Leise verklingend…

Haben Sie letzter Zeit mal wieder was von irgendeinem dritten Weltkrieg gehört? Wussten Sie, dass der erste schon keinen Friedensvertrag hatte und es somit keinen dritten geben kann?

Das liegt daran, dass das nur bedrucktes Papier ist, während der wahre Krieg in den Individuen weiterhin noch wirksam ist.

„Krieg, Kriegen = Zwang, haben, bewahren, sichern, aufrechterhalten, verteidigen, „Ja, aber die anderen…“, „Ich muss doch…“ usw.“

„Ein schwarzes Loch kann man mit keiner Materie des Universums füllen.“

Interessant, fällt mir gerade auf: Je weiter etwas weggedeutet wird, umso näher sollte man nach dieser Erscheinung suchen und erst dann kann man an sich arbeiten.

„Gut, dass die schwarzen Löcher so weit weg sind, denn die verschlingen alles.“ „Da bin ich mir nicht so sicher, ob die wirklich so weit weg sind.“

Aber vielleicht läuft zwischendurch das Besatzungsstatut mal wieder aus (Frau Müller, bitte für die „Fünf“ bereithalten!), auf das man sich dann wieder stürzen kann. Vorher muss aber mindestens noch einmal die HLKO kommen, sonst kann man da kein Muster erkennen.

Oh, tut mir leid, ich hatte das Bodenrecht aus einem Versehen heraus vergessen.

Nebenbei: Nachdem kaum jemand darauf regiert hat, wurden die Geburtsurkunden jetzt schon das zweite Mal verbrannt. Ach so, die Russen sollen wohl mal wieder vorbeikommen, wenn nicht zwischendurch der 1000. Aufruf kommt, in den Reichstag einzumarschieren.

„Man benötigt jetzt einen Personalausweis, um den Reichstag betreten zu können.“ „Verdammt, wenn wir das vorher nur gewusst hätten.“

Ganz ehrlich? Es wird zu wenig weitergedacht.

Mittlerweile schaue ich mir nur noch wenige andere Blogs an, wobei der eine gelegentlich technische Probleme (lange Ladezeit) aufweist (also ein Signal der Ablösung) und der andere auf WordPress.com gehostet ist – mal sehen, wie lange noch.

Den dritten Blog habe ich immer weniger im Auge. Es genügt mir zu wissen, dass es Flüchtlinge und „Probleme“ (die eigentlich nur Symptome und Signale des Systems sind) gibt, noch mehr bedarf es nicht zu wissen. Den vierten, der noch länger zum Laden braucht (wahrscheinlich ist er auf einem „Commodore 64“ gehostet), als der erste Blog, schaue ich gar nicht mehr an.

Für das Posten von Problemen würde ich nie Geld erwarten, da es keine Kunst ist, in einen Kackhaufen reinzupacken, um sich später darüber zu beschweren, dass die Pfoten stinken.

„Probleme wahrnehmen zu können und die Entwicklung von Lösungen, bedürfen zwei unterschiedlicher Denkweisen.“

Ich verstehe sehr gut, dass so manches Thema für den einen oder anderen von Brisanz ist und kann mich da sehr gut einfühlen, weil ich selbst die ganzen Themen erlebt und mittlerweile hinter mir gelassen habe.

Das bedeutet jetzt nicht, aufgegeben zu haben, denn „die Nummer ist viel größer“, als man sich zunächst vorstellt.
Sie geht über gewohntes Denken und bloßes Auflisten von „anderen Schuldigen“ und dem Versuch, das Gestern wieder als Morgen verkaufen zu wollen, hinaus.

Doch das mag jeder selbst erfahren wollen.

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