Nach der Pause, ist vor der Pause

www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,703195,00.html

Nicht anders zu erwarten, bewegen sich die Akteure weiterhin in einem Umfeld diffus-komplexer Zusammenhänge. Angestrebte Ziele, lediglich konventionelle Vorgehensweisen, welche die Systemteilnehmer nur weiter belasten werden. Dabei sind notwendige Schritte so einfach, erkennt man, dass die ökonomischen Basen und vorhandene Denk- und Verhaltensmuster sich nicht mit den globalen Veränderungen und Marktanforderungen im Einklang befinden. Klassische Bekämpfung der Symptome wird zu keinem Ziel führen, gehen die angestrebten Ziele nicht weit genug gesteckt. Anthropozentrisches Verhaltens ist abträglich im im Sinne systemnotwendiger Veränderungen.

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