Na, denn…

In den vielen Begegnungen der letzten Jahre fiel mir stets eines auf: Man mag zwar etwas machen oder eine Vorstellung von etwas „Neuem“ haben, doch in der Mehrheit mag wohl nicht nur der Deutsche seine (letzte) Ruhe finden, besser: diese nur verteidigen zu wollen.

„Wir müssen kämpfen und uns dagegen wehren!“ „Es genügt nicht, nur so schlau und gerissen zu sein, wie jene, die Du als Gegner betrachtest. Es genügt nicht, sich auf der gedanklichen Ebene gesellschaftlicher Konventionen zu bewegen.“

 „Ausländische Fachkraft findet 1000 Euro und gibt sie im Pfandhaus ab. Reichsdeutscher findet 1000 Euro und wird wegen Falschparkens am Pfandhaus verhaftet.“

„Merkel muss weg“, ist letztlich nichts anderes, als ein weiteres von vielen Verdrängungskonzepten, wobei der Betroffene das noch nicht einmal merkt.
Gewalt ist dabei ein sich daraus ableitendes Handlungskonzept – und „dagegen“ vorzugehen ebenfalls – Beschäftigungsrechtfertigungen und mechanismen selbst geschaffener oder erkaufter Unterdrückung.
Man sieht, dass man für Unbewusstheit belohnt wird und auf diese Weise dem System angehört.

Sich kaufen zu lassen ist jener Zustand, um den Schein gegen die Entwicklung des Bewusstseins einsetzen zu wollen.

„Macht 30 Silberlinge.“

Jegliches Verdrängungskonzept beruht auf dem Verhalten, sich bei Erkennen von Veränderungen nicht anpassen zu wollen – notfalls indem man sich anderen als gewählte Vertreter unterwirft oder sich hinter sie „stellt“, während man auf den „bösen Mann“ zeigt und wild mit Worthülsen um sich wirft – im Kern projiziert.

So entstand eine Welt, die sich mehr und mehr als Kinderzimmer präsentiert und man die eigentlichen Aufgaben anderen überlässt oder notfalls andere vorschickt, nur um seinen geistigen Zustand weiter beibehalten zu wollen.

Der Grund, warum man sich gern wählen lässt und es auch Wähler gibt und Grund, warum Re-Gierungen nur wegen der gierig Gehaltenen existieren.

Das ist auch der Punkt, wo man die „anderen Regierfreudigen“ recht schnell „bei den Eiern“ hat.

„Bist du für uns oder gegen uns?“ „Ich bin für das Leben.“

Auf der anderen Seite…
…gibt es jene, die sehr engagiert – jedoch außer Stande sind, sich zu organisieren und in ihrer eigenen Beschäftigung ersticken –  genau wie ihr Gegenstück am Gericht oder der Behörde – selbst geschaffene Überfrachtung – so etwas wie die praktische Ausgabe des sich fortwährendem Beschwerens.

„Bring‘ Dein Leben in Ordnung.“

Es gibt jene, die „wollen“ das Neue, jedoch nur trickreich versuchen, an das geliebte Geld gelangen zu wollen oder jene, die sich nur auf alte Werkzeuge und Methoden fokussieren – irgendwann zu Vernunft gelangend– denn die alte Ordnung lehrt ebenfalls: Das was man unter Vernunft bisher verstand, nur eine kollektiv vereinbarte Selbsttäuschung war, damit die Betreuten wieder nur Betreuungswürdige in diese „Realität“ tragen.

Womit wir es zu tun haben, ist die Zeit des Umdenkens und es gibt jene, die Bedenken davor haben, nicht dabei zu sein. Das sind sie jedoch nur, weil sie sich nur selbst für diesen Zustand entscheiden.

„So. Ich habe mich entschieden. Und jetzt?“

„Wenn ich mir das nicht nehme, dann tun es die anderen.“ „Nehmt euch soviel, wie Ihr tragen könnt. Letztlich wird es Euch nicht viel von Nutzen sein.“ „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ „In der alten Ordnung ist sie antastbar: Sie heißt Geld und Besitz.“

„Versucht man sich deshalb durch einen anderen Staat nur wieder hinter anderen Rockzipfeln verstecken zu wollen, wenn es um Geld und Besitz geht?“ „Sicher nicht. Es geht auch um menschenwürdige Behandlung.“

 „Das kann man auch ohne einen Staat vorleben und sofort damit beginnen. Dazu bedarf es weder irgendwelcher Gesetze oder einer Forderungen bei anderen danach. An dieser Stelle sieht man sehr klar, wie sehr sich der Mensch selbst zum Opfer degradiert, indem er anderen die Macht darüber gibt, was er selbst imstande vorzuleben ist.“

„Es ist ein Unterschied, ob man Robin Hood ist oder nur ein Robin Hood-T-Shirt trägt.“

 „Alles was ihr braucht. Neue Filme, neue Serien, neue Shows.“

„BRD – Betreuungsanstalt für ReichsDeutsche“

 „Verzeiht, ich weiß, ihr meint es gut. Ihr habt es nur nicht zu Ende gedacht. Ihr wollt die Welt beschützen. Aber ihr wollt nicht, dass sie sich ändert. Wie kann die Menschheit gerettet werden, wenn sie sich nicht entwickeln darf?“ Ultron, „Avengers: Age of Ultron“

„Am Anfang ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und zuletzt kommt das Finanzamt.“

 „Manchmal muss man auch einen Preis für seine Erlösung bezahlen.“ „Ich will ja nicht so enden, wie du.“ „Aber meine Leistungen, um Deinen Arsch rennten zu wollen, magst Du gerne in Anspruch nehmen.“

Dieser Dialog fand tatsächlich in 2012 statt. Als ich anfing, für meine Leistungen nach einem energetischen Ausgleich zu fragen, erübrigte sich das alles ganz schnell und auch im Weiteren.

„Wir müssen uns zusammentun und uns gegenseitig die Angst nehmen.“

 „Würden sie ein Opfer bringen?“ „Ja. Meinen Nachbarn.“

So existiert bislang wohl nur eine Vorstellung des Menschen, als der Wille, ihn auch verkörpern zu wollen.

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