Prost

Laut aktueller Zahlen der Trinkwasserverordnung liegt der Grenzwert für Nitrat bei 50mg/l. Wird dieser Wert überschritten, so darf dieses Wasser nicht mehr als Trinkwasser deklariert und angeboten werden. Es ist lediglich Brauchwasser, was im eigentlichen Sinne „Trinkwasser“ auch ist.

Der Glaube, wir verfügten über „gutes Wasser“ sind alles Parolen, denen man relativ schnell den „Mantel der Täuschung“ entreißen kann, da man über die letzten Jahre die Grenzwerte sukkzessive einfach erhöht hat.

Um zu wissen, worauf es ankommt, lässt sich Wasser realitv einfach auf seine „Hausqualität“ prüfen. Denn wird die Qualität „vom Werk aus“ nur im Zulauf gemessen, nicht jedoch wenn das Wasser erst einige Kilometer durch das Kanalsystem und dann die bordeigene Versorgung geflossen ist.

Nun mag man wissen, dass die Kernaufgabe des Wassers in der Aufrechterhaltung von Ver- und Entsorgungsprozessen lebender Zellen ist. Ohne Wasser, kein Leben.

Um nun als Mensch wie du und ich bewerten zu können, was diesen Prozess beeinflusst, gilt es lediglich zu wissen, dass ein Leitwert [µS/cm) eine Aussage über die Reinheit des erlaubt. Denn je reiner es ist (unter 130 µS/cm) desto förderlicher kann es sein Aufgabe im Körper erfüllen.

Alles andere, was über diesem liegt, erfüllt – zunehmend schlechter seine Aufgabe im Kernprozess (siehe oben).

Leitwerte, die weit oberhalb von 130µS/cm liegen, sind in der Regel eine Belastung für den Körper, da sich die enthaltenden Stoffe im Körper als Stoffwechselendprodukte ( umgangsprachlich spricht man von Schlacken) ablagern, was zu Folgeerscheinungen führt.

Die Lösung dieses vermehrt auftretenden Problems ließe sich mit dem Glauben an „gutes Mineral- und Tafelwasser“ beheben. Was der Konsument jedoch selten weiß, liegen die Voraussetzungen für die Qualität von Selbigem noch viel niedriger als bei Trinkwasser. Während es über 30.000 Inhaltsstoffe im Wasser gibt, empfiehlt die WHO die Prüfung von 260, die Trinkwasserverordnung lediglich noch 36 und die Mineral- und Tafelwasserverordnung lediglich noch 16 Stoffe zu prüfen. Dort enthaltend „Mineralien“ wie Magnesium und Calcium können vom Körper kaum verarbeitet werden und lagern sich ab.

Eine gesunde vegetarische, vegane, rohköstliche und/oder basische Ernährung kann durch nichts ersetzt werden.

Die eigentliche Lösung beruht darin, dass man das von den städtischen Wasserwerken gelieferte Wasser vor dem Wasserhahn einer entsprechenden Filterung unterzieht, um so die Stoffe herauszufiltern. Denn Metall- und Salzionen etc. leiten den elektrischen Strom und erhöhen so die Leitfähigkeit des Wassers und je höher dieser Wert (> 130 µS/cm) desto weniger Qualität (Wirksamkeit) steht für den Kernprozess (des Lebens) zur Verfügung.

Quelle des ursprünglichen Beitrags: Netzfrauen