No. 2189

Ich habe das Gefühl, dass zum Alten nun alles gesagt ist. Das bedeutet jetzt nicht, dass ich nichts mehr schreiben werde. Es sind bis heute beachtliche 2189 Beiträge geworden, die sich im Wesentlichen als Brücken zwischen dem Alten und dem Neuen darstellen mögen.

„Selbst wenn man weiß, wo man hin will, bedarf es zu wissen, wo man herkommt. Sonst kann es sein, dass man sich im Kreise dreht.“

Das Dargelegte, vereint durch die Perspektiven: Ursachen, Mensch, Verhalten und Konditionierungen, Gewohnheiten, Konventionen, Psychologie, Werte, Gemeinschaft, Gesellschaft, Holismus, Poetik, Kommunikation, Recht, Wirtschaft, Geldsystem, Natur, Spiritualität, Liebe, Gesundheit, Geschichte, Glauben, Philosophie, Weltanschauung, und -ordnung, Organisation, Prinzipien etc.

Es macht wenig Sinn, wenn man es aus einer Fachsicht allein heraus betrachtet und mit dort gegebenen Systemmitteln versucht, unterwandern zu wollen. Es geht um viel mehr. Mag dies der Einzelne für sich erkennen, wenn er sich selbst dazu entschließt.

Dieser Blog dient dazu, diese Werkzeuge offen für alle zur Verfügung zu stellen, um die konditionierten Barrieren isolierter Betrachtungen Schritt für Schritt überwinden zu können. Ob es dem Einzelnen interessiert, mag ihm überlassen sein, ob er daraus was macht.

Man kann das System rein auf mentaler Ebene überwinden, weil es auf mentaler Ebene entstanden ist. Erst ein Umdenken führt zu einem tatsächlich „neuen“ System.

Denn zeigt es sich, dass es sich lediglich um Glaubensprinzipien handelt, an die die ganze Zeit geglaubt wurde; egal ob es das Rechtssystem, das Geldsystem, die Bestimmung und Entscheidung durch andere über einen selbst –  Konditionierungen, die das alte System haben daraus erstehen lassen. Der zunehmende Druck (man wollte ja den Wandel) zeigt, dass sich die Menschen selbst dorthin zwängen, diesen Punkt nun zu betrachten – ob sie sich freiwillig dazu entschließen oder auch nicht.

Die Herausforderung besteht in einer interdisziplinären Betrachtungs- und Herangehensweise, verbunden mit seiner eigenen Hinterfragung und Innenschau. Gelernte Projektion tauscht sich zur Selbstreflektion.

Für alle, die es vielleicht wissen mögen: Ich habe mal Betriebsschlosser gelernt und später Maschinenbautechniker. Es besteht also keine Begrenzung zwischen dem, was man mal gelernt hat und dem, was man als Potential in sich entfalten lassen mag – weil doch so mancher davon spricht, dass er mich nicht mehr zu verstehen vermag.

„Erzähle es so, als ob Du es einem Kind erzählst.“ „Du bist aber keines.“

Ich sehe keine Bewandtnis, es anders zu formulieren, als es sich zu Papier bringen mag. Es bestätigt sich, durch einen Dialog mit einem 17-Jährigen vor geraumer Zeit.

Alles Weitere macht im Umfeld gewohnter „Realität“, persönlicher Erkenntnis-Dialoge, Darlegungen, Gesprächsrunden und Vorträge mehr Sinn.

Sicher wird es den einen oder anderen Beitrag noch geben.