Normale Zeichen in Zeiten der Veränderung

http://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/0,2828,746306,00.html (Manager Magazin)

An allen Ecken und Enden krisielt es leise vor sich hin. Etablierte Strukturen befinden sich in Auflösung. Das beunruhigt die „Insassen“, hatten sich die Strukturen über die Jahre hinweg als Heimat gemeinsamer Orientierung und „Mitstreitens“ erwiesen. Wer nicht dazu passte, war einfach nicht dabei.

Um jedoch den Unruhen etwas beruigendes „entgegenzusetzen“ empfehle ich einen kurzen Ausschnitt eines Videos von Prof. Dr. Paul Watzlawick (ab 3:55 min) .

http://www.youtube.com/watch?v=azIx-YncOOc

Sie werden sehen das alles seinen normalen Gang der Veränderung geht. Das eigentliche jedoch ist, dass sich eine isomorph strukturierte Gemeinschaft dieser nicht anpassen kann, ohne eine fundamentale Veränderung innerhalb der Gruppe hervorzurufen, die jedoch im Sinne des Wandels notwendig ist. Denn die Betroffenen befinden sich, ohne es zu wissen in einem Teufelskreis, dem sie nur „entrinnen“ können, wenn sie Neues zulassen. Bei Minute 8:24 des Videos wird dies sehr anschaulich beschrieben.

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