Rubbel-die-Bupp 2019

Was das Phänomen der Vermehrung der Menschen betrifft, machen sich so manche Gedanken darüber, wo das Ganze noch hinführen soll. Zu erkennen, dass Vernunft und Gewissen die Befreiung des Menschen sind, jedoch damit auch das Ende des netten Geschäftsmodell eingeläutet wird, wo Geld jenes Mittel ist, um sich „lieber“ mit Nebenschauplätzen zu beschäftigen und von der eigenen Entwicklung fernzuhalten.

Was die Menschenmassen betrifft, richtet sich der gewohnte Blick alsbald auf die „Georgia Guidestones“, wo danach das gewohnte Kämpfen, Heulen und Zähneknirschen Einzug hält.

„Halte die Menschheit unter 500.000.000 in fortwährendem Gleichgewicht mit der Natur.“ (Anmerkung: Naturrecht wird auch Vernunftsrechts genannt)

Der gewohnte Denker – Verzeihung, der verängstigte Verdränger – sieht sich indessen lieber auf einer geheimen, genoziden Abschussliste wieder. Es regelt sich in der Regel von selbst – im Sinne der Vernunft und des Gewissens oder des „so tun, als ob“.

„Sie wollen uns alle versklaven und vernichten.“ „Nein, nur dich. Du kannst das so gut. Wir haben uns da schon mit den „Anderen“ geeinigt.“

Das „Himmel und Hölle“ nur zwei Geisteshaltungen sind und keine Ort, wo man erst nach dem Tode hinkommt – abhängig davon, ob man brav und artig war oder auch nicht.

Wenn man erst einmal verstanden hat, dass es um individuell-kollektive Entwicklung von Vernunft und Gewissen geht, offenbart sich eine nicht unbeträchtliche Mehrheit – erkennbar durch ihr Handeln – nicht durch ihre Reden – als fein säuberlich ausgebildete (gezüchtete) Anhänger des Systems, während sie jedoch im Dialog glauben, das genaue Gegenteil zu sein oder es notfalls – und wichtig(!) unbegründet – über andere behaupten. Beim nächsten Mal also bitte mit Erklärung und damit auch einer weiterführenden Antwort.

„…und aus dem Grab drang schauerlicher Uriniengesang.“

Die Tage fand ein Dialog mit einer Bekannten statt. Bei dem fiel mir wieder ein, warum es nichts nutzt, gewohnte Verdrängungskonzepte auf der gewohnten Denkebene (Reich gegen BRD oder Vorgesten gegen Gestern austauschen zu wollen) zu entwickeln, da diese immer wieder zu den üblichen Konflikten führen. Um es dramatisch-provokant auszudrücken: Das Alte an sich verliert an Bedeutung und wird zur dokumentierten Erinnerung, wie man lernte, wie es nicht funktionierte. Es ist mir Wurst, ob ich mich dadurch gegen die Meinung von acht Milliarden positioniere.

Über die Jahre habe ich mir hier und da das Gezeter angeschaut und erkannt, solange diskutiert, lamentiert, kritisiert und ignoriert (im Sinne des weiteren Verbleibs in der bisherigen Entwicklungsstufe) wird, ist das Ersonnene nicht weit genung gedacht.
Für jeden der diees Prinzip erkennt, ist dies gleichzeitig ein Zeichen, sich aus diesem geschaffenen, geistigen Moloch heraus zu entwickeln. Ob jemand dabei mitmacht oder auch nicht, ist vollkommen gleich. Denn es war, ist und bleibt im Kern seine(!) eigene Entscheidung.

Diese Entscheidung ist in der Regel davon abhängig, wie weit er sich zu entwickeln bereit ist, was natürlich ein Problem für ihn ist, wenn er mehr an der Verdrängung hängt, als den Willen (bei sich selbst angewandt) zu entwickeln mächtig ist.

Der Fremdbestimmte hat in der Regel einen schwachen Willen zur Veränderung, deshalb braucht er andere, die ihn mitnehmen. So kann er sich natürlich auch nicht entwickeln und nicht selten will er das auch garnicht und „tut nur so“. Deshalb versucht er andere für seine Zwecke (in der Regel des Verbleibs) instrumentalisieren (vor den Karren spannen) zu wollen.

