Lösungen fangen im Kopf an

Mit ganzheitlichem Denken und Handeln lässt sich die Mehrheit heute bestehender Probleme lösen. Denn man „erkennt“ dann, wo die Ursachen sind und kann diese auflösen. Nebenbei erkennt man auch, dass man sich die ganze Zeit kollektiv-euphorisiert und „kämpferisch“ mit Symptomen beschäftig hat, denn die sind dann von selbst verschwunden.

Nur vom klassischen Denken – wie es uns an diese Gabelung gebracht hat – ist der Weg zum ganzheitlichen Verständnis ein steiniger.

Und wer will sich schon mit der Neuordnung und Gestaltung dynamischer Systeme und ihrer wechselseitigen Abhänigkeiten, kybernetischen, symbiotischen, synergetischen und kausalen Wirkmechanismen beschäftigen?

Wer will schon erkennen, dass er sich die ganze Zeit mit Symptomen beschäftigt hat und Lösungen „dagegen“ entwickelte, die alles nur komplexer und ineffizienter gemacht haben?

Wer will schon wissen, dass die Ökonomie eigentlich die Aufgabe hat, die Lebensgrundlage einer Gesellschaft zu gewährleisten und warum alle mit Bauchschmerzen herumlaufen?

Es gibt aber eine wirksame Lösung. Nur muss die gewollt sein – bevor es zu spät ist.

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