Non nobis Domine, non nobis, sed nomini tuo da gloriam!

www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,697419,00.html
Nicht uns, o Herr, nicht uns, sondern Deinem Namen gib Ehre. Was erschaudert uns die alte Mär ausklingender Weisheiten. Doch beginne man stets bei sich selbst, etwas zu ändern. Das Zeter und Mordio uns in althergebrachten Weisen erschallen würden, war dessen man sich lange bewusst. Doch schwieg man, räkelte sich in verlockenden Gedanken, als ob es einen nicht des Kleinsten angehe. „Nehmet Euch Löffel. Suppe ist angerichtet.“

So zeigt es sich, dass unsägliche Pein über das anonyme Volk hereinbrechen werde. Doch schauet, ob da nicht noch ein Schmerz, den Ihr noch nicht habt erlebt, daran fest zu halten der alten Zeiten willen, die schon lang vorbei. Lasset Euch erquicken, erkennet die Zusammenhänge, welche Euch des Tages und zur Nacht anraunen, doch meist noch ungehört verbleiben. Wohl wisset, sie den neuen Weg für Euch bedeuten.

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