Um es mal  biblisch auszudrücken, das System der alten Ordnung ist eine einzige Versuchung, um den Menschen von seiner natürlichen Entwicklung abhalten zu wollen.
Die Schuldzuweisung (Verdrängungskonzept) und damit verbundene Schaffung eines Feindbildes ist dabei das wesentliche Werkzeug, um die Aufgabe der individuell-gesellschaftlichen Entwicklung umschiffen zu wollen.
Anerzogene Verdrängung, welche sich aus der Fremdbestimmung, einhergehender Entsprechung und damit verbunden, stattgefundene Bestrafung und weiterführende, heraus entwickelt hat. Diese Verdrängung überlagert die natürliche Entwicklung.

All jene, die als bekannte Gesichter der Aufklärung auftauchten, habe ich in irgendeiner Form kontaktiert. Und sicher ist: Sie wollten auch das sich etwas ändert. Und mit wenigen, mit denen ich sprach, was sie selbst dafür zu tun bereit wären, verflüchtigen sie sich oder verstummten in der Regel.

Und um es dramatisch auszudrücken: Innerhalb des Systems, die dort geltenden(!) Regeln anwenden, um so manches Erhoffte erreichen oder gar erzwingen zu wollen, ist sinnlos – gleich wie viele sich als Mitstreiter dahinter zu positionieren versuchen.
Dies nochmals mit dem Hinweis auf „Ockhams Rasiermesser“, eine Methode, wo bei einer Aufgabenstellung und vorliegend unterschiedlichen Lösungskonzepten, die einfachste Lösung alles anderen bedeutungslos werden lässt.

Zusammengefasst bedeutet dies: Hat man erst einmal erkannt, dass man doch Teilnehmer von einem dem Leben abgewandten System ist und man sich nur selbst daraus befreien kann – mit allen Konsequenzen – dann sind alle anders orientierten Konzepte und damit verbundener Ziele bedeutungslos. Das bedeutet nicht, dass sie sinnlos sind.
Sie sind hervorragend dazu geeignet, durch ihre Infragestellung(!) das Wesentliche zu erkennen, was das Verhältnis des Menschen zu sich, zu seinem „Ich“ und zum Ganzen betrifft.

Da das Leben an sich wertvoll ist und es uns zum Zwecke seiner Entwicklung überlassen wurde – die Leben gehören ja nicht uns – habe ich darin die Aufgabe erkannt, das übliche Gejorre und Gezeter hinter mir zu lassen, weil es mir ein Anliegen ist, dass das Leben auch in der Zukunft ein für das Leben selbst lebenswertes sein soll – notfalls unter dem Aspekt vom Rest der Gesellschaft (Systemnahänger und -verfechter) ausgegrenzt zu sein.

Das passiert im Übrigen automatisch, wenn man nicht so denkt wie der Rest, der meint, es sei genug getan, dass man ungerechte nur gegen gerechte Vorgesetzte austauschen müsse. Dies, während sich so mancher (ich muss gerade lachen) als zu wählender oder selbsternannter, gerechter Vorgesetzter (mit geschwollener Patriotenbrust) zu präsentieren meint(e).

Im Grunde genommen entpuppt sich das ganze Tamtam für die meisten Akteure als Katastrophe, da sie selbst die Aufgabe haben, sich zu befreien und es keine anderen gibt, die dies für sie tun (werden).

Der Blog ist hierbei ein Geschenk für alle, die es anehmen mögen. Ob es angenommen wird, ist dabei nicht von Belang. Vielleicht dauert es auch noch tausend Jahre, bis das Erkannte verstanden wird.

Recht schnell wird dem Erkennenden klar sein, dass er bisher auch nicht gedacht, sondern im Rahmen seiner Konditionierung nur „funktioniert“ und meist nur verdrängt hat.
Da jene nicht anders können (jedoch die Begabung haben, es zu übverwinden), kann man ihnen auch keinen Vorwurf machen.
Bis auch das erkannt wird, sind bis dahin bestimmt noch einige hoffungsgebundene Euros in so manchem Verteidigungsseminar versenkt worden.

