Nachtigall, ick hör‘ dir trapsen…

(v1.1) Da gibt es immer noch welche, die dem Beitragsservice zahlungshörig sind und jetzt sind da ca. 10 Millionen Euro beim Kinderkanal „verschwunden“. Gegen 20 Personen wird ermittelt. Ein Phänomen hierarchisch strukturierter Orgranisation, wo entweder Geld oder Macht sich an wenigen Stellen zu konzentrieren vermag.

Aber wie ja bereits bekannt ist, hat der Beitragsservice keine Grundlagen um etwas zu fordern, was er aktuell nur über Gutgläubigkeit, Scheinrechtargumente oder durch dienstbeflissene Räumungsbeauftragte erreicht.

Der Gutgläubige denkt sicher noch, dass von der KFZ-Steuer die Straßen erneuert werden und mit Steuern auch Kindergärten gebaut werden. Komisch, dann müssten doch die Kinderbetreuer mal ordentliches Geld in Händen halten.

Eine Hierarchie ersteht aus der Verantwortungslosigkeit von betreuungswilligen Menschen. Die anfänglich nett erscheinende Betreuungswilligkeit wird „belohnt“ durch die „Aufseher“.

Beim Beitragssservice ist jetzt „Polen offen“, denn wenn die nicht auf ihre erschlichenes oder erpresstes Geld aufpassen können, warum sollte man ihnen überhaupt Geld in die Hand drücken? Ein recht kurzes „Brief-Argument“.

„Vielen Dank für die Zusendung ihres automatisiert erstellten Entwurfs vom 05.05.15. Ich konnte bisher keine Schreibfehler darin erkennen und sende Ihnen diesen mit meinem Schreiben zu meiner Entlastung zurück. Zudem bitte ich Sie, mich erst wieder zu kontaktieren, wenn ein Verantwortlicher Ihrer Schreiben vollnamentlich klar zu erkennen ist, inklusive seiner Unterschrift.

Als weitere Bedingung einer möglichen Vertragsgrundlage, die ich zwischen Ihnen und mir bis jetzt nicht erkennen kann, kontaktieren Sie mich bitte erst wieder, wenn Sie Ihre veruntreuten 10 Millionen Euro wieder zurück haben.“

Spaßkästchen.

Inspiriert durch: Tagesspiegel