Säbelrasseln bei den Konfliktherden der Welt und Ausplünderung der deutschen Wirtschaft und Bürger gehen weiter

(Staseve, Peter Frühwald)

Leipzig. Während die Bildzeitung heute so wichtige Themen wie die Krankheit von Rudi Assauer und dass Günther Jauch zu dünn sei auf der Titelseite als wichtige Themen abhandelt, geht das Säbelrasseln in Richtung der Gefahr eines Dritten Weltkriegs und der Versuch des Verkaufs Deutscher Gelder durch Übernahme von Zwangshaftungen, durch die betreibenden Akteure munter weiter.

Auch das Russland wegen des Schmallenbergvirus die Rindereinfuhren aus Deutschland und Frankreich gestoppt hat, erfährt man in dieser Mainstreamzeitung bedauerlicherweise dies nicht als oberste Titelschlagzeile.

Wie gut und wichtig ist es deshalb um ein freies Internet zu kämpfen damit die Bevölkerung sich wenigstens über die nicht zensierten Internetmedien informieren kann.

Während ausländische Nachrichtenagenturen in Deutscher Sprache wenigstens sehr offen informieren, wird der normale Deutsche in den Medien für dumm verkauft. Hut ab vor den Österreichischen Journalisten des ORF die sich für ein politkbestimmungsfreies Medium, öffentlich-rechtliches Fernsehen in ihrem Land eingesetzt haben und die Gesellschaft aufrüttelten.

Auch der Ausverkauf und das Ausplündern mit Deckmänteln wie EFSF und ESM gehen  hinter den Kulissen munter weiter. Frei nach dem Motto wenn wir schon aufgrund des Artikel 47 der Haager Landkriegsordnung nicht offen ausplündern können, damit der Mauschelschmuh aus dem Jahr 1990 nicht auffliegt, dann tun wir es eben abstrakt.

Aber nochmals: Deutschland hat keine Schulden, nur die Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH hat diese, und die Bundesrepublik ist eine Treuhandverwaltung die nach Artikel 48 der Haager Landkriegsordnung die Strukturen in Deutschland und ihre Bürger ohne das Staatsgebiet verwaltet, organisiert und abgreift. dieser Zustand hält bis zu einem Friedensvertrag an.

Wenn wir dieses Geld, dass hier alles abfliesst für unsere Infrastruktur Kindergärten, kaputte Strassen und unseren Sozialstaat  (Renten, Schulen und Gesundheitssystem) zur erfügung hätten stünden wir wesentlich besser da und könnten unsere Aufgabe als wirkliche Großmacht in der Welt wahrnehmen. Nur dieses wird durch die Machtelite der eigenen Politiker, die diesen Zustand noch nicht bemerkt haben, bis auf die Führungsspitze die für die Besatzungsmächte organisiert , noch ingnoriert oder nicht wahrgenommen.

Auch der Ottonormalbürger wird durch nicht unterschreibende „Richter“ und „Staatsanwälte“ oder „Betreuungsanstalten“ so in Schwung gehalten, dass er das alles nicht bemerken darf. Erlaubt ist nur was verordnet wird!

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