Gleich wie sehr gemeint und gedacht wird: Es geht nur, wenn sich der Einzelne selbst(!) entschließt, den „Käse“ (mit allen sich daraus ergebenden Konsequenzen) nicht mehr mitmachen zu wollen. Dabei ist es sinnlos in den Wald oder sonst wohin zu gehen, wenn unter „Natur“ nur das Grüne, jedoch nicht die Regelwerke verstanden werden. Denn:

„Fremdbestimmung in der Stadt unterscheidet sich nicht wirklich von Fremdbestimmung im Wald.“

„Es ist ein weitverbreitetes, anerzogenes und als normal anerkanntes Unvermögen, nicht „Herr über sich selbst“, sondern lieber „Herr über andere“ sein zu wollen.“

„Was würde passieren, wenn Sie alle stattfindenden Unsäglichkeiten als bewusste oder unbewusste Mittäterschaft deklarieren würden und darauf prüfen, welchen Einfluss Sie dabei haben und vor allem durch was dieser Einfluss entsteht?“

Ich hinterfrage gern, da ich gern komplexe Rätsel löse. Man kann die „Probleme der Welt“ (Symptome der alten Ordnung) nur dann lösen, wenn man sich auf sie bewusst einlässt. Alles andere ist im Grunde genommen vernunft-, gewissen-, verantwortungs- und damit auch würdelos und bedarf der Betreuung, siehe: „Artikel 75 und 76 UN-Charta“.

„Willkommen in der UN!“

Den Bezug zur deutschen Aufgabe und der herrschenden deutschen Entwicklungsenthaltsamkeit stellt hierbei der Artikel 53 der UN-Charta her. Und welche Antwort poltert dazu in den akustischen Raum? „Das Deutsche Reich existiert weiter“, was im Kern die deutschen Denk- und Verhaltensweisen meint

Treffen sich zwei Neandertaler, sagt der eine: „Früher war alles besser.“ Der andere schaut: „Was ist denn „früher“?

„Wir müssen kämpfen…“ „Da hammers wieder“.

Das Gegenteil von „Kämpfen“ (im Sinne von siegen) heißt nur innerhalb gewohnter Denke „Aufgeben“ (im Sinne von verlieren). Dabei handelt es sich bei Kampf nur um ein Verdrängungskonzept, das einer natürlichen Entwicklung entgegensteht. Entwicklung ist der einzige Ausweg aus der Situation.

„Es geht nicht darum den Krieg zu gewinnen, sondern darum ihn zu beenden.“ Captain Marvel, 2019

Es gibt nur ein echtes „Gewinnen“, und das erfordert vom entschlossenen Menschen die Regelwerke, damit verbundene Autoritäten, gewohnte Sichtweisen, Methoden und damit verbundene Vorstellungen und Erwartungen des Bisherigen zur Gänze(!) in Frage zu stellen. Entwicklung findet durch Infragestellung des Bisherigen statt nicht in seiner weiteren Anwendung. Das ist auch der Grund, warum immer mehr Akteure gar nicht mehr vorhaben sind, deshalb von der Bühne verschwinden oder lieber „kleine Brötchen backen“,

Etwas kann natürlich auch „verschwunden“ sein, indem man es verdrängt. Gut, dass es das Internet und seine komplexe, weltweite Vernetzung gibt.
Denn selbst, wenn man von diesem oder jenem Blog nichts weiß oder wissen will, ist durch die vorhandene Vernetzung gewährleistet, dass er trotzdem wirksam ist – nach dem Prinzip „Ockham‘s Rasiermesser“.

Der Blick zurück zeigt nur, wie es bisher nicht funktioniert hat
Was „Lösungen“ betrifft, sind sie nicht in der Art, dass man sich wieder nur die „Rosinen“ heraussucht, auf die glorreiche Wiederkehr des Vorgestern und auf gut dotierte Titel, Pöstchen und Jobs hofft, während alles andere unbetrachtet bleibt. Das ist auch der Grund, warum ich den Beitrag „Eine letzte, große Bitte“ veröffentlicht habe.

Um es so auszudrücken: Bisher waren die Denk- und Verhaltensweisen, die das System der alten Ordnung repräsentieren, den „Insassen“ – im Sinne eines Verbleibs auf dem Komfortsofa – dienlich.
Jedoch ist die Zeit bereits soweit vorangeschritten, dass sich übliches Tun, was sich aus diesen Denk- und Verhaltensweisen heraus ergibt, alles andere als vertretbar.

Die vom Menschen geschaffenen, kollektiv vereinbarten Sicht- und Handlungsweisen (Konventionen) sind von den anerzogenen Denk- und Verhaltensweisen (in der Regel findet die „Konditionierung“ dieser in der Familie statt) beeinflusst und nicht von schönen oder noch so be- oder entschuldigenden Worten.

Nicht selten sind so manche Ansprachen geprägt von einem „man“ würde, könnte, müsste oder sollte endlich einmal… – natürlich im Sinne von „woanders“ oder bei „anderen“.

Zwar „muss“ hier niemand etwas, das führt jedoch dazu dass sich für ihn auch nichts tut – vor allem auch dann, wenn auf andere gewartet wird. Wer nicht mitmacht, ist somit auch nicht dabei.
Es gibt auch kein Mitnehmen (ans Händchen nehmen), sondern nur ein Mitkommen (selbst entschlossenes Handeln, mit Entscheidungen, damit verbundener Verantwortung und einhergehenden Konsequenzen).

Nun sollte auch klar sein, warum klassische Politik nur das macht, was sie als sinnvoll erachtet und nicht das, was der Wähler als sinnvoll erachtet, denn der hat schließlich bei der Wahl a) seine Verantwortung und b) Würde abgegeben.

Da nutzt ihm auch keine souveräne Betreuungsanstalt (Staat), was auch nur eine Verulknudelung der nicht nur deutschen Situation wäre.

Beobachtbare Entwicklungsträgheit ist damit nur ein sicht- und spürbares Phänomen, was sich aus der gewohnten Fremdbestimmung, damit verbundener Entsprechung und möglicher Bestrafung für eigenständiges Denken heraus entwickelt – unabhängig, von Ideologie oder Religion &c .
Nicht zu vergessen: Das gewohnte Bestreben – vor allem bei den „Reichsbürgern“, die Fremdbestimmung weiter in „besonders qualifizierte Hände“ geben zu wollen.

„Wenn das mit der Republik Freies Deutschland klappt, sind wir sofort bei ihnen.“ erfahrenes Zitat eines Polizisten in 2012

Diese Aussage war mit ein Anlass, alles in Frage zu stellen, also soweit vorzudenken – wo es logisch hergeleitet – nicht nur keine Polizei mehr gibt. Das versteht so mancher erst, wenn er sich selbst auf den Weg zur Ursache ihres Vorhandensein macht. Hinweisend:

„Wissen sie, warum sie in der Funktion als Polizeibediensteter existieren?“ „Nein.“ „Weil sie vorgeschickt werden, um die Auswirkungen gesellschaftlich tolerierter Unvernunft oberflächlich zu kaschieren.“ „Stimmt. Und ich gehe davon aus, dass dies noch eine Weile der Fall sein wird.“ Gespräch mit Selbigem in 2017

„Das kommt ja erst in tausend Jahren“, ist dabei nur ein Verdrängungskonzept. Raum und Zeit werden nicht selten als Verdrängunskonzepte missbraucht. 😀

Anmerkung dazu: Die Beamten (die nach 1945 keine mehr waren, sondern nur so hießen) aus dem dritten Reich, dachten damals auch, dass sie noch tausend Jahre da „rummachen“ könnten. Gleiches trifft auch auf die Beamten der DDR zu.

Für den einen oder anderen entpuppt es sich als Ernüchterung, dass er sich gegen Bezahlung (natürlich zum Zwecke der Schaffung von Eigentum und Besitz) bisher von der eigenen Entwicklung hat abhalten lassen (wollen) und nun vergeblich nach einer Lösung sucht. Um es so auszudrücken: Das was notwendig ist, kann man sich mit keinem Geld der Welt erkaufen.

„Sie wussten alles, nur nicht das, was wirklich wichtig für sie war.“

Verständlich, dass klassische Politik von der Betreuung genug hat und absichtlich(!) nur noch Unfug verzapft. Doch statt mal den Denkapparat in Bewegung zu setzen beschweren sich die Betreuten lieber.

„Nicht klagen, entscheiden.“ A. Merkel, GF einer NGO

„Der Weltraum – unendliche Weiten. Wir befinden uns in einer fernen Zukunft. Dies sind die Abenteuer des neuen Raumschiffs Enterprise, das viele Lichtjahre von der Erde entfernt unterwegs ist, um fremde Welten zu entdecken, unbekannte Lebensformen und neue Zivilisationen. Die Enterprise dringt dabei in Galaxien vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat.“ Raumschiff Enterprise

Das System verweist immer wieder auf die Aufgabe des Menschen – im Sinne von Artikel 53 UN- Charta auf den deutsch sprechenden Menschen, seine Entwicklung wieder selbst in die Hand zu nehmen.

P.S. „Morgen geht die Welt unter.“ „Verdammt! Ich muss noch einkaufen!“ Oder auch: „In vierzehn Tagen wird das Bargeld abgeschafft.“ „Wie soll das denn funktionieren?“ „Es ist dann einfach nichts mehr wert.“