. Nun, ich habe erkannt, dass das Recht ein System der Täuschung ist (Recht dort bekommen zu wollen, ist mehr von der klassischen Vorstellung des Zufalls getragen. Es geht um das, was dahinter geschieht.

Denn die Rechtsprotagonisten werden ständig in einen „Kampf des ständig beschäftigt seins“ gehalten, es ist/war ein Machtinstrument und man darin keine Lösung finden kann, sondern nur eine Erkenntnis.

Es dient auch dazu die Symptome der verschobenen Verantwortung im Griff halten zu wollen, was auch gleichzeitig die Kernerkenntnis aus dem Ganzen ist: Die verschobene Verantwortung ist eine Ursache für hierarchische Systemstrukturen, die wir in der Regel in ihrer extremsten Ausprägung als Diktaturen kennen – und deren Erhaltung durch triggern der das System erhaltenden Verhaltensmuster. Das System ist im eigenen Kopf und nicht „woanders“.

Bekannte Ideologien tragen im Kern das gleiche Muster: die verschobene Verantwortung erschafft die Hierarchie. Ideologien sind hübsche Etiketten der gleichen Weinsorte, die Unterschiede vorgaukeln. Das erkennt man daran, dass man auf der Ebene der Ideologien sich gern im Gegeneinander tummelt. Tritt solch ein Phänomen auf, dann deutet dies immer auf eine notwendige Bewusstwerdung über die gemeinsame Überschrift hin. Kant hatte dafür einen guten Begriff.

Wer immer noch auf das Recht pochen mag und auch über die Beweisführung, dass man dann „Deutscher“ sei, wenn man (ihm) schriftlich beweisen kann, dass man auch einen Opa so um 1914 hatte, wird sicher zu gegebener Zeit auch über andere „Deutsche“ bestimmen wollen, ob sie seinem Clan angehören dürfen. *Kopf schüttelnder Smiley*

Staat ist eine vereinbarte Organisationsform aus Personen, meist in einer Hierarchie, die Verschiebung… ihr wisst. Somit wendet jener selbst Personenrecht an. Personen sind nur Hüllen.

Das Recht auf andere anzuwenden, ist stets ein Merkmal eines Machtkampfes und wie wir dies ja täglich überall erfahren, nur einseitig.

Privates – eine Kerneigenschaft des vorhandenen Systems
Das Wort „privat“ tauchte die Tage mal wieder in dem einen oder anderen Gespräch auf, diesmal jedoch unter einem Fokus, der den Kollegen bereits eine Weile durch den Kopf geht: Wie erreichen wir die anderen?

Bei Facebook haben wir es im Kern mit einer Art geschlossener Benutzergruppe zu tun, da man mehr oder weniger mit Menschen in Verbindung steht, welche die gleichen Ausrichtungen haben. Facebook dient mehr als Tauschplatz für Informationen und die Kommunikation „in den Markt“ findet bestenfalls über eigene Blogs statt.

Im Weiteren sollte man damit aufhören, sich REIN auf die Behörden-Kommunikation aus dem stillen Kämmerlein heraus konzentrieren zu wollen und darüber hinaus sämtliche Sachverhalte im Internet veröffentlichen.

Mich erreichen noch immer Telefonate, wo Menschen mir darüber berichten, wie sie persönlich mit den Behörden „kämpfen“ und alles Mögliche anstellen, um „im Recht einen Sieg erreichen zu wollen“.

Das vorhandene System lebt von der Vereinzelung des Menschen und zeigt über das „Private“ seinen nächsten Schwach- und Überwindungspunkt. Es lebt von der Konditionierung des Einzelnen, „alles für sich behalten und gewinnen“ zu wollen (weil die Mehrheit nur auf Haben und Besitzstandswahrung konditioniert wurde. Das ist das Wesen des Geschäftmodells).

Das Gegenteil ist der Weg: Konsequente Veröffentlichung aller mit dem Recht und Behörden gebundenen Unzulänglichkeiten auf dem eigenen Blog oder zusammen mit Kollegen, die ebenfalls im jeweiligen Thema zuhause sind, verbunden über eine weiträumige Vernetzung und Austausch unter anderem über Email und Facebook.

