Problemverschiebung ist keine Lösung

www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,702335,00.html

Systemische „Probleme“ lassen sich nicht dadurch lösen, indem man, wie beim Staffellauf, die Staffette an den Nächsten weiterreicht und dabei übersieht, dass die Aufgaben stets bei sich zu suchen sind und auch wieder dort hinkehren. Es erfordert Übernahme von Eigenverantwortung, Bereitschaft und Fähigkeit die Probleme zu erkenen, zu beschreiben und die tatsächlichen Ursachen zu regulieren. Doch fehlt mehrheitlich das Verständnis für dynamische Systeme. So sind aus einst funktionellen ökonomischen Systemen mit zunehmendem Alter hilfsbedürftige Liegenschaften geworden, welche nur noch gehegt und gepflegt sein wollen. Begriffe wie Entwicklung und Fortschritt hat man schon lange aus den Augen verloren.

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