Laborieren an Symptomen führt zu nichts

(Aus: „Als Descartes sein „Weltbild“ modellierte, ahnte er nichts über die verheerenden Folgen“, K.H. Schubäus)

Solange die Ursachen nicht im Sinne ganzheitlichen Denkens ausgemacht und bereinigt werden, laborieren die Akteure an Symptomen herum und erzeugen durch ihre Verhaltensweisen zwangsläufig immer neue Probleme.

Handlungsweisen, deren Sinnlosigkeit kaum noch wahrgenommen wird. Denn, wer stellt schon die alles entscheidenden Fragen:

  • Hat die erdrückende Vielfalt interner, selten greifbarer und ständig wechselnder Probleme möglicherweise eine gemeinsame Wurzel?
  • Folgen die unter erheblichem Stress entstandenen Traumbilder zur Lösung der Probleme nicht grundlegenden Trugbildern in Form innovativer Technologien?
  • Fehlen uns möglicherweise Denk- und Verhaltensmuster um mit dem stetigem Wandel in seiner ureigensten Form umzugehen und auch auf kurzfristige Veränderungen vorbereitet sein.

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