Dies reicht vollkommen aus, denn je mehr Seiten im Internet auftauchen, um so mehr besteht die Möglichkeit, dass sich jemand plötzlich damit beschäftigt, der sich vorher noch gegen die stattfindenden Veränderungen und Unzulänglichkeiten beharrlich weigerte oder nur einen Vogelzeig oder oberflächliche Verurteilung dafür übrig hatte.

Wichtig dabei ist, dass sich die Vernetzer untereinander nicht in Diskussionen verfangen, um innerhalb des Rechtsystems „eine Lösung finden zu wollen“ (Das „Gegen etwas sein“ ist ein konditioniertes Systemverhalten und lediglich ein Zeichen, sich selbst gegen eine stattfindende Veränderung seiner Verhaltensmuster wehren zu wollen.).

Damit verbunden auch der Irrtum, dass jenes, was uns sicht- und spürbar entgegengebracht wird, auch DIE Veränderung sei, die man uns notfalls mit Gewalt auferlegen will. Dabei ist es nur ein Impuls, ein Signal – zum Um- und Weiterdenken. Von der anderen Seite der Versuch der Ablenkung und Dauerbeschäftigung.

Aus dem System selbst liegt bereits ein eindeutliches Signal vor, was man langsam zu verstehen versucht, was es mit den Unterschriften wirklich auf sich hat: die Verantwortung, bzw., die verschobene Verantwortung. Wobei wir wieder bei dem Thema wären, was das Wesen des Systems an sich ausmacht: die Verschiebung der Verantwortung.

Momentan bewegt sich der eine oder andere noch in der Rolle, dort nur genug Widerstand aufbauen zu wollen. Das ist jedoch nicht notwendig, denn auch das dahinterliegende Prinzip „vom mehr des Selben“ gehört zur Systemkonditionierung und schafft nur Widerstand.

Wer nur das „Kämpfen“ im Kopf hat, der bewegt sich so weiterhin in alten Denk- und Verhaltensmustern. Wer denkt, ich schreibe hier vom Aufgeben, ebenfalls. Denn übersieht er den notwendigen Schritt zum Weiterdenken und damit verbundener „Lösung“, die sich nicht! im mehrheitlich vorhandenen „Rechtsdenken“ befindet – denn ist das Recht nur ein Weg der Erkenntnis hin zur Lösung.

Das Kommunizieren der Rechts-Unsäglichkeiten in der Öffentlichkeit ist dabei der Weg zur Lösung, die Menschen zu informieren. Es ist ganz einfach und man muss niemanden „überzeugen“.

Irgendwann kann man erkennen, dass es nur um das Annehmen der eigenen Verantwortung geht und damit die Waschmaschine langsam zum Stillstand kommt.

Sachlich zu bleiben ist bei der ganzen öffentlichen Schreiberei wichtig. Im Wesentlichen, dass man die Verwendung von polarisierenden Adjektiven (und Beschuldigungen) so weit es geht zu vermeiden weiß und sich auf einer sachlichen Ebene bewegt. Dies ist aus meiner eigenen Erfahrung heraus ein sinnvoller Schritt, schaue ich vergleichend auf meine ersten Schreiben zurück.

Zum Thema „Verantwortungslosigkeit“: Ist der ausschlaggebende Zustand zum Verbleib innerhalb des Rechtssystems, einschließlich aller damit konditionierten Denk- und Verhaltensmuster. Allein das Wegschauen oder das Verdrängen ist ein solches Verhaltensmuster.

Im ersten Schritt die Verantwortung zu tragen bedeutet bereits mental aus dem System herauszutreten. Ohne sich also damit zu beschäftigen, kein Systemaustritt, sondern nur im vom System gewollten „gegen etwas sein zu bleiben.“

Man bedenke einfach: Es gibt jene, die nur darauf spekulieren, dass ein Rückfall stattfindet, dies sind jene, die vom System profitieren und die Verschiebung als Impuls für Ihre Geschäftsmodelle nutzen. Und wenn es sein muss, dann auch unter Anwendung von Krieg, als Mittel, um vom wahren Wandel abzulenken: Der Mensch in seiner Verantwortung.

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