Parlamentarier, die wir nicht brauchen?

Ein Gedanke, der noch klassisches Denken und keine Lösung in sich trägt und zu  nachfolgenden, spontanen Gedanken führte.

Der Wandel bringt ein vollkommen neues Verständnis mit sich, für das, was wir heute als „Politik“ bezeichnen. Denn mehrheitlich vorhandene Strukturen lösen sich zunehmend auf und mit stoischer „Gesetzesveräußerungen“ wird nichts geregelt. Denn der Wandel wirkt weitaus tiefgreifender.Das, was wir in der Vergangenheit „Demokratie“ nannten, war nur ein kopiertes Abbild vorangegangener Herrschaftsstrukturen, deren verantwortungsloses Handeln heute noch Thema ist: Hierarchien und ihr Bedürfnis der Machterhaltung, durch stoische Anwendung nicht! gültiger Gesetze (So am Rande.)

Demokratie, also echte Demokratie stellt in der Tat ein Lösungsmuster dar, jedoch nicht in einem „Gebilde“, was in Wirklichkeit nicht unser Land repräsentiert, sondern nur eine Firma, eine Treuhandverwaltung darstellt und mehrheitliche Gesetze oder Einrichtungen im Kern handlungsunfähig gemacht wurden (siehe Bereinigungsgesetze usw.) Wir brauchen auch einen echten Boden unter den Füssen.

Demokratie regelt gesellschaftliches Zusammensein; nicht jedoch die Art, wie wir unsere Lebensgrundlagen im globalen Umfeld gewährleisten und uns den weltweiten Marktanforderungen gestärkt stellen. Denn dazu benötigt es – in Zeiten des Wandels und der Zeit danach – eine andere Art der Denk- und Herangehensweise, die sich weitab traditionell-konventioneller Denk- und Handlungsmuster abspielt.

Das Streben nach Demokratie und Freiheit mag einen wichtigen Prozess darstellen, doch kommt sie erst einige Schritte später, wenn man die Menschen dafür interessieren und begeistern will. Denn noch ist mehrheitliches Handeln, ob durch Angst oder willentlichem Engagement, stets von einem Engpasse einer kollektiv gelernten Sichtweise geprägt: „Der Mensch im Zentrum allen Denkens und Handelns – das letzte Paradigma einer sich wandelnden Gesellschaft.“

Demokratie „regelt“ gesellschaftliches Miteinander. Freiheit…ein Thema, was für so manchen Menschen bedeutet, dass er den Käfig selbst gewählter Verantwortungslosigkeit verlassen muss; ein Umstand, der unsere gesamte Verwaltungsstruktur wie ein Virus bewusst durchdrungen hat. Denn wir sind kein Staat; eine Erkenntnis, die mich zutiefst berührt hat. Und Freiheit? Sie bedeutet: „Tragen der Verantwortung für das eigene Denken und Handeln.“

Um den Wandel nun friedlich und für alle wirksam zu gestalten, bedarf es zu erkennen, auf welche Strukturen alle letztlich zurückgreifen, um weitere Handelsfähigkeiten auf dem Weg in eine Neue Zukunft  gewährleisten zu können. Dazu ist es zum einen notwendig aus dem „Mensch im Zentrum“ – näher beschrieben, sich von seiner „konditionierten Angst im Zentrum“ zu lösen.

Demokratie? Sie macht keinen Kühlschrank voll und sorgt nicht für ein Dach über dem Kopf, schafft keine Werte. Geld tut dies auch nicht, es ist nur ein Tauschmittel, was uns alle hat durch seinen Zinseszins (gewollt?) entfremden lassen.

Es sind die werteschöpfenden Tätigkeiten, denen die Menschen nachgehen – in den ökonomischen Strukturen, die die Zukunftsfähigkeit jeder Gesellschaft auf diesem Planeten gewährleisten.

Denn die Ökonomie hat in ihrem ureigenen Sinn die Aufgabe, die Lebensgrundlagen einer Gesellschaft zu gewährleisten, auf Basis arbeitsteiliger Wertschöpfung, im sinnvollen Umgang mit den natürlichen Ressourcen. Wenn von „Wachstum“ gesprochen wird, ist dies nur notwendig, um dem exponentiellen Verlauf des Zinseszins-Effektes „entkommen“ zu wollen. Ein Irrglaube, der nur zu Unsäglichkeiten in Gesellschaft und Natur führt – einschließlich einer mehr und mehr schwindenden Zukunft in Richtung globaler Bedeutungslosigkeit.

Wir bewegen uns als Gesellschaft innerhalb uns umgebender, teilweise auch selbstgeschaffener Systeme: Systeme innerhalb größerer Systeme und so weiter…deren „harmonisches Zusammenwirken“ jedoch durch eine falsch gelerntes Weltbild zu vermehrter Komplexität, Ineffizienz in den Systemstrukturen und zunehmendem Besitzstandsdenken führen.

Was wir, für die Neue Zeit benötigen, um bewusst und verantwortungsvoll handeln und gestalten! zu können, ist eine andere Art der Betrachtung und damit verbundener Handlungsmuster, im Umgang mit den drei Systemen Gesellschaft, Ökonomie und Natur. Mit mehrheitlich vorhandenem Wissen, Denken und Handeln ist dies jedoch nicht zu erreichen, da es auf dem Prinzip der „Trennung“ basiert.

Dass der Wandel möglich, mach- und umsetzbar ist, und im kleinen beginnen kann, dieses Lösungsmuster halten wir – die Gruppe um das Schubäus Modell –  bereits in Händen. Es umfasst sowohl die schrittweise Neuorientierung unserer ökonomischen Basisstrukturen, wie auch liefert es dazu zeitgemäße Grundlagen für wirksame Bildungs- und Ausbildungsmuster.

Vereinfacht ausgedrückt: Weg vom Denken in Dingen und Teilen und scheinbar unabhängig voneinander existierenden Problemen, hin zum Denken in dynamischen Zusammenhängen und Wechselwirkungen.

Was die Gesellschaft auch zu einem vollkommen Neuen Verständnis für Demokratie führt